21.08.13 11:15 Uhr
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USA: Kriminelle machen bei Online-Bankraub eine Millionen-Beute

Kriminelle haben einen groß angelegten Online-Angriff auf mindestens drei US-Banken gestartet und dabei eine Beute in Millionenhöhe gemacht.

Zunächst wurde dabei das jeweilige IT-Sicherheitspersonal abgelenkt. Danach drangen die Kriminellen in die Server der Finanzhäuser ein, die für das Transferieren von Geld zuständig sind.

Noch ist nicht geklärt, wie es den Angreifern gelingen konnte, Zugriff auf diese Server zu erlangen. Solche Server sind bei den Banken eigentlich am besten geschützt.


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WebReporter: leerpe
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: USA, Online, Beute, Kriminelle, Bankraub
Quelle: winfuture.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.08.2013 11:25 Uhr von HumancentiPad
 
+15 | -0
 
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Bankraub 2.0
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21.08.2013 12:39 Uhr von deraufdersucheist
 
+5 | -1
 
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Ganz klar gefakte Meldung, um die Internet-Schnüffeleien der NSA zu rechtfertigen!

Einen Angriff auf die Rechenzentren (oder wie in der Quelle bezeichnet "Transfer-Systeme") bringt ausser Chaos keinen monetären Gewinn. Ohne Kunden- bzw. Kontodaten ist da grundsätzliche nichts zu machen!

In der Quelle steht: "Dabei verwandten sie ein Malware-Kit namens Dirt Jumper, das auf dem Schwarzmarkt für rund 200 Dollar zu haben ist. Dieses wird eingesetzt, um eine große Zahl betrügerischer Transaktionen zu simulieren"

Falsch - das Toolkit heisst "DIY Dirt Jumper DDoS toolkit" und dient - wie der Name sagt - nur für DDoS Attacken.

Deshalb: gefakte Meldung, genau so wie die vielen "Festnahmen" und "Zerschlagungen" von Pädo-Ringen von denen in regelmässigen Abständen immer wieder berichtet wird. All das dient nur dazu uns freiwillig in die Internetüberwachung zu begeben bzw diese zu tolerieren.
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21.08.2013 13:00 Uhr von PeterLustig2009
 
+0 | -3
 
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@deraufdersucheist
Was ein Glück dass wir dich haben der im Gegensatz zu den "Experten" die für ihr Wissen fürstlich entlohnt werden weiß wie der Hase wirklich läuft *prust*

Aus der Quelle
[...]Um die Aufmerksamkeit aber an andere Punkte zu lenken, begannen sie parallel mit weiteren Attacken, wie etwa DDoS-Angriffen auf die Online-Banking-Systeme. Dabei verwandten sie ein Malware-Kit namens Dirt Jumper[...]

Und plötzlich haben sie das wie du (wahrscheinlich durch Google herausgefunden) schreibst das Tool tatsächlich nur für DDOS-Attacken benutzt.

Und wenn du dann Google nicht nur für nutzlose Infos nutzt sondern mal weitergräbst (ich wei ist Arbeit) dann würdest du feststellen dass mehrere unabhängige Experten diesen Vorfall bestätigen. Aber wahrscheinlich sind die alle gekauft nicht wahr :D
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21.08.2013 13:51 Uhr von deraufdersucheist
 
+1 | -0
 
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@lustiger Peter
Ich nehme immer wieder gerne Kritik an. Konstruktive! Deine Ausfälligkeiten und dein Zynismus kannst du dir ruhig sparen - von dem werden deine Posts nicht besser...

Aber wenn du schon den Experten raushängen willst, dann erkläre uns Vollweisen doch mal wie man mit einem Dirt Jumper Zitat Quelle "eine grosse Zahl von betrügerischer Transaktionen simulieren" will. Unter betrügerischen Transaktionen verstehe ich ein bisschen mehr als DDos!

Und sicher, Experten kann man kaufen - natürlich nur falls sie wirklich existieren!
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22.08.2013 02:55 Uhr von langweiler48
 
+0 | -0
 
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Solche Server sind bei den Banken eigentlich am besten geschuetzt. so steht es in der News. Ich muss aber nch hinzuguegen, dass dies nicht fuer die USA zutrifft.

Leider reichen meine Kenntnisse nicht aus um mit @draufdersucheist und @PeterLustig2009 mitzudiskutieren, aber ich werde mal nachlesen, was es mit diesem Tool auf saich hat.

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