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Video/Peru: Indigene, die in Isolation leben, suchen Kontakt zum Tauschhandel

Angehörige des Volkes der Mashco-Piro, welche im peruanischen Amazonasgebiet normalerweise in völliger Isolation leben, haben erneut Kontakt zur Außenwelt gesucht. Die Indigenen kamen Ende Juni 2013 überraschend zum Flussufer des Río Madre de Dios, um Tauschhandel mit anderen Indigenen zu haben.

Vor allem ging es ihnen dabei um Seile und Macheten. Die Mashco-Piro leben normalerweise in freiwilliger Isolation und vermeiden den Kontakt zur Außenwelt. Doch bereits 2011 suchten die Ureinwohner den Kontakt zu anderen Menschen, um Handel zu treiben.

Nach Angaben von Klaus Quicque, dem Präsidenten der indigenen Organisation Fenamad, erschienen rund 100 des Stammes am Flussufer und suchten den Kontakt. In der Gruppe waren Männer, Frauen und Kinder zugegen. Die Waldhüter filmten die Begegnung.


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WebReporter: blonx
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Video, Kontakt, Peru, Ureinwohner, Isolation, Tauschhandel
Quelle: latina-press.com

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.08.2013 06:25 Uhr von montolui
 
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...in eigenem Interesse: Mashco-Piro`s fangt keinen Handel mit der sogenannten zivilisierten Welt an und bleibt glücklich....
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21.08.2013 12:05 Uhr von mardnx
 
+0 | -0
 
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mein tipp an die indigenen: tausche niemals deine zeit und kraft gegen buntes papier, dass wird der untergang eurer jetztigen werte...

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