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Schleswig-Holstein: Jedem siebten Mensch ab 65 Jahren droht Armut

Eine vom Sozialverband Deutschland angeregte Studie hat ergeben, dass jeder siebte Schleswig-Holsteiner ab 65 Jahren als armutsgefährdet gilt. Schleswig-Holstein liegt damit leicht über dem Schnitt der westlichen Bundesländer.

Insgesamt sind es im nördlichsten Bundesland 85.000 Menschen ab 65 Jahren, die die Kriterien der Altersarmut erfüllen.

Laut Gerhard Berger vom Institut für Sozialwissenschaften, der die Studie leitete, ist aber nicht nur der Inhalt der Geldbörse entscheidend dafür, wie intensiv ältere Menschen am öffentlichen Leben teilnehmen. Entscheidend sei auch das Bild, das ein jeder von sich und dem Altern habe.


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WebReporter: WolfGuest
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Mensch, Schleswig-Holstein, Armut, Holstein, Schleswig
Quelle: www.kn-online.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.08.2013 21:19 Uhr von neisi
 
+6 | -0
 
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Mit Autos die keiner will (keine Elektroautos, NULL) oder Milliarden teuren U-Booten für Griechenland (echt!) verdient zwar die Regierung, aber die immer so hoch gelobten Arbeitsplätze bringt das nicht.

Und die KMU, wenn sich denn man einer getraut, werden durch Bürokratie vernichtet.
Zuerst kommen die grossen Konzernen mit den Produktionsstätten im Ausland, den Rest beissen die Hunde und fressen die Aasgeier.
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19.08.2013 23:26 Uhr von Sonny61
 
+3 | -2
 
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In 10 Jahren ist es jeder dritte und das ist in den nächsten Jahren noch Ausbaufähig!
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20.08.2013 09:34 Uhr von psycoman
 
+1 | -0
 
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@neisi:
"Mit Autos die keiner will (keine Elektroautos, NULL) oder Milliarden teuren U-Booten für Griechenland (echt!) verdient zwar die Regierung, aber die immer so hoch gelobten Arbeitsplätze bringt das nicht."

U-Boote sichern aber Arbeitsplätze in Deutschland und bringen Geld für die Industrie und somit auch den Staat.
Das ist durchaus wünschenwert. Besser wäre natürlich, könnte man dadurch noch neue Arbeitsplätze, natürlich gut bezahlte, schaffen.

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