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Chemnitz: Weil er bei der Mittagsruhe gestört wurde - Tischler stach auf Nachbarn ein

Sei Montag dieser Woche muss sich der 35-jährige Tischler Ralf S. vor dem Landgericht Chemnitz wegen versuchten Totschlags verantworten. Seit langem schwelte der Streit zwischen dem Angeklagten und einem Nachbarn, am 24. Februar dieses Jahres eskalierte er.

Ralf S. trat die Tür seines Nachbarn ein, ein anderer Mieter, Thomas C. (29), kam ihm dabei zu Hilfe. "Als ich ihn zur Rede stellte, stach er wie ein Irrer zu", so das Opfer als Zeuge vor Gericht. Er erlitt einen zehn Zentimeter tiefen Stich in seine Lunge, das Herz wurde nur knapp verfehlt.

"Seit zweieinhalb Monaten haben die meine Mittagsruhe gestört!", gab der Angeklagte als Motiv für seine Tat an. Er gilt als schizophren, daher droht im nun eine Sicherungsverwahrung.


WebReporter: Kamimaze
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Gericht, Chemnitz, Messerattacke, Nachbarschaftsstreit
Quelle: www.bild.de

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