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Professor Starbatty: "Deutschlands Rentner bluten für die Eurorettung"

Der Wirtschafts-Universitätsprofessor Joachim Starbatty zählt laut der Zeitung "Die Welt" zu den renommiertesten deutschen Wirtschaftsfachleuten.

In einem Interview mit der Zeitung rechnet Starbatty mit der sogenannten Eurorettung und den zugehörigen Geldflüssen ab. Für Fachmann Starbatty ist klar, welche Leute in Deutschland am härtesten von den Zahlungen nach Südeuropa betroffen sein werden.

Starbatty: "Die Renten werden sinken, und die Sparer werden kalt enteignet".


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WebReporter: skytrain
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Interview, Rentner, Professor, Eurorettung, Joachim Starbatty
Quelle: www.welt.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.08.2013 06:10 Uhr von montolui
 
+4 | -1
 
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...Capt´n Starbatty, bitte...
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21.08.2013 07:01 Uhr von Paul511
 
+10 | -1
 
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Mehr als Recht hat Er, die Rentner werden dann nicht nur mit 70Jahren nicht mehr 40% bekommen, sondern weniger.
Bevor Sie dies bekommen hat sich ein Jeder Pensionierter und Arbeitstätiger Beamter aus der Rentenkasse der Arbeitnehmer sein Luxusgehalt rausgenommen.
Der Fonds Deutsche Einheit, die Treuhandanstalt oder der Erblastentilgungsfonds. Schummern ja auch noch als versteckte Staatsverschuldung in der Rentenkasse der Arbeitnehmer.
Ohne die Rentner und sozial schwache ständig zu belasten wären unsere beiden Wahl Parteien wirtschaftlich weit hinter Italien fallen,
Quelle:
http://liberalesinstitut.wordpress.com/...
Die impliziten Staatsschulden in der Eurozone
Veröffentlicht am 28. Juni 2012 von liberalesinstitut | Gérard Bökenkamp
Die Staatsschuldenkrise in Europa beherrscht die öffentliche Berichterstattung und die politische Auseinandersetzung. Nachdem die Maastrichtkriterien keine effektive Bremse für die Begrenzung der Verschuldung waren, wird mit der Fiskalunion nach neuen Wegen gesucht, die Verschuldung zu begrenzen. Die Stiftung Marktwirtschaft macht jedoch darauf aufmerksam, dass neben der offiziell ausgewiesenen Staatsverschuldung auch implizite Schulden in Form von Renten- und Pensionsansprüchen existieren, die die ausgewiesene Staatsverschuldung ganz erheblich übersteigen. Maastrichtkriterien und Schuldenbremsen nehmen auf diese keinen Bezug: „Im Hinblick auf die Zukunft sind sie blind. Künftige Schulden, die heute schon absehbar sind, weil staatliche Leistungsversprechen für kommende Jahre ohne eine ausreichende Finanzierungsbasis gemacht wurden, fallen durch ihre Prüfsteine.“

Italien steht besser da als Deutschland
Die Stiftung Marktwirtschaft verwendet zur Berechnung der Nachhaltigkeitslücke (Gesamtheit der Zahlungsverpflichtungen) die Projektionen der Europäischen Kommission zur zukünftigen Entwicklung der altersabhängigen Ausgaben. Wenn diese mit eingerechnet werden, ergibt sich ein etwas anderes Bild, als das, das wir es aus der Berichterstattung gewohnt sind. Italien, das ist die große Überraschung, rangiert mit einer Nachhaltigkeitslücke mit 146 Prozent des BIP noch vor Deutschland mit seinen impliziten und expliziten Staatsschulden von 193 Prozent des BIP.
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21.08.2013 09:02 Uhr von Kamimaze
 
+6 | -1
 
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"Zuerst kommt der Schuldenerlass für Griechenland, der die öffentlichen Gläubiger trifft. Das heißt, die Bundesregierung muss im Bundeshaushalt einen Forderungsausfall in zweistelliger Milliardenhöhe verbuchen. Dann wird es einen Schuldenschnitt in Portugal geben – mit weiteren Milliardenverlusten für den deutschen Steuerzahler. Und die Franzosen sind auch am Ende ihres Lateins."

Der Quellartikel ist hochinteressant, man kann nur hoffen, dass dass die AfD den Sprung in den Bundestag schafft...
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21.08.2013 09:11 Uhr von damien2003
 
+8 | -0
 
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Vielleicht sollten die Rentner sich einfach mal politisch umorientieren und ihr Kreuzchen nicht immer bei der CDU machen.
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21.08.2013 09:39 Uhr von DerMaus
 
+4 | -1
 
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Die Renten stagnieren auf einem lebensfeindlichen Niveau, die Anzahl der KiTa-Plätze ist trotz gesetzlichem Anspruch lächerlich gering und für Bildung ist auch immer weniger Geld da.

Aber wenn ein paar fette Banker in Griechenland Kohle brauchen weil sie alles verzockt haben, dann zaubert die Bundesregierung mal eben mir nichts dir nichts 500.000.000.000€ aus dem Hut?!? Irgentwas läuft hier gewaltig schief!!
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21.08.2013 10:51 Uhr von Thimphu2003
 
+0 | -0
 
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Rentner bluten.. ???

Das interessiert doch Merkel nicht.

Die taucht wie immer ab, wenn es um Entscheidungen geht.
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21.08.2013 12:38 Uhr von TK-CEM
 
+1 | -1
 
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Die inoffizielle Weisung von Bundesferkel:

"Jeder Rentner, der früher stirbt, kostet weniger Geld".

Und die Regierenden haben mehr, um sich davon den Wanst voll zu fressen. Solche menschenverachtenden Verbrecher wurden vom Volk gewählt?

Entweder ist das Volk wirklich noch dümmer als vermutet, oder der ganze Zirkus um die Bundestagswahl ist eine einzige Lüge und Verarsche.

Ich selbst denke, dass das Letztere der Fall ist. Ein ganzes Volk kann so dumm gar nicht sein. Aber einfältig, zu glauben, was einem da vorgegaukelt wird.

Die Folgen haben nicht nur die Rentner zu tragen, sondern wir alle. Heute geht es uns noch einigermaßen gut, doch schon morgen kann das hochspekulative und betrügerische Kartenhaus der Regierung zusammenfallen. Dann gibt es plötzlich keine medizinische Versorgung mehr, keine Polizei, keine Feuerwehr, keine kommunale Verwaltung usw. - dafür landesweite Anarchie. Jeder schlägt jedem den Schädel ein, nur um etwas zu Essen zu bekommen.

UNMÖGLICH? Dann träumt schön weiter. Unser angeblicher Wohlstand - alles Makulatur. Unser Sozialnetz - alles Makulatur. Die sogenannte Demokratie - alles Makulatur, ja sogar Betrug. Denn wir haben keine wirkliche Demokratie in Deutschland. Wir haben eine Wirtschaftsdiktatur, die es excellent versteht, mit Hilfe der instrumentalisierten Parteien dem Volk etwas vorzugaukeln, was gar nicht existiert.

Und wieder werden zig Tausende dieses Jahr darauf reinfallen und Parteien wählen, die nur eines zum Ziel haben: den gemeinen Bürger skrupellos auszunehmen wie eine Weihnachtsganz.

An alle Rentner: Ihr seid nicht alleine.

So what - it´s my project.

[ nachträglich editiert von TK-CEM ]
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21.08.2013 18:27 Uhr von shadow#
 
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@ Zensus
Damit ihre trotzdem nicht steigende Rente zwar bald nichts mehr wert ist, sie sich aber im neuen Niedriglohnland Deutschland bald wieder dem Standardeinkommen nähern?

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