20.08.13 06:27 Uhr
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Göttingen: Prozessauftakt gegen Arzt im Transplantationsskandal

Der in Göttingen wegen Manipulationen bei Organspenden angeklagte 46 Jahre alte Arzt hat sich beim Prozessauftakt am gestrigen Montag nicht als Täter beschrieben. Er habe laut seiner Aussage nur das Wohl seiner Patienten im Auge gehabt.

Um Geld sei es dem Mediziner nie gegangen. Dem früheren Leiter der Transplantationsmedizin am Uniklinikum in Göttingen wird vorgeworfen, des versuchten Totschlags und der Körperverletzung mit Todesfolge schuldig zu sein.

Die Erklärung des 46-Jährigen erfolgte schriftlich. Dabei wies er Vorwürfe zurück, aktiv an der schnelleren Zuteilung von Organen manipuliert zu haben. Auch habe er keine Manipulationen veranlasst.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Arzt, Göttingen, Prozessauftakt
Quelle: www.rheinpfalz.de

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