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Zensus 2011: Ist die Volkszählung gesetzeswidrig verlaufen?

Juristen sind der Ansicht, dass die Volkszählung aus dem Jahr 2011 gesetzeswidrig verlaufen ist.

Einwohnerzahlen wurden im Zensus aus ungenauen Stichproben hochgerechnet, was für Gemeinden entscheidende Folgen hat.

Nun drohen Klagen, Juristen sprechen von einem "Verstoß gegen verfassungsrechtliche Gleichbehandlung".


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Fehler, Volkszählung, Zensus, Stichprobe
Quelle: www.spiegel.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.08.2013 15:32 Uhr von SN_Spitfire
 
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Würde ich genauso behaupten BastB.
Alleine seit der Volkszählung haben die Mieter in unseren Wohnungen mindestens 1x gewechselt und wir MUSSTEN von denen damals alle Daten herausgeben.

Gab aber Tricks, um unsere Mieter zu schützen.

Bspw. anstatt Martina Mustermann gaben wir an M. Mustermann.
Ebenso bei Familienangehörigen als Geburtsdatum lediglich 60,74 oder 80 ohne Tagesangabe.
Im Endeffekt ist es nämlich wirklich so, dass die Einwohnermeldeämter deutlich aussagekräftigere Datenbestände haben, drum verstand ich nie so wirklich, warum der Zensus sein musste.
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19.08.2013 15:38 Uhr von derSchmu2.0
 
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Wahrscheinlich hat da einer seinen Vetter beworben, dass er das besser könnte, als die Ämter...schliesslich hat er auch Großprojekte in Hamburg, Berlin und Stuttgart mitorganisiert und weiss, wie man komplexe Dinge angeht...

[ nachträglich editiert von derSchmu2.0 ]
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19.08.2013 15:39 Uhr von Johnny Cache
 
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Entweder ganz oder gar nicht, aber jeder der schon mal ne Statistik gemacht hat wird wissen daß das was am Ende dabei raus kommt oft nichts mit der Realität zu tun hat.
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19.08.2013 15:42 Uhr von SoRgen
 
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Es ging bei der Volkszählung nicht um das Zählen des Volkes... es ging darum Vermögenswerte festzustellen.
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19.08.2013 16:05 Uhr von Sittichvieh
 
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Die hätten ja auch mal eben bei der NSA abgleichen können ;)
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19.08.2013 16:29 Uhr von mort76
 
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...da gabs doch geradeerst einen passenden Artikel im BildBlog:
http://www.demografie-blog.de/...

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