19.08.13 18:01 Uhr
 837
 

In-Game Verkäufe werden in Spielen immer beliebter

Der Verkauf von virtuellen Gütern in Spielen wird zunehmend beliebter.

So soll laut des Beratungshauses PriceWaterhouseCoopers (PwC) in Zukunft ein Großteil des Spielemarktes daraus bestehen.

So erwartet man, dass hierzulande 2016 rund 2,4 Milliarden Euro dafür ausgegeben werden, 2012 waren es noch nur zwei Milliarden Euro.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: tipico
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Kauf, Spielen, Bezahlung, In-Game-Verkauf
Quelle: winfuture.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Samsung-Untersuchungsbericht: Smartphone Galaxy Note 7 - Akkus waren fehlerhaft
Nintendo bestätigt: Die Wii U ist am Ende
Mikrotechnologie: NASA kauft das türkische Super-Mikroskop

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
19.08.2013 18:04 Uhr von Crawlerbot
 
+1 | -9
 
ANZEIGEN
Ich muss sagen, bin dafür das es überall eingeführt wird.

Ich Spiele selber einige Spiele, die das Modell haben, und es klappt auch gut ohne Realem Geld.
Kommentar ansehen
19.08.2013 18:39 Uhr von ghostdog76
 
+12 | -0
 
ANZEIGEN
nein sie werden immer unbeliebter ! hier werden wohl wieder meinungen gemacht ...
Kommentar ansehen
19.08.2013 18:40 Uhr von badeschuh
 
+6 | -0
 
ANZEIGEN
Leider führt das dazu, dass man in einzelnen Spiele fast so viel ausgibt, wie bei Vollpreis Konsolen-Spielen.
Über Minion-Rush, das Spiel zu Ich, einfach unverbesserlich, gibts einen guten Artikel, der die Preise aufdeckt.
Ich finde das skandalös!

http://nerdbench.blogspot.de/...
Kommentar ansehen
19.08.2013 19:50 Uhr von Hanna_1985
 
+5 | -0
 
ANZEIGEN
Das kommt auch durch einen grossen Teil durch eine andere Generation Gamer.

Ganz früher gabs die Heimkonsolen. Da steckte man eine Kaufkassette/Modul rein. Fertig.
Dann kam der PC. Da kaufte man CDs/DVDs. Und fertig.
Dann wurde das Modell durch Online-Verkäufe und DRM schon aufgeweicht. Aber immernoch waren Gamer meist nur Gamer und nicht "jedermann".

Dann bekam man die glorreiche Idee, Hüllen, Datenträger und Handbücher einzustampfen und als Bonus dem Kunden für das gesparte Material auch nicht mehr das volle Spiel zu verkaufen, sondern nur ein bisschen davon, damit man sich den Rest zukaufen konnte. So bekommt man irgendwann immernoch das volle Spiel - aber erheblich teurer wie davor, wo Spiele komplett waren.

Nun haben wir aber eine neue Generation Gamer: Den "Ich-kann-Apps- laden-da-ichn-tolles-teures-Phone -hab"-Nutzer. Und Kinder/Jugendliche. Die Laden alles und jeden runter. Und da Geduldsschwelle und Erfolgs"druck" beim Casualgamer auch noch höher sind wie die Hardcore-Zocker, die jede kleinste Errungenschaft freudig zelebrierten... wir den "Spielern" suggeriert, dass alles gratis ist und jeder Klimbim gekauft werden muss.

Klappte bei Generation Doof (ja, etwas übertrieben gemein) schon bei Klingeltönen und blöden Gif-Bildchen (am Besten im Abo) und setzt sich jetzt bei Free-To-KaufDichArm-Spielen erst recht.
Kommentar ansehen
19.08.2013 21:13 Uhr von neisi
 
+2 | -0
 
ANZEIGEN
"Beliebter" nennt man also heute die "Erpressung", denn die Alternative ist "nicht spielen".

Aha, die "Berater" die noch nie ein Spiel gespielt haben, getrauen sich nach den WirtschaftskriseN wieder ihr Maul aufzumachen...

Module und selbstständige CD´s behalten ihren Wert, man kann sie nach Jahrzehnten noch benutzen, aber heute wird nur noch für die Mülltonne produziert, billig gemacht, teuer verkauft und soll bald kaputt gehen, die digitale Welt vernichtet sich selbst...