20.08.13 13:14 Uhr
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USA: Drei Jahre alter Junge erschießt sich beim Spielen mit Waffe

In dem kleinen Ort Dundee im US-Bundesstaat Michigan ist es zu einem tragischen Unfall gekommen, bei dem ein erst drei Jahre alter Junge sein Leben verlor.

Das Kind spielte mit einer geladenen Pistole und erschoss sich dabei selbst: Die Kugel traf ihn in den Kopf.

Die Waffe gehörte einem Freund der Familie, dem nun unvorsichtiger Umgang damit zur Last gelegt wird.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: USA, Junge, Waffe, Spielen
Quelle: www.rp-online.de
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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.08.2013 13:18 Uhr von derSchmu2.0
 
+5 | -2
 
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Wenn man sich anschaut, wie beim Bund schon der Umgang mit Munition und Waffe, ja meist sieht man das dort als getrennt an, weil sie meist getrennt ist...zumindest ausserhalb von Einsätzen...und dort wissen die Leute nichmal, ob und wie viele Patronen die Waffe geladen hat...prost Mahlzeit...da hält sich mein Mitleid mit den Angehörigen in Grenzen, ich will solche Waffenspinner (Waffenbesitz is ja noch ok, aber solch ein Umgang?) nich in meiner näheren Umgebung wissen...
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20.08.2013 13:18 Uhr von CallMeEvil
 
+5 | -0
 
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zum Kotzen. Leider wird sich da in absehbarer Zukunft nichts ändern. Die Leute (nicht nur die Amerikaner) sind einfach zu Gedankenlos.
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20.08.2013 13:34 Uhr von Mankind3
 
+2 | -0
 
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Und wie jedes mal wenn sich ein kleinkind mit einer Waffe selbst erschießt.

Veranwortungsloser, unachtsamer und mangelnder Umgang was die aufbewahrung der Waffe angeht.

Warum, warum nur lässt man eine geladene Waffe einfach in Reichweite von Kinderhänden rumliegen?

Umfassende Schulungen zum Umgang mit Feuerwaffen wären mal angebracht, wenn man schon so ein liberales Waffengesetz hat.

Denn diese "Unfälle" wäre alle Vermeidbar wenn sich die Besitzer endlich mal gedanken darüber machen wie und wo man so eine Waffe aufbewahren sollte.
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20.08.2013 13:35 Uhr von Maverick Zero
 
+5 | -0
 
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Kinder in den USA und Waffen sind gefährlicher als es Terroristen je sein könnten. Aber dank der starken Waffenlobby darf man ja kein Wort dagegen sagen. Denn Waffen selbst sind ja nicht böse. Nur böse Menschen mit Waffen richten Schaden an, weswegen es mehr gute Menschen mit Waffen braucht.
Und Unfälle fallen halt einfach unter den Tisch...
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20.08.2013 15:09 Uhr von kingoftf
 
+2 | -0
 
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Tja, hätten die Eltern den Bengel schon direkt nach der Geburt in Waffenkunde unterrichtet, wie es dem Ideal der NRA nahekommt, hätte er jetzt nur seine Eltern abgeknallt und könnte fröhlich leben
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20.08.2013 16:00 Uhr von Phyra
 
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Hätte die waffe eine waffe gehabt haette sie das kidn erschießen koennen bevor es sich selbst erschießt...

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