19.08.13 20:45 Uhr
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Gefrusteter Brummifahrer wollte sich nicht überholen lassen - Kollegen gerammt

Weil er nicht wollte, dass ihn andere überholen, hat ein 52-jähriger Lkw-Fahrer auf der B 77 in der Nähe von Hamweddel (Kreis Rendsburg-Eckernförde) einen Kollegen gerammt. Vorausgegangen waren mehrere Ausscher-Aktionen des Mannes, mit denen er andere Fahrzeuge am Überholen hinderte.

Bei dem Unfall wurde niemand verletzt, es entstand lediglich Sachschaden. Gegenüber der Polizei sagte der Unfallfahrer, er sei "müde und nicht gut drauf" gewesen.

Den schlecht gelaunten Brummifahrer erwartet jetzt ein Verfahren wegen Gefährdung des Straßenverkehrs. Ob die Verstimmung des Lkw-Fahrers aus der Sperrung einer Autobahnbrücke, durch die er auf die Bundesstraße ausweichen musste, resultierte, vermochten die Polizisten nicht zu sagen.


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WebReporter: WolfGuest
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Unfall, Lkw, Lkw-Fahrer
Quelle: www.kn-online.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.08.2013 21:22 Uhr von neisi
 
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Wer sich an die Verkehrsregeln oder Ruhezeiten hält, wird bald durch einen billigeren, skrupellosen Fahrer ersetzt...
Wer die unrealistischen Lieferzeiten nicht erreicht, dem wird Lohn gestrichen.

Die Gesetze sollen nicht die Fahrer bestrafen, sondern die Sklaventreiber !
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20.08.2013 02:13 Uhr von langweiler48
 
+4 | -0
 
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@neisi,

schiebe nicht die Schuld auf die Speditionsinhaber oder deren Geschäftsführer, sondern auf diejenigen, die die vormals in Lagerhallen gelagerten Produkte der Hersteller durch Streichung der Vorhaltung von 30 Tagen auf 3 Tage gestrichen haben und somit die Lagerhallen auf die Straße verlegt haben, das Lkw Aufkommen verfünffacht haben, die Unfallhäufigkeit durch Lkw mehr als verdoppelt haben, Firmen wie zum Beispiel die Autoindustrie um die größten Missetäter zu benennen.

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