19.08.13 12:12 Uhr
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Jugendlicher verursacht mit Bagger Schaden von mehreren hunderttausend Euro

In Mönchengladbach hat ein 14-Jähriger einen Schaden von bis zu 400.000 Euro verursacht.

Er klaute einen Bagger zu einer Probefahrt. Dabei wurden mehrere Maschinen beschädigt. Dann fuhr der junge Mann mit zwei Freunden Richtung Niers und blieb dort stecken.

Aus Angst vor seinem Vater hat der Jugendliche die Polizei selbst verständigt. Die Schadenshöhe setzt sich durch Umweltschäden, Bergung und den defekten Maschinen zusammen.


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WebReporter: Klickklaus
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Euro, Schaden, Jugendlicher, Bagger
Quelle: www.focus.de

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.08.2013 12:24 Uhr von FrankCostello
 
+2 | -9
 
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Ist er nicht über die Autobahn gerast so richtig mit verfolgungsjagd und so wo die Polizei völlig verplant und untätig neben her fährt und nur schreit halt an man halte endlich an.
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19.08.2013 12:48 Uhr von ThomasHambrecht
 
+10 | -0
 
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Es ist wesentlich diskreter, wenn es der Vater von der Polizei und der Staatsanwaltschaft erfährt.
Man unterscheidet ob es eine Straftat ist (ab 14 Jahren) - oder eine versehentliche Handlung mit Folgen.
Dummerweise werden die Eltern mit den 400.000 Euro herangezogen, da es sich dabei um eine absichtliche Straftat handelt. Bei einer Straftat haften die Eltern - bei einem Versehen nicht.
Auweia.
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19.08.2013 13:11 Uhr von PeterLustig2009
 
+0 | -2
 
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Mit ner guten Versicherung kommt er nochmal so aus der Sache raus
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19.08.2013 13:24 Uhr von Rheinnachrichten
 
+6 | -1
 
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Ich glaube nicht, dass bei bewusster Zerstörung (also Straftat) irgendeine Versicherung zahlt, nicht auf diesem Planeten.

Hoffentlich macht er eine gute Ausbildung, damit er seinen Schaden bezahlen kann. Zu harte Strafen oder gar Knast sind definitiv kontraproduktiv. Wenn er nach seiner Ausbildung mit dem Abbezahlen anfängt, könnte er 2040 bereits schuldenfrei sein.

Das aber wäre zu ehrlich und damit definitiv dumm. Viel wahrscheinlicher ist eine Hartz-IV-Karriere. Zurückbezahlen muss er dann gar nichts. Unser Staat hat schon ein merkwürdiges Anreizsystem.
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19.08.2013 13:28 Uhr von Rheinnachrichten
 
+1 | -0
 
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Nachtrag:

http://www.koeln-nachrichten.de/...

Der Junge scheint tatsächlich ein strenges Elternhaus zu haben, um es mal euphemistisch zu formulieren, es scheint doch eher ein schwieriges Umfeld zu sein, wo er aufwächst.
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19.08.2013 13:38 Uhr von Perisecor
 
+1 | -0
 
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@ ThomasHambrecht

Haftung kann wenn dann nur zivilrechtlich erfolgen. Woher leitest du diese Haftung für die Eltern ab, sofern der Jugendliche nicht schon zuvor mehrfach in diese Richtung auffällig wurde?
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19.08.2013 13:39 Uhr von quade34
 
+0 | -2
 
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Die betroffenen Firmen sind mitschuldig. Wer sein Zeug nicht richtig sichert, soll selber zahlen.
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19.08.2013 13:48 Uhr von PeterLustig2009
 
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@Rheinnachrichten
Dann weis mal nem 14jährigen nach dass er die Baumaschinen mit Absicht zerstört hat und nicht nur (grob) fahrlässig

Und solang man ihm das nicht nachweisen kann (dürfte ziemlich schwer werden) wird seine Haftpflicht bzw. die seiner Eltern das auch bezahlen.

Mit 14 jahren ist es eh sehr unwahrscheinlich dass er belangt wird. Schuldenfrei wäre er übrigens schon viel viel früher da er bei der Summe zweifelsohne in die Privatinsolvenz geht und nach 7 Jahren (dann ist er 21) schuldenfrei ist. Vorausgesetzt man bescheinigt ihm keinen Vorsatz
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19.08.2013 13:53 Uhr von Rheinnachrichten
 
+6 | -0
 
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@Peter:

Du solltest Anwalt werden.
Der 14-Jährige ist also quasi über den Bauzaun gestolpert, vom Westwind in das Führerhaus des Baggers geweht und dort von einem aus der Decke tropfenden Schlüssel (den er sogar mit nach Hause nahm) von einem hinter ihm sitzenden Beelzebub unter vorgehaltener Stichwaffe dazu gezwungen worden, die "Flucht nach vorne" anzutreten. Nicht zu vergessen der böse Heuschnupfen, der ihm das Lenkrad verriss....

Aus der Perspektive betrachtet, hast Du Recht!
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19.08.2013 14:27 Uhr von Kamimaze
 
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Jungs und ihre Sandkastenspiele mit Baggern... ;)
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19.08.2013 15:11 Uhr von PeterLustig2009
 
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@Rheinnachrichten
Ich liebe diese polemischen und herzerfrischenden Posts. Ruhig mehr davon :D

Nüchtern betrachtet geht es einfach darum dass dort kein Erwachsener sitzt dem man durchaus vorhalten kann dass er sich der Tragweite seines Handelns bewusst ist sondern ein 14jähriges Kind dem man nicht unbedingt unterstellen kann dass er genau wußte welchen Schaden er damit anrichten kann

Und das ist für die Versicherung maßgeblich und nicht dass er sich bewußt und illegal die Schlüssel besorgt hat
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19.08.2013 17:18 Uhr von langweiler48
 
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@Klickklaus, was möchtest du, nur Punkte für ein Präsent von Newshort oder uns was rüberbringen? Dein jämmerlicher Bericht gegenüber den Aussagen der Quelle lässt mich vermuten, dass du nur auf Punktejagd gehst. Versuchs mal mit einer Mischung Punkte sammeln und zufriedenstellend informieren.

Zum Vorfall ist alles Positive und Negative geschrieben worden.

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