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Mönchengladbach und Grevenbroich lehnen Koorperation mit wutpunkte.de ab

Seit mittlerweile mehr als einem Jahr gibt es die Beschwerdeplattform "wutpunkte.de". Einiges haben die drei Studenten mit ihren roten Punkten schon zum Positiven verändert. Jedoch steht die Politik dem ganzen weiterhin skeptisch gegenüber.

Probleme können schnell und effektiv behoben werden, wenn sie über "wutpunkte.de" angesprochen werden. Bei Bürgebüros und Beschwerdestellen der Kommunen bekommt der Absender einer Beschwerde oft nicht einmal eine Zugangsbestätigung.

Trotzdem sind die Kommunen oft noch nicht von der schnellen und kostenlosen Onlinevariante zu überzeugen. Mönchengladbach und Grevenbroich haben dem Projekt bereits eine Absage erteilt. Jedoch verhindern sie damit nicht, dass in Ihren Städten weiterhin Wutpunkte gesetzt werden.


WebReporter: hautarein
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Mönchengladbach, Beschwerde, Grevenbroich
Quelle: www1.wdr.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.08.2013 10:50 Uhr von hautarein
 
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In beiden Städten wimmelt es von kleinen roten Punkten.

Ob die Städte wirklich an ihre eigenen Beschwerdeeinrichtungen glauben oder einfach nur die Öffentlichkeit bei diesem Thema scheuen ist dieFrage. Fakt ist das täglich Beschwerden in Emailverteilern verschwinden und damit unbearbeitet bleiben. Zufrieden macht das keinen!
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20.08.2013 15:20 Uhr von machNENpunkt
 
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OMG in Mönchengladbach wird ja echt viel gemeckert

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