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Sind Windräder für den Tod von jährlich 250.000 Fledermäusen verantwortlich?

Die Gesellschaft zur Erhaltung der Eulen (EGE) ist alarmiert: aufgrund einer Zählung der Leibniz-Universität Hannover geht sie davon aus, dass jährlich rund eine Viertelmillion Fledermäuse durch Windräder zu Tode kommen.

Studienleiter Michael Reich von der Hannoveraner Uni hält diese Zahl für spekulativ. Er und seine Kollegen hatten in 42 deutschen Windparks im Schnitt zwölf tote Tiere je Anlage festgestellt. Die EGE kommt durch eine Hochrechnung auf die 25.000 Windenergieanlagen zu ihren Zahlen.

Die Hannoveraner Forscher arbeiten an der Entwicklung von Methoden, durch die Windkraftanlagen in Zeiten hoher Fledermausaktivitäten ausgebremst werden sollen. Dadurch, so Reich, lasse sich die Zahl der geflügelten Opfer auf zwei pro Anlage reduzieren.


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WebReporter: WolfGuest
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Tod, Fledermaus, Windräder
Quelle: www.spiegel.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.08.2013 19:52 Uhr von opheltes
 
+2 | -1
 
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ach gut das gruen nur eine Farbe ist.....
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19.08.2013 21:45 Uhr von ThomasHambrecht
 
+2 | -1
 
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Ich hole meinen Strom wieder von AKWs - mit toten Fledermäusen möchte ich nichts zu tun haben.
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19.08.2013 21:51 Uhr von shadow#
 
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Das Problem ließe sich wahrscheinlich schon damit lösen, wenn man etwas an die Rotoren bastelt, das sie für Fledermäuse "sichtbar" macht.

"Ausbremsen"? Bullshit.
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19.08.2013 22:11 Uhr von quade34
 
+0 | -0
 
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Also der letzte Winter hat denl lieben Fledermäusen doch mehr zugesetzt als die Windräder. Hatten wir rund ums Haus vorher einige dieser Tiere zu beobachten, sind es heuer nur ein bis zwei Tiere. Kann aber sein, dass wir auch weniger Mücken zu beobachten haben. Also alles offen.

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