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Kelly Osbourne über ihre Drogensucht: "Meine Mutter musste mich in eine Zelle sperren"

Kelly Oosbourne hatte als Teenager mit Drogensucht zu kämpfen und versuchte viele Entzugstherapien.

"Ich war sieben Mal in der Entzugsklinik und in zwei psychiatrischen Einrichtungen", so die 28-Jährige: "Meine Mutter musste mich einmal sogar in eine Gummizelle sperren, um mir Angst einzujagen, aber als Göre saß ich das nur aus, bis sie sagte ´Gut, das bringt nichts´."

Die Krebserkrankung ihrer Mutter ließ sie aufwachen und dann erst wollte sie auch selbst den Entzug, den sie auch schließlich schaffte.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Mutter, Zelle, Kelly Osbourne, Drogensucht
Quelle: www.amica.de

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21.08.2013 13:33 Uhr von Bettina05
 
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Bei den Osbournes wundert mich gar nichts mehr - auch nicht, dass Kelly von ihrer Mutter in eine Gummizelle eingesperrt hat.

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