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"Notfall Mensch": Papst Franziskus fehlt es an Liebe, Wahrheit und Gerechtigkeit

Papst Franziskus hat in einer Mitteilung an die Organisatoren des 34. "Treffens für die Freundschaft zwischen den Völkern", welches vom 18. bis zum 24. August in Italien stattfindet, das fehlende Gefühl der Liebe gegenüber den Mitmenschen, der Wahrheit und der Gerechtigkeit bemängelt.

Laut des Pontifex´ gehe es im Christentum darum, auf jeden Menschen zuzugehen und in ihn auch im letzten Winkel zu suchen und ihm zu dienen. Momentan herrsche im Christentum eine spirituelle Armut, in der es an Liebe, Wahrheit und Gerechtigkeit fehle.

Papst Franziskus rief daher alle Christen dazu auf, mutig und offen allen Menschen entgegen zu treten und ihnen zu dienen, jungen wie auch alten Menschen. Das "Treffen der Freundschaft zwischen den Völkern" steht unter dem Motto "Notfall Mensch".


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WebReporter: blonx
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Mensch, Papst, Liebe, Papst Franziskus, Wahrheit, Notfall, Gerechtigkeit
Quelle: de.radiovaticana.va

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.08.2013 08:02 Uhr von Doloro
 
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Matthäus 7:14:
Aber das Tor, das zum Leben führt, ist eng und der Weg dahin ist schmal und nur wenige finden ihn.

Lieber Papst, ihr könnt es nicht sein.
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20.08.2013 09:25 Uhr von Missoni-n
 
+1 | -0
 
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Liebe, Wahrheit und Gerechtigkeit, dazu fallen mir nur die Ordinarate in Deutschland ein und wie man dort mit Mitarbeiter umgeht. Besonders was sich dort Vorgesetzte und hohe Geistliche erlauben können. Aber der Hammer ist, wie die Kirche dann Menschen mit deren Anwälte einschüchtern will. Da wird kein Gespräch gesucht, da schicken deren viele Anwälte gleich einen bösen einschüchternden Brief raus.
Daher wird es zeit das man hier den Sauladen aufräumt. Aber die Ordinariate vergleichen sich eher mit einer Aktiengesellschaft, wo man auch Mitarbeiter auch ausbeuten muss (deren Wortwahl).
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20.08.2013 14:06 Uhr von hede74
 
+1 | -0
 
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@Clematis (und auch die anderen Nörgler)

"Da soll die Katholische Kirche sich doch erst mal an die eigene Nase fassen!"

Du solltest zu Ende lesen, da heisst es weiter:

"Momentan herrsche im Christentum eine spirituelle Armut, in der es an Liebe, Wahrheit und Gerechtigkeit fehle. "

Also nimmt der Papst die eigenen Leute doch gar nicht aus. Ich kann an dem, was er sagt nichts falsches erkennen. Es ist auch bekannt, das der Papst z.B. gegen den ganzen Prunk in der Kirche ist.

Aber davon ab, es wird ja auch immer nur das Schlechte gesehen. Das bereits zig Tausende Christen gegen Armut und für Gerechtigkeit kämpfen, Krankenhäuser, Waisenhäuser Schulen u.s.w. unterhalten werden, daran denkt niemand.

[ nachträglich editiert von hede74 ]

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