19.08.13 18:32 Uhr
 1.908
 

NASA holt die "Big Gun" für die Wissenschaft der Asteroideneinschläge heraus

In Mountain View (Kalifornien) verfügt der Planetenforscher Peter Schultz über eine aus den 50er Jahren stammende ballistische Waffe mit einem Geschützrohr, das einen Durchmesser von 14 Fuß (knapp vier Meter) hat.

Die vertikale Waffe ist ein Instrument, um den Effekt von Meteoriteneinschlägen an verschiedenen Stellen unseres Sonnensystems zu simulieren. Sie dient dazu, um herauszufinden, warum die Krater von Mars, Venus oder dem Mond grundsätzlich verschieden sind.

Die Waffe lieferte bereits die Schlüsseldaten für die Mission "Deep Impact", in der ein Projektil zu Versuchszwecken auf einen Asteroiden geschossen wurde.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: montolui
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Wissenschaft, NASA, Asteroid
Quelle: www.wired.com

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Wort des Jahres 2016: "Postfaktisch" macht das Rennen
Himmelsfeuerwerk - Sternschnuppen in den nächsten Tagen
Mit diesen Tricks klappt Sex während der Periode

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

15 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
19.08.2013 18:53 Uhr von Humpelstilzchen
 
+14 | -2
 
ANZEIGEN
Wow, mit so einer Kanone und der doppelten Treibladung ließe sich so mancher Zeitgenosse in die Umlaufbahn schießen! Man stelle sich nur vor: "Die Merkelschen Spiralnebel" oder: "Der Schäublesche Riesenkrater!"
Kommentar ansehen
19.08.2013 22:13 Uhr von Onid_A
 
+0 | -6
 
ANZEIGEN
Erde an NASA...

Krater entstehen elektrisch!

http://www.thunderbolts.info/...
http://www.thunderbolts.info/...
http://www.thunderbolts.info/...

Das sind nur 3 Beispiele für elektrische Krater aus dem Labor.

Und hier das Kasperltheater von NASA:
http://www.chiemgau-impact.com/...

Aber bin schon gespannt wie Again die 3 Bilder als dumme Pseudowissenschaft entlarvt.

Hier noch paar Links für Interessierte:
Electric Craters
http://www.thunderbolts.info/...
Electric Comet
http://www.youtube.com/...
Electric Universe Guide
http://www.thunderbolts.info/...
Sun-Earth Connection
http://www.youtube.com/...

(Ich weiß... auf Deutsch wär mir das Ganze auch lieber)


[ nachträglich editiert von Onid_A ]
Kommentar ansehen
19.08.2013 22:39 Uhr von Phyra
 
+2 | -0
 
ANZEIGEN
hahahahaha Onid_A immer wieder koestlich wie du mich mit deiner pseudowissenschaft amüsierst :D
Geh doch bitte nochmal in die grundschule und besuche dort die Physikstunden^^
Kommentar ansehen
19.08.2013 23:33 Uhr von Mauzen
 
+2 | -0
 
ANZEIGEN
Um das Klarzustellen: Das Geschütz selbst hat KEINEN Durchmesser von 14 fuß, sondern ist so lang.
Es werden keine 4 Meter Projektile verschossen, ich hab noch von keiner Kanone gehört, die sowas machen könnte. Allein die Zündladung würde die ganze Halle sprengen, und mit dem Projektil könnte man Krater in Originalgröße erzeugen, statt welche in den ein paar Meter großen Testplatten.

[ nachträglich editiert von Mauzen ]
Kommentar ansehen
20.08.2013 00:10 Uhr von Onid_A
 
+0 | -1
 
ANZEIGEN
@Phyra

Wir werden sehen wer zuletzt lacht ;)
Kommentar ansehen
20.08.2013 00:55 Uhr von Phyra
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
@Onid_A
Tut mir leid fuer dich, aber das werde ich sein^^ Ich habe physik studiert und verwende fast taeglich rechenmodelle die auf dem derzeitigen standardmodell basieren und funktionieren. Der Humbug den die in ihren Videos und texten verbreiten mag zwar fuer den wissenschaftlichen laien interessant klingen, ist aber wirklich kompletter unsinn, so sehr du dir das auch mit ignoranz anderer wissenschaftler schoenreden willst, aber es stimmt schlichtweg nicht mit der beobachtung der natur ueberein.
Kommentar ansehen
20.08.2013 10:05 Uhr von Onid_A
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Phyra bitte...

Laboratory Modeling of Meteorite Impact Craters by Z-pinch Plasma
http://www.benthamscience.com/...

Ich bitte dich das du mir aus der Sicht eines Physikers erklärst, warum diese Arbeit Unsinn ist.

Kein Modell, kein Experiment, NICHTS kommt den Kratern die wir beobachten auch nur ansatzweise so nah wie die Experimente der Plasmaphysiker. Man muss nicht Physik studiert haben um logische Schlüsse ziehen zu können. Und bis jetzt habe ich nicht EIN Experiment der Dunklen Urknall Zauberer gesehen die auch nur annähernd an die Ergebnisse der Plasmaphysiker kommen.

Oder irre ich mich? Hast du ne Arbeit zum vergleichen? Irgendwas? Ein Video, ein Bild... IRGENDWAS??? :D
Kommentar ansehen
20.08.2013 13:21 Uhr von Phyra
 
+2 | -0
 
ANZEIGEN
@Onid
Video, bilder? serioese wissenschaft gibt sich nicht mit ein paar zu videos zusammengestellten zusammenhangslosen pseudowahrheiten ab, sondern mit formeln, modellen und experimenten.
Und richtig, man muss nicht Physik studiert haben um logische Schlüsse zu ziehen, aber man muss kritisch und konsequent denken koennen sowie fakten beider seiten heranziehen und betrachten, da du dich aber mit Physik nicht auskennst und immer nur populaerwissenschaftliche öffentlichkeitsarbeit deines geliebten thunderboltteams zitierst, disqualifierst du dich automatisch.

Um mich auf die publikation zu beziehen, Ransom hat versucht in ihr zu zeigen, dass hochenergetische plasmen zwischen zwei elektroden formen verursachen koennen, die zwar um bis zu 9 größenordnungen kleiner sind aber den meteoritenkratern aehnlich aussehen. Das als beweis für die richtigkeit deiner theorie zu nehmen ist in etwa die gleiche qualitaet wissenschaft wie einen finger in den sand zu stecken und zu sagen die form des trichters sieht wie die fallen von ameisenlöwen aus, also hat jeder ameisenlöwe einen menschlichen finger um die fallen zu erzeugen.

rotationssymmetrische formen aller art kommen sehr haeufig in der natur vor, natuerlich koennen die krater auf verschiedenen planeten auch unterschiedliche ursachen, und nicht nur meteoriten, haben, aber mit sicherheit keine plasmen die, um krater dieser größe zu verursachen, durch potentialunterschiede im PV bereich erzeugt werden.

[ nachträglich editiert von Phyra ]
Kommentar ansehen
20.08.2013 16:23 Uhr von Onid_A
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Phyra... Wie kann es sein das 99% der Krater rund sind? Ich meine nicht "fast rund" sondern RUND!

http://www.artmatica.ch/...

Ich weiß du stehst nicht auf Bilder. Aber zeige mir EINEN (NUR EINEN) Krater auf diesem Bild, der NICHT RUND ist. Entschulde wenn ich so grundlegendes Zeug nicht verstanden habe aber wie erklärt das deine Physik? Egal was du antwortest... es funktioniert in meinem Kopf nicht. Ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass egal von wo der Meteorit kommt, egal wie groß, wie schnell und welche Form er hat... dass IMMER ein runder Krater entsteht.

Wie erklärt deine Physik die Häufigkeit der Krater am Rande von größeren Kratern wie z.B. hier:

http://www.daviddarling.info/...

Das selbe auf dem Mars
http://tes.asu.edu/...

Auf diesem Bild vom Mars hat fast ausnahmslos jeder größere Krater einen kleineren am Rand. Egal welche Papiere und Arbeiten du mir zeigst (was du eh nie tun würdest, du wirst dir ja nicht mal die mühe machen das mit einfachen Wörtern zu erklären) ... es klappt in meinem Kopf nicht. Für das können niemals, nie und nimmer, Meteoriten verantwortlich sein.

Egal wie viel Arbeit noch in die Theorie des Elektrischen Universums gesteckt werden muss... dafür liefern sie eine einfache(!) Erklärung. Nach einer Entladung bleibt noch immer ein "Kanal" offen. Ein Blitz schlägt ja auch oft mehrmals an der gleichen Stelle ein. Wenn weitere Entladungen stattfinden, passiert das meist am Rande dieser Kanäle weil dort die Verbindung am besten ist.

Jeder Plasmaphysiker würde mir jetzt eine reinhauen und wenns hart auf hart kommt dürfte ich niemals diese Erklärung so abliefern aber im Kern ist sie Richtig und man muss mich nicht festnageln wenn ich nicht zu 100% die richtigen Wörter gewählt habe.

Jedenfalls kennt man das aus dem Labor.

Du sagst:
"aber mit sicherheit keine plasmen die, um krater dieser größe zu verursachen, durch potentialunterschiede im PV bereich erzeugt werden."

Obwohl ich nicht weiß was der PV Bereich ist, ist es für mich immer noch realistischer als das Meteoriten immer runde Krater erzeugen und zufällig sehr oft auf den Rändern von anderen Kratern einschlagen.

Wenn ein "Pluto" Objekt in unser Sonnensystem kommen würde und einem anderen großen Objekt wie z.B. Mars zu nahe kommt, dann glaube ich schon das es Potentialunterschiede im PV Bereich gibt.

[ nachträglich editiert von Onid_A ]
Kommentar ansehen
20.08.2013 16:36 Uhr von Onid_A
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Ich muss noch was loswerden zum dritten Bild, also dem Bild vom Mars.

Ich habe jetzt die Bildschirmlupe benutzt um die Krater zu zählen, die sich am Rande des großen Kraters rechts befinden.

Ich habe 16 gezählt. SECHSZEHN!

Wenn dieser große Krater und seine Umgebung jetzt überseht wäre mit kleineren Kratern würde ich ja nichts sagen. Aber genau das Gegenteil ist der Fall. Es befinden sich im und um den großen Krater weniger kleinere Krater als am Rand des selbigen.

Ich weiß ja nicht was du mir hier für einen Unfug verkaufen willst Phyra. Sry...

Die EU Theorie hat noch einen langen Weg vor sich aber sie ist sicher keine Pseudowissenschaft.
Kommentar ansehen
20.08.2013 19:44 Uhr von Humpelstilzchen
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Meintu daff ääähhrlich?
Kommentar ansehen
20.08.2013 21:36 Uhr von Phyra
 
+2 | -0
 
ANZEIGEN
" Aber zeige mir EINEN (NUR EINEN) Krater auf diesem Bild, der NICHT RUND ist. Entschulde wenn ich so grundlegendes Zeug nicht verstanden habe aber wie erklärt das deine Physik? "

Natuerlich sind die krater rund, wieso sollten sie auch nicht rund sein? Und die physik (nichtmeine physik, sondern einfach physik an sich) erklaert dies durchaus sehr einfach, udn zwar einfach deshalb, weil alles im universum die optimale energieverteilung anstrebt, deswegen haben wassertropfen auch immer kugelform, deswegen blasen sich luftballons rund und nicht eckig auf etc. etc. teste es doch eifnach mal selbst, werfe einen stein in deinen sandkasten, die form die sich ergibt wird immer rund sein, es sei denn du wirfst ihn aus einen sehr kleinen winkel, was aber bei asteroiden aufgrund diverser einfluesse wie gravitation oder annihilation durch reibung etc. so gut wie nie der fall ist.

"Wie erklärt deine Physik die Häufigkeit der Krater am Rande von größeren Kratern wie z.B. hier:"

beim eindringen in athmosphaeren, egal wie duenn sie ist, brechen asteroiden oft auseinander, und natuerlich treffen diese bruchstuecke oertlich nah beieinander auf...

"Wenn weitere Entladungen stattfinden, passiert das meist am Rande dieser Kanäle weil dort die Verbindung am besten ist."

das ist uebrigens totaler nonsense, sowohl im standardmodell als auch im pseudowissenschaftlichen elektrischen universum, es waere schlichtweg in beiden falsch.

"Ich habe jetzt die Bildschirmlupe benutzt um die Krater zu zählen, die sich am Rande des großen Kraters rechts befinden.

Ich habe 16 gezählt. SECHSZEHN!"

und weiter? da ist ein asteroid in vermutlich wesentlich mehr einzelteile als nur 16 zerfallen, die kleinen sind verglueht und die großen haben sichbare krater hinterlassen, ich wette da sind noch mehr die einfach nru nciht aufgeloest wurden, und nun? Warum extra irgendeine komplizierte pseudowissenschaftliche erklaerung suchen die dutzende dinge postulieren muss um zu funktionieren wenns auch einfach und logisch geht?

"Ich weiß ja nicht was du mir hier für einen Unfug verkaufen willst Phyra. Sry."
Phyik Onud, Physik gepaart mit logischem denkvermoegen.
Deine ganze argumentation beruht auf dein unvermoegen sich vorzustellen warum einschlagskrater immer rund sind, was aber nunmal mit dem standardmodell schlichtweg trivial ist.
Kommentar ansehen
21.08.2013 01:05 Uhr von Onid_A
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Ich habe mir jetzt mal die mühe gemacht und die Krater die sich am Rand befinden markiert ;)

http://s16.postimg.org/...

"beim eindringen in athmosphaeren, egal wie duenn sie ist, brechen asteroiden oft auseinander, und natuerlich treffen diese bruchstuecke oertlich nah beieinander auf..."

Örtlich nah beieinander? Phyra bitte schau dir das Bild doch mal genauer an. Hier geht es nicht um "nah beieinander". Der große Kater rechts im Bild hat 21(!) Krater am Rand. DIREKT am Rand. Im Krater selbst zähle ich keine 10 Krater. In unmittelbarer nähe befinden sich auch ca 10 kleinere Krater.

Also 50% der Bruchstücke dieses Asteroiden sind EXAKT in den Rand des Kraters eingeschlagen, der durch den Einschlag des Asteroiden verursacht wurde, von dem diese Bruchstücke stammen?

"Phyik Onud, Physik gepaart mit logischem denkvermoegen."
Genau...

Danke für deine Mühen aber ich bleibe bei Plasmaentladung.

[ nachträglich editiert von Onid_A ]
Kommentar ansehen
21.08.2013 01:17 Uhr von Onid_A
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Nachtrag

Egal ob diese Krater durch Bruchstücke entstanden sind oder über Jahrmillionen... Die Wahrscheinlichkeit dass bei einer so großen Fläche, von 40 Einschlägen mehr als die Hälfte genau am Rand des großen Kraters stattfinden ist gleich NULL. Aber sowas von null.
Kommentar ansehen
21.08.2013 10:21 Uhr von Phyra
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
Also bitte, überprüfe deine Augen, wo sind diese Krater denn bitte genau am Rand? die sind mal weiter vom rand entfernt, und mal überlappen sich die krater O_o

Aber das ist genau die Art ovn Argumentation die ich von dir erwartet habe, details auf einem bild markieren, und sie nach eigenem ermessen zugunsten deiner theorie beschoenigen...

Refresh |<-- <-   1-15/15   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2016 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Kindersex ade?: Manche Nazis würden gerne auch mal Sex mit einer echten Frau haben
Abartig: Deutschland/Tschehien - Deutsche kaufen Säuglinge für Sex!
Gasexplosion nach Zugunglück in Bulgarien


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?