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Das Leben für Versicherungsvertreter wird immer schwerer

Die Versicherungsbranche lebt von seinen Versicherungsvertretern. Jedoch werden die Verkäufer beim Kunden durch sinkende Zinsen und aggressiv agierende Konkurrenten vor immer größere Herausforderungen gestellt.

Unternehmensberater Oliver Wyman hat in einer Studie herausgefunden, dass die Branche schrumpft, die Provisionen das Geschäft verteuern und die höheren Schadenskosten die Profitabilität bedrohen. Außerdem wird es schwerer die Ansprüche von Versicherten mit den Erträgen aus Kapitalanlagen zu befriedigen.

"Einzeln ist jede dieser Herausforderungen zu bewältigen. Die Kombination hat das Potenzial, das Geschäftsmodell der Versicherungen zu gefährden", so die Studie. Die Versicherer müssen Kosten senken und wohl auch im Bereich Vertrieb Geld sparen.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Versicherung, Beruf, Vertreter, Versicherungsbranche
Quelle: www.handelsblatt.com

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.08.2013 17:59 Uhr von ZzaiH
 
+20 | -1
 
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wird zeit für ein rettungsschirm - kann doch nicht sein, dass die noble versicherungsbranche notleidet...
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19.08.2013 19:13 Uhr von opheltes
 
+4 | -0
 
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Tja, die jungen Leuten sind unsicher und behalten bzw. geben das Geld aus.

Zum Beispiel ist die Rentenversicherung richtig gefaehrdet. Wer ein bisschen nachdenkt und nachliest sollte sich auch nichts aufschwaetzen lassen.

Eure Arbeit, Euer Lohn - Verkauft beides nicht !
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19.08.2013 20:50 Uhr von DarkBluesky
 
+0 | -0
 
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Alles mit der CDU unterstützung. Berufunfähigkeit, Rente bei ALg II bezug von 5 Jahren. Alles auf die Versicherung abgewälzt, im Schadensfall gibt es keine Geld, weil Anträge immer falsch ausfüllt sind. Die Versicherer wollen nur eines im Risikofall nur das Geld einbehalten ohne Leisten zu müssen. DAs Problem ist einfach , das die Leute vergleichen können, (das böse Internet) sowie auch bei den Reiseportalen.
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19.08.2013 21:40 Uhr von ThomasHambrecht
 
+1 | -1
 
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Ich habe mal die EDV bei einem Finanzdienstleister (Versicherungen, Kapitalberatung) gemacht.
Jagt die Vertreter vor die Tür. Von 100 Vertretern haben - ohne zu lügen - 70 die eidesstattliche Bankrotterklärung abgegeben und sind finanziell am Ende. Erst dann macht man diesen Job. Aber dieser Sauhaufen will über euer Geld beraten.
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19.08.2013 21:57 Uhr von Schnulli007
 
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Wer nichts wird, wird Wirt oder geht zur Polizei.
Und ist ihm beides nicht gelungen, verkauft er halt Versicherungen.
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19.08.2013 23:06 Uhr von donalddagger
 
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SIE lebt von IHREN Versicherungsvertretern. Nur so am Rande.
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20.08.2013 09:38 Uhr von newschecker85
 
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es gibt nach meiner Ansicht zu viele versicherungsvertreter und solche Büros. Besser wärs jede Stadt und jedes Versicherungsunternehmen hat eine "Regional"-Zentrale wie für 1 Landkreis. Spart Fixe kosten und es werden nicht merh so viele Vertreter benötigt.

Beispiel Allianz: nachbardorf 1, in der City in abständen von 2 km immer n allianzbüro

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