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Neuseeland: Bluttransfusion vom Hund rettet Kater das Leben

In Neuseeland wurde einem Kater das Leben gerettet, der sich an Rattengift versucht hatte. Dem Tier wurde daraufhin eine Bluttransfusion mit Hundeblut verabreicht.

Die behandelnde Tierärztin Kate Heller sah sich zu der ungewöhnlichen Behandlungsmethode gezwungen, da es um Leben oder Tod für den Kater ging.

Zum Glück ging alles gut aus für den Kater und laut Besitzerin gäbe es auch keine Nebenwirkungen der Behandlung. Sie sagte: "Rory ist genau wie früher - wir haben keinen Kater, der bellt oder die Zeitung apportiert."


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WebReporter: Nightvision
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Hund, Neuseeland, Kater, Bluttransfusion
Quelle: www.welt.de

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1 User-Kommentar Alle Kommentare öffnen

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21.08.2013 11:20 Uhr von Nightvision
 
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Das sind dann wohl ganz besondere "Blutzbrüdaz"^^. Da soll noch mal einer sagen Hunde und Katzen vertrage sich nicht^^.

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