20.08.13 12:24 Uhr
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Bewerberzahlen sinken massiv: CDU will Wehrpflicht wieder einführen

Die Freiwilligenregelung bei der Bundeswehr ist nicht sonderlich erfolgreich und die Bewerberzahlen sinken massiv.

Die CDU überlegt nun deshalb, die abgeschaffene Wehrpflicht wieder einzuführen.

"Zur Sicherung der Einsatzfähigkeit muss ein Ende der Wehrpflicht-Aussetzung geprüft werden. Bundeswehr und soziale Dienste müssen voll einsatzfähig bleiben", so Bundesvorstandsmitglied Christian Baldauf.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Politik
Schlagworte: CDU, Bundeswehr, Wehrpflicht
Quelle: www.focus.de

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20 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.08.2013 12:27 Uhr von liebertee
 
+14 | -4
 
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Bundeswehr und soziale Dienste sollten weiterhin freiwillig bleiben.
Die sollten vielleicht mal umstrukturieren, dann klappt das auch.
Bisher hat sich doch in der Organisationsstruktur nix bei denen geändert.
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20.08.2013 12:29 Uhr von psycoman
 
+27 | -3
 
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Wenn die sozialen Dienste ihre Angestellten vernünftig bezahlen würde, und nicht nur von günstigen Zivis leben, hätten sie auch keine Probleme Mitarbeiter zu finden.

Wenn die Bundeswehr nicht genug Soldaten findet, ist sie als Arbeitgeber unattraktiv und muss eben die Bedingungen ändern, wie jeder Arbeitgeber.

Leute einfach dazu zu zwingen ist hier nicht zielführend, weil man so kaum motivierte Mitarbeiter findet.

Wenn, dann könnte man aber auch einfach eine richtige Werhpflicht einführen, nämlich für Männer und Frauen, damit man nicht wieder aufgrund des Geschlechtes diskriminiert. Oder wieso müssen Frauen ihre Bürgerpflicht nicht erfüllen, sondern nur Männer?
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20.08.2013 12:30 Uhr von Prachtmops
 
+11 | -22
 
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20.08.2013 12:34 Uhr von HumancentiPad
 
+7 | -6
 
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!Die Wehrpflicht sollte auf keinen Fall wieder eingeführt werden!
Aber das die Politik wieder damit kommt war abzusehen, denn die Bewerberzahlen sind seit dem Ende der Wehrpflicht nicht berauschend.
Einige sehen die Bundeswehr eher als letzten Ausweg ins "Berufsleben" weil sie sonst nix finden.
Und wir sollten Keine Armee haben in der nur Soldaten sind die es eigentlich nicht sein wollen.
Bei der Bundeswehr muss sich endlich was ändern!
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20.08.2013 12:39 Uhr von PrinzvonAnhalt
 
+10 | -2
 
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Statt Sozialstunden sollten Jugendliche Strafttäter lieber zum Wehrdienst verpflichtet werden.
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20.08.2013 12:52 Uhr von derSchmu2.0
 
+4 | -0
 
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Wow, Frau Merkels Regierung ist nicht nur nicht in der Lage, kaum Reformen auf die Wege zu bringen, sondern die wenigen, die sie auf den Wege gebracht haben, wollen sie auch wieder einstampfen....ich weiss manchmal nicht, was so viele gegen Stammtischparolen haben, einige bewahrheiten sich doch schneller, als einem lieb ist...
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20.08.2013 12:52 Uhr von hugrate
 
+8 | -2
 
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@Prachtmops:
"nicht umsonst hat man früher gesagt, das man erst beim bund ein mann wird."

früher hat man auch gesagt, die welt sei eine scheibe und auch heute sagt man noch "im leben versagt, beim bund ein held - uffz, stuffz, oberfeld".

die meisten, die den wehrdienst ableisten sind doch sowieso nur da, weil sie nicht einmal in der lage waren eine A4 seite mit beweggründen zu verfassen, warum eine andere aufgabe sinnvoller ist.

dennoch finde ich auch, dass jede/r wenigstens 6 monate entweder zivildienst ableisten oder zum bund sollte - nur eben als freie entscheidung. nicht zuletzt kostet diese super entscheidung deutschland pro jahr wenigstens 390mio €
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20.08.2013 13:22 Uhr von Mauzen
 
+6 | -0
 
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Offenbar will Deutschland keine Armee, bzw die Deutschen wollen keine Soldaten sein.

Das zeigt doch nur den Irrsinn der Regierung, die versucht dem Volk irgendwelche anderen Ansichten und Ziele aufzudrängen. In der Demokratie sollte das doch eigentlich andersherum sein. Ein weiterer Beweis dafür also, dass in Deutschland derzeit keine Demokratie mehr herrscht.
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20.08.2013 13:24 Uhr von Lord_Prentice
 
+2 | -2
 
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@ HumancentiPad

Das sagst du so...die USA ermorden mit einer solchen Armee tausende Menschen...und das täglich...da sind viele die sich zwischen Army oder Knast entscheiden durften!
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