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Tunesierin Amina Sbouis wendet sich von Femen ab

Die Tunesierin Amina Sbouis, die mit Oben Ohne-Bildern auf Facebook gegen die Unterdrückung der Frauen in der islamischen Welt protestierte, hat sich von der Frauenrechtsgruppe Femen abgewendet.

Als Begründung dafür nannte sie, dass sie nicht mit einer Organisation zusammenarbeiten möchte, die so offensichtlich islamfeindlich ist und deren Finanzierung trotz ihrer Nachfrage nicht offengelegt wird.

Sie danke trotzdem allen Unterstützern, auch wenn sie nicht alle Aktionen in ihrem Namen gut gefunden hat. Die Femen-Anführerin Inna Schewtschenko warf Amina Undankbarkeit vor und sie würde mit ihrer Aktion allen Frauen, die sie unterstützt haben, in den Rücken fallen.


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WebReporter: Nightvision
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Femen, Frauenfeindlichkeit, Amina Sbouis
Quelle: www.bild.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.08.2013 12:15 Uhr von Nightvision
 
+4 | -3
 
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Ich finde das gut von ihr, denn das etwas getan werden muss für die Gleichberechtigung der Geschlechter in den islamischen Ländern steht außer frage. Es ist halt fraglich ob blanke Titten das richtige Argument dafür sind, oder ob es nicht doch eher der Bildungsweg ist.
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21.08.2013 12:59 Uhr von Granatstern
 
+3 | -1
 
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Gut so, keine Frau sollte sich durch diesen Schlampenverein missbrauchen lassen. Titten gegen Krieg und Unterdrückung ist vollkommen wirkungslos und eher eine gezielte Provokation in Richtung weniger freizügiger Länder.
Aber hier im Westen sind wir es gewohnt, dass man weibliche Körper für Werbe- und Propagandazwecke missbraucht, wir dummen Weiber sind ja dann sogar noch stolz drauf, wenn eine Firma mit uns wirbt. Yeah, Heidi Klum und so.
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21.08.2013 14:56 Uhr von call_me_a_yardie
 
+1 | -0
 
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Denke man sollte die Femen eher als Nudistentruppe statt als Frauen- oder Menschenrechts Organisation verstehen

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