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Skandal: Hat BVerfG-Richterin sich bei Behandlung vorgedrängt?

Konkret geht es um einen Vorfall aus dem letzten Winter, als sich eine Verfassungsrichterin laut Aussagen eines Arztes bei einer Behandlung ihres Fingers vorgedrängt haben soll.

Dies wird nun schärfstens seitens der Politik und Öffentlichkeit kritisiert, da sie sich angeblich sogar unter Zuhilfenahme ihres Berufes als Richterin eine gesonderte Behandlung eingefordert haben soll.

Hinzu kommt, dass sich die Richterin sogar vor Patienten gedrängt haben soll, welche schwere Verletzungen hatten.


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WebReporter: CyrosBeams
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Skandal, Richter, Behandlung, Bundesverfassungsgericht
Quelle: www.spiegel.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.08.2013 19:52 Uhr von jschling
 
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für sowas braucht man kein Studium und entsprechenden Arbeitsplatz, eine der Arzthelferinnen kenen reicht völlig aus - zumindest habe ich bei meinem Hausarzt, natürlich passend gewählt, noch kein Wartezimmer gesehen :-))))
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20.08.2013 09:39 Uhr von psycoman
 
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Wo ist jetzt das Problem? Auch im Supermarkt drängeln sich Leute vor. Da müssen die anderen Patienten einen Aufstand machen.

Der Skanal ist doch eher, dass der Arzt das mitmacht, denn der muss nach Dringlichkeit sortieren.
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20.08.2013 13:18 Uhr von Perisecor
 
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Der letzte Absatz der Quelle wäre für die News wohl nicht unwichtig gewesen:

"Für den Autor Proske ist die Gegendarstellung der Richterin trotzdem unangenehm: Sie sei dem Arzt in der Notaufnahme gar nicht begegnet, erklärt die Richterin. Behandelt habe er sie auch nicht. Das lässt die flammenden Worte, in denen der Arzt das Fehlverhalten der Richterin in seinem Artikel schildert, doch leicht übertrieben aussehen. Sollte der Arzt in leuchtenden Farben einen Skandal geschildert haben, den er nur vom Hörensagen kennt?

Das Gericht meldet jedenfalls, Proske habe sich schriftlich für den Artikel entschuldigt. Auch das Klinikum bittet "alle Betroffenen um Entschuldigung" für den "Vorfall"."
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20.08.2013 13:20 Uhr von Perisecor
 
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@ fuerdiedummen

"Kann man mit einem eindeutigen Ja beantworten."

Kann man natürlich nicht eindeutig mit Ja beantworten.

Als Verfassungsrichterin hat sie keine Amtsbefugnisse, um sich andere gefügig zu machen.

Wer als Maurermeister in eine Notaufnahme stürmt und z.B. ruft ´Ich bin Maurermeister, los, behandelt mich sofort!´, der begeht ja ebenfalls keinen Amtsmißbrauch.


Fraglich ist hier nur, ob sie den Chefarzt privat oder beruflich kennt. Kennt sie ihn beruflich, dann mag der Chefarzt der Radiologie sich falsch verhalten haben und die Verfassungsrichterin mag sich moralisch fragwürdig verhalten haben, rechtlich dürfte das aber in Ordnung gehen.



Ich verstehe auch nicht warum du, @fuerdiedummen, immer wieder endgültige Aussagen zu Themen triffst, von denen du offensichtlich keine Ahnung hast. Aber das hat vielleicht mit deinem Namen zu tun.

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