20.08.13 07:07 Uhr
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Stürzte 1966 in Jugoslawien ein UFO ab? Angeblich wurde totes Alien obduziert

1966 gab es in der Gemeinde Otocek im ehemaligen Jugoslawien einen Vorfall, der Armee und Geheimdienste beschäftigte. Am Abendhimmel gab es einen leuchtenden hellen Blitz und danach einen Knall.

Die Begründung der Offiziellen war damals, dass ein Flugzeug der jugoslawischen Armee abgestürzt sei. Inoffiziell hieß es allerdings, dass es ein UFO war, welches da abgestürzt sei. Vor Kurzem sind nun wieder Bilder aufgetaucht, die einen Körper zeigen, der von einem Außerirdischen stammen soll.

Dieser Körper soll von dem Vorfall in Otocek stammen. Er wurde damals bei Nacht in einem Belgrader Krankenhaus zur Obduktion eingeliefert. Was damals wirklich geschah, wird aber wohl immer ein Geheimnis bleiben.


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WebReporter: leerpe
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: UFO, Geheimnis, Alien, Jugoslawien
Quelle: www.latest-ufos.com

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17 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.08.2013 07:11 Uhr von montolui
 
+4 | -5
 
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...ich glaube das Ding hieß "Zastava"...
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20.08.2013 07:19 Uhr von brycer
 
+18 | -3
 
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Ich finde es schon faszinierend.
In der Vorstellung der meisten muss so ein Alien natürlich zwangsweise so aussehen wie wir.
Ein Kopf mit zwei Augen, einer Nase und einem Mund - darunter der Hals, die Brust, Arme (natürlich zwei!), Bauch, Po (mit Analöffnung ;-P), Beine, Füße und natürlich auch Zehen.
Ferner sind sie natürlich an die hier herrschenden Lebensbedingungen (Beschaffenheit derAtmosphäre, (Luft)druck, Temperatur, Schwerkraft...) sofort angepasst.
Für viele ist es anscheinend unmöglich dass, wenn sich auf einem anderen Planeten intelligentes Leben entwickelt hat, es einen ganz anderen Weg genommen und vollkommen anders aufgebaut ist (und somit auch anders aussieht) als wir.
Warum in dreiteufelsnamen haben solche angeblichen ´Alienentdeckungen´ immer ein menschliches Aussehen? Vielleicht weil es Menschen sind und keine Aliens?
Ein verbrannter menschlicher Körper, wie er eventuell nach einem Flugzeugabsturz entdeckt wurde, sieht nun mal etwas anders aus - aber ein Alien ist er deswegen noch lange nicht. ;-P
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20.08.2013 07:40 Uhr von STN
 
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Die Wahrscheinlichkeit das die UdSSR, Jugoslavien da einfach mit Aliens rummachen ließen ist doch sehr Unwahrscheinlich.

[ nachträglich editiert von STN ]
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20.08.2013 08:46 Uhr von brycer
 
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@ Kurz.Gedanke.
Du kannst dir also nicht vorstellen dass es noch andere Lebensformen gibt, als jene die wir kennen?
Ja, der Mensch hat es weit gebracht. Geholfen haben ihm dabei seine Fingerfertigkeit (Stichwort opponierender Daumen), der aufrechte Gang und seine Ernährung.
Nur, ist das der Weisheit letzter Schluss? Oder gibt es vielleicht irgendwo im Universum eine Lebensform die es noch weiter gebracht hat. Im Prinzip muss es ja so sein, denn hätten sie es nicht viel weiter gebracht als die Menschheit, würde es ihnen wohl auch nicht gelingen so große Distanzen zu überwinden.
Vielleicht braucht man dazu aber nicht unbedingt fünf Finger, wovon einer in Opposition zu den anderen steht. Vielleicht braucht man aber auch mehr.
Muss das Gehirn immer in einem Kopf sitzen, der oben am Körper ist? Wären nicht mehr oder längere Extremitäten gut? Oder das Gegenteil?
Ob die Fortbewegung auch zwangsweise durch zwei oder mehr ´Gehwarzen´ erfolgen muss oder vielleicht auch ganz anders möglich ist, das wissen wir doch auch nicht.
Andere Umwelteinflüsse (Beschaffenheit der Atmosphäre, Temperatur usw.) machen vielleicht andere Dinge möglich, von denen wir eben nichts wissen. Diese anderen Dinge können aber auch ein völlig anderes Aussehen der Lebensform zur Folge haben, die nichts, aber auch gar nichts, mit dem zu tun haben das wir kennen. Auch keine reptilienartigen oder schabenartigen Formen. Andere eben - gaaaanz andere!
Und so ein Alien verkleidet sich dann nicht erst lange als ´Mensch´, sondern kommt wie er/es ist.
Alleine der Glaube daran fehlt mir, dass es überhaupt schon einmal eine Lebensform für notwendig erachtet hat Lichtjahre durchs Universum zu reisen, nur um zu sehen was da auf diesem blauen (Hmmmm - wie sehen die eigentlich Farben und wie nehmen sie sie war? ;-P) Staubkorn des Universums denn so los ist.
Glaubt man manchen Ufo-Jüngern, dann geht es bei uns auf der Erde mehr zu als in mancher Fußgängerzone. ;-)
Täglich werden Ufo´s gesichtet, als hätten die Außerirdischen wirklich nichts besseres zu tun als die Menschen bei ihrem Treiben zu zu sehen. ;-)
Obwohl.... vielleicht läuft das ja dann als Comedy in ihrem TV (oder wie die das auch immer nennen wollen). ;-P

[ nachträglich editiert von brycer ]
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20.08.2013 08:52 Uhr von CallMeEvil
 
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"Am Abendhimmel gab es einen leuchtenden hellen Blitz und danach einen Knall."
- Dieses Phänomen ist gemeinhin als "Donner" bekannt. Rätsel gelöst.
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20.08.2013 09:19 Uhr von ThomasHambrecht
 
+4 | -1
 
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Falls es stimmt, dass die ersten Lebenssporen von Meteoriten auf die Erde kamen, so würde sich das Leben überall ähnlich entwickeln.
Die Natur wird überall symmetrische Formen entwickeln, da dies eine Art Naturgesetz im gesamten Universum darstellt. Daher werden Sinnesorgane auch bei Außerirdischen immer paarweise auftreten - und immer in der Nähe des Gehirns sein.
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20.08.2013 09:22 Uhr von inutil
 
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@brycer

Oder weil die Theorie doch stimmt: Vor Tausenden von Jahren haben die Aliens unsere Gene manipuliert, sodass wir Intelligent werden konnten.

Aber das auf den Bild sieht echt aus wie ein verbranter Mensch ;D
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20.08.2013 09:42 Uhr von Chuck-Norris
 
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Sie beherrschen angeblich die komplette Physik, biegen die Raumzeit um Lichtjahre durchs all zu reisen. Vorbei an Gefahren der Strahlungen, Meteoriten, Asteroiden und anderen Planeten in Lichtgeschwindigkeit. Dabei beobachten sie uns seit mindestens Jahrzenten und wissen alles.

Aber bei dem besten Wetter, fernab jedes Hindernisses und jeder Großstadt knallen sie die Dinger reihenweise in den Wüstenboden zu Schutt und Asche.
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20.08.2013 09:54 Uhr von brycer
 
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@Chuck-Norris:
Ich habe auch davon gehört, dass die Strahlung im Weltraum das Gehirn schädigen soll. Selbst Vielflieger, die sich bei ihren Interkontinentalflügen oft in großen Höhen ´aufhalten´ sollen da schon gefährdet sein.
Da sind also irgendwelche Wesen/Lebensformen wasweißichwielange im Weltall unterwegs und der Strahlung ausgesetzt. (nein, da hilft keine dünne Konservenhülle als Schutz dagegen ;-D)
Sollte das dann auch stimmen, dann wäre es allerdings kein Wunder dass sie bis zu ihrer Ankunft auf der Erde das Einparken vollständig verlernt haben. (An Rückwärts-Einparken will ich erst gar nicht denken. ;-P)
Einschränkend dazu muss ich allerdings auch anmerken, dass wir ja gar nicht wissen, wie ihr Gehirn funktioniert und ob es auch durch die Strahlung geschädigt werden kann. :-P

Naja - eventuell ist ja gerade das ein Zeichen für außerirdische Intelligenz, dass diese sich eben auf der Erde nicht blicken lässt. ;-D

[ nachträglich editiert von brycer ]
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20.08.2013 11:21 Uhr von brycer
 
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@Fuppensrosch:
Ja, der menschliche Körper mag vielleicht nahe am Optimum sein, aber wohl für das Leben auf unerer Erde in deren Bedingungen. Wer kann schon sagen wie es auf fernen Planeten ist. Da herrschen eventuell ganz andere Bedingungen. Größere Hitze, eisigere Kälte - oder beides abwechselnd. Bodenbeschaffenheit? Denn die ist ja eventuell auch wichtig für die Fortbewegung. Auf festem Boden kann der Mensch ja gut voran kommen. Aber was ist wenn da etwas anderes ist. Z.B. loser Staub, Wasser oder so... Da sind eventuell andere Fortbewegungsweisen gefragt.
Gibt es da überhaupt genug Licht um etwas zu sehen oder sind Augen - egal ob eins, zwei oder fünf - sinnlos? Vielleicht muss man sich da anders orientieren (Ultraschall, Radar...)
Bringen mehr Arme vielleicht doch einen Vorteil, wenn man auch ein Gehirn hat das mehr Arme gleichzeitig steuern kann? Unseres ist nur zwei Arme und Hände gewöhnt. Es braucht nicht mehr ´verarbeiten´, also braucht es auch keine Kapazitäten dafür frei stellen.
Was wäre wenn wir von Grund auf 6 Arme gehabt hätten und immer nocch hätten? Unser Gehirn wäre an die 6 Arme gewöhnt, könnte sie steuern und könnte sich auch nicht vorstellen 8 Arme zu steuern. Das wäre dann doch zu viel. ;-)
(Gleichzeitig die Fernbedienung schalten, die Kaffeetasse zum Nahrungseinfüllstutzen zu führen, sich hinter dem Ohr kratzen, in der Nase zu bohren, das Bügeleisen schwingen und die Katze von der Couch scheuchen - wer wollte das nicht mal können.
Es gibt so einige Fälle, da denkt man sich: Irgendwie sind wir eine Fehlkonstruktion. Eine Dritte Hand und Augen im Hinterkopf wären doch das mindeste gewesen. ;-P

Übrigens: Nase, Mund, Ohren... Die haben in fast allen Alienvorstellung immer die selbe Anordnung. Warum? Warum muss ein Alien für die meisten ebenso funktionieren wie wir? Er soll Atmen, Essen, Trinken und Kack... ;-)
Kann er die für ihn notwendige Energie nicht anders aufnehmen* Z.B. durch Sonnenlicht oder Wärme. Atmen, Essen und Trinken wäre dazu also nicht zwingend notwendig.
Da dann auch keine Abfallprodukte anfallen, Kack... auch nicht. Zumindest nicht in dem Umfang. ;-P
Auch muss ja die Öffnung zur Entsorgung der Abfallprodukte nicht zwingend am anderen Ende liegen.
Und so heiter und so weiter.
Man sieht, so ein Alien könnte auch total anders ausschauen als wir. Wir mögen zwar einem Optimum für unseren Lebensraum nahe kommen, aber ist ´ein Optimum´ zwangsweise ´das Optimum´?
Die Menschheit ist so vermessen und sieht sich als perfekt. Aber ist sie das wirklich?
...
Fragen über Fragen, die kein Mensch jemals wirklich sicher beantworten kann.
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20.08.2013 11:59 Uhr von Omega-Red
 
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https://www.youtube.com/...

Der Außerirdische ist auch nur ein Mensch... ;-)

[ nachträglich editiert von Omega-Red ]
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20.08.2013 12:19 Uhr von Mauzen
 
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@ brycer
Es ist im Moment eine ziemlich sichere wissenschaftliche Theorie, dass die ersten Bausteine des Lebens nicht plötzlich auf der Erde entstanden, sondern z.B. durch einen Meteoriten auf die Erde gelangten, und so das erste Leben erschufen.
Das ist dann schon eine massive Beeinflussung der Evolution. Fallen solche Meteoriten noch auf andere Planeten, idealerweise mit erdähnlichen Bedingungen, ist es ziemlich wahrscheinlich, dass sich das Leben dort durch Evolution auch sehr ähnlich entwickeln wird.
Es ist schließlich kein Zufall, dass fast alle Lebewesen hier den selben Körperaufbau haben. Das ist eben der Körper, der sich evolutionstechnisch durchgesetzt hat, warum sollte es dann woanders nicht ähnlich passieren?

[ nachträglich editiert von Mauzen ]
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20.08.2013 12:55 Uhr von brycer
 
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"...idealerweise mit erdähnlichen Bedingungen..." <-- genau das ist doch der springende Punkt. Um erdähnliche Bedingungen zu ehalten muss aber so viel übereinstimmen, zumindestens annähernd.
Angefangen von der Größe des Planeten, seinem Abstand zu seiner Sonne, damit verbunden also die herrschenden Temperaturen. Natürlich spielt nicht nur die Beschaffenheit und Zusammensetzung der Atmosphäre eine Rolle, sondern auch die der Planetenoberfläche. Gibt es Wasser und das in ausreichender Menge oder müssen die außerirdischen sich da anders behelfen.
Wie deckt der außerirdische den Energiebedarf seines Körpers? Auch durch Essen? Nimmt er dazu auch Nahrung auf wie wir, oder entzieht er seiner Umwelt eventuell auf andere Weise die nötige Energie?
Klar haben bei uns alle Lebewesen den selben, oder sagen wir besser: einen ähnlichen Körperbau. Weil sie eben alle unter den selben Bedingungen der Umwelt entstanden sind. Nur angepasst an das Klima ihres betreffenden Lebensraumes.
Was passiert aber wenn eben eine oder gar mehrere dieser Bedingungen nicht ganz so ähnlich sind. Verläuft da die Evolution nicht auch vollkommen anders und der Mensch könnte sich dort seine Entwicklung irgendwo hin schieben. ;-)
Ja, bei den Abermilliarden Planeten da draußen ist natürlich die Chance sehr hoch dass es auch welche gibt die der Erde sehr ähneln und ähnliche Bedingungen für das Leben dort stellen.
Nur! Sind ähnliche Bedingungen Zwangsvoraussetzungen dafür dass sich auch dort zwangsweise Leben entwickelt? Oder ist die Chance dass sich auf den vielen anderen Planeten, mit weniger ähnlichen Voraussetzungen, eine Lebensform entwickelt hat nicht viel größer? Eine Lebensform die unserer in keinster Weise ähneln muss!
Man kann sagen was man will - die Chance dass sich ausgerechnet bei uns so eine Lebensform überhaupt blicken lässt ist wohl geringer
als beim Kacken vom Blitz getroffen zu werden, dabei gleichzeitig sechs Richtige im Lotto, Spiel 77 und Super 6 richtig zu haben und der Blitz nebenher auch noch einen Topf voll Gold frei legt. ;-P
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20.08.2013 13:08 Uhr von Beergelu
 
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@Kurz.Gedanke.

Die Lebewesen die du meinst, waren Bakterien und die Elemente waren Arsen statt Phosphor. Phosphor ist ein elementarer Bestandteil des DNA-Rückgrates. Bei einer vermehrten Aufnahme von Arsen, wird dieses z.T. statt Phosphor eingebaut, da es ähnliche chemische Eigenschaften besitzt wie das Phosphor. Allerdings ist es auch größer, wodurch sich die 3D-Struktur der DNA leicht ändert, was aber einer bestimmten Arsenmenge letal wirkt, da die DNA nicht mehr richtig abgelesen und kopiert werden kann. Die entdeckten Bakterien nutzten wie das andere Leben auf der Erde auch Phosphor, besaßen aber eine stark erhöhte Arsentoleranz, da in ihrem Lebensraum größere Mengen Arsen vorhanden waren. (Wenn ich mich richtig erinnere lag die Toleranz bei 17-20% Arsen).
Es handelt sich also nur um eine evolutive Modifikation und keine völlig andere Chemie.

@Aussehen von Außerirdischen:

Man kann natürlich nicht sagen, wie außerirdische intelligente Lebewesen aussehen, aber man kann natürlich Annahmen machen und diese statistisch bewerten anhand der Evolution auf der Erde (Man bedenke, was es schon alles für Lebensformen gab und was sich durchgesetzt hat). So kann man eigentlich stark davon ausgehen, dass der Körperbau symetrisch ist und dabei sogar sehr wahrscheinlich bilateral. Weiterhin befinden sich die Sensororgane nahe am Gehirn, da dieses die Reaktionszeit erhöht. Auch kann man davon ausgehen, dass diese Lebewesen hören und sehen können und deswegen entsprechende Organe aufweißen, wobei die Form des Auges dem eines Linsenauge entsprechen wird (man Bedenke das sich das Auge unabhängig mehrmals in der Evolution entwickelt hat und das Linsenauge immer die effektiveste Möglichkeit zu sehen darstellt).
Zu den Gliedmaßen: Vier Gliedmaßen sind sehr effizient und lassen alle Bewegungen zu. Mehr Gliedmaßen bedeuten nur mehr Energieverbrauch (Gliedertiere besitzen z.B. mehr Beine, aber deren Steuerung und "motorisierung" unterscheidet sich auch von unserer und ihre Bewegungen sind nicht so feinmotorisch wie unsere, bzw. lassen nur bestimmte Bewegungsmuster zu). Natürlich können sie auch mehr Gliedmaßen besitzen, was aber weniger wahrscheinlich ist. Wenn sie nur 4 Gliedmaßen besitzen, weisen die Aliens einen aufrechten Gang auf, da sie nur so die "Hände" frei haben.
Für die Entwicklung unserer Kultur stellt wahrscheinlich der effektive Gebrauch von Werkzeugen den Anfang dar. Dafür ist der oponierbare Daumen essentiell (sowie der aufrechte Gang), so dass außerirdische Greifwerkzeuge besitzen müssen, welche eine gute Feinmotorik aufweisen.
Die Größe der Aliens ist höchstwahrscheinlich von der Gravitations ihres Planeten abhängig.
Der Großteil der hier aufgeführten Überlegungen gilt natürlich nur für Landlebende Aliens. Wenn sich im Wasser eine Intelligente Spezies entwickelt sieht die natürlich völlig anders aus.
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20.08.2013 16:43 Uhr von Nebelfrost
 
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in dem moment, wo jemand behauptet, ein ufo mit außerirdischen insassen sei auf der erde abgestürzt, hat er seine behauptung auch schon gleich wieder ausgehebelt. warum?

laut aussagen diverser leute sind ufos ja ziemlich oft irgendwo auf der welt abgestürzt. wie ist das möglich? da gibt es eine außerirdische rasse, die es tatsächlich soweit gebracht hat, eine technologie zu entwickeln, um durch den interstellaren weltraum zu reisen. dies muss eine sehr sehr weit entwickelte technologie sein, weil sie sämtliche bekannte und unbekannte problematiken, die mit dem reisen durch den interstellaren raum verbunden sind, löst. wer sich einmal mit diesem thema beschäftigt hat, weiß was das bedeutet.

es ist völliger schwachsinn zu glauben, dass jemand mit einer so hochentwickelten technologie nicht imstande ist, das fluggerät unter kontrolle zu haben/zu halten und nicht imstande ist, dieses unbeschadet irgendwo zu landen. ein absturz eines solchen raumschiffes ist daher äußerst unwahrscheinlich. wenn dies ein einzelfall ist, könnte man noch mitgehen und sagen "ok, wer weiß was da genau für umstände dazu gefährt haben. sowas kann vielleicht schon mal passieren." aber wenn das ständig passiert, dass solche raumschiffe abstürzen und irgendwie zufällig auch immer auf dem planeten erde (was auch schon völlig unwahrscheinlich ist bei der schieren größe unserer galaxie), dann kann irgendwas nicht stimmen. mit anderen worten: außerirdische raumschiffe? nie und nimmer!

desweiteren stellt sich auch immer die frage: was wollen die hier? mehr als sinnlos herumfliegen, scheinen die ja nicht zu machen, seit jahrzehnten! was haben wir was die nicht haben? was ist an uns so interessant? wenn sie wirklich geheim und nicht entdeckt werden wollen, würde es diese ständigen sichtungen nicht geben. wenn es ihnen egal ist, ob sie entdeckt werden oder nicht, würden sie sich hingegen wiederum direkt offenbaren. die "sichtungen" wären dann eindeutiger, klarer und offizieller.

und warum sehen die aliens immer gleich aus? kleiner, grauer zierlicher körper mit großem kahlen kopf und großen schwarzen augen. wenn es außerirdische rassen gibt, dann gibt sicher nicht nur die eine außerirdische rasse.
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20.08.2013 17:16 Uhr von .Silver.
 
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SOLLTEN wir wirklich besucht werden - was ich immernoch als sehr unwahrscheinlich, wenn auch nicht gänzlich unmöglich finde - sind Abstürze, Anatomie etc. gar nicht mal so unmöglich.

Thema Anatomie:
Für räumliche Wahrnehmung werden mindestens zwei "Aufnahmeöffnungen" benötigt, also mindestens zwei "Augen". Bei mehr als Zwei steigt die Ausfallrate, und damit die Wahrscheinlichkeit, dass der Organismus eingeschränkt wird.
Zur Fortbewegung reicht theoretisch ein Gliedmaß, wenn überhaupt. Um möglichst effizient und "gleichmäßig" (ohne Ruckeln und Hüpfen) voran zu kommen, bieten sich zwei und mehr Gliedmaße an. Mehr als zwei schränken in der Bewegung ein, also lässt die Evolution es bei der Zahl.
Handlungsarme/Greifwerkzeuge: Zwei. Einer zum Festhalten, einer zum Handeln. Unabdingbar für präzisere Arbeiten, wie der Daumen. Mehr wären hier sogar eher möglich.
Körperöffnungen: Nahrungsaufnahme und -ausscheidung. Beides aus der gleichen Öffnung erhöht Infektionsrisiken und Todesraten massiv. Mechanisch Nahrung einzunehmen ist einfach verdammt effektiv und wird deshalb bevorzugt.

Thema Abstürze:
Andere Atmosphäre, anderes Magnetfeld, andere Schwerkraft. Ziemlich extrem für Piloten. Lass mal nen Flugzeugkapitän - auch mit Übung - direkt in Wasser statt in Luft "Fliegen". Katastrophal. Die Atmosphäre und der Luftdruck können die Hüllenintegrität des Fahrzeugs negativ beeinflussen, was zu Explosionen und Abstürzen führen kann.

Nur ums nochmal gesagt zu haben: FALLS ET KÄME! Ich sage NICHT, dass es so ist!
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20.08.2013 21:10 Uhr von Splinderbob
 
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´Stürzte 1966 in Jugoslawien ein UFO ab?´
Nope!

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