19.08.13 11:24 Uhr
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Comanche sollen laut Buch ihre Feinde gebraten und kleine Babys getötet haben

Vor kurzem hat Johnny Depp die Rolle von Tonto im Film "The Lone Ranger" übernommen, dabei legte er offenbar viel Wert darauf, seinen Charakter im vorteilhaften Licht erscheinen zu lassen.

Doch ein neues Buch des US-amerikanischen Autors S. C. Gwynne zeichnet ein ganz anderes Bild der Comanche. Laut "Empire Of The Summer Moon" soll kein einziger Stamm in der Geschichte der Menschheit für so viel Tod und Zerstörung gesorgt haben, wie die Comanche.

Ihr Verhalten gegenüber den ersten weißen Siedlern soll sehr konsequent in ihrer Grausamkeit gewesen sein: Männer wurden gefoltert, Frauen vergewaltigt und kleine Kinder immer sofort getötet.


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WebReporter: irving
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Johnny Depp, Indianer, Comanche
Quelle: www.dailymail.co.uk

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35 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.08.2013 11:57 Uhr von uferdamm
 
+37 | -1
 
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Weißer Mann nichts gut. Weißer Mann nur unheil bringen. Weißer Mann muss sterben!

Selbst dran Schuld, man überfällt auch kein Land und stellt Besitzansprüche ;)
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19.08.2013 12:47 Uhr von perMagna
 
+5 | -4
 
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"Selbst dran Schuld, man überfällt auch kein Land und stellt Besitzansprüche ;) "

Es sei denn, man kann sie durchsetzen.

Aber ist doch klar, wenn ich solche Grausamkeit säe, dass ich den Genozid ernte.
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19.08.2013 13:12 Uhr von maxyking
 
+6 | -1
 
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na Gott sei dank wurden sie Konsequent alle umgebracht, man könnte heute ja keine Sekunde Ruhig schlaffen wenn über all die Comanchen rumlaufen würden.
Ich finde es von Johnny Depp auch unter aller sau das er nicht den ganzen Film lang Frauen Vergewaltigt, Männer Foltert und Babys Brät, ich wette der Film wäre Doppelt so gut.
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19.08.2013 13:18 Uhr von Humpelstilzchen
 
+10 | -2
 
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Die weißen stehen dem in nichts nach! Mit absoluter Sicherheit sind sie die schlimmsten von Allen!!!

[ nachträglich editiert von Humpelstilzchen ]
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19.08.2013 13:23 Uhr von Maverick Zero
 
+5 | -0
 
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Jaja, diese Indianer, die sind wirklich ganz schlimm oh ja, ganz ganz schlimm...

-.-
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19.08.2013 13:35 Uhr von jupiter_0815
 
+6 | -1
 
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Die Indianer sind immer die Bösen, komisch.
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19.08.2013 13:48 Uhr von kingoftf
 
+7 | -0
 
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Und wie viele Indianer wurden vom "weißen Mann" umgebracht?
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19.08.2013 13:57 Uhr von psycoman
 
+2 | -0
 
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Die romantische Vorstellung der edlen Wilden über die Indianer ist natürlich auch Unsinn.

Es sind Menschen und haben somit, wie alle anderen auch, Kriege geführt und Leute unterdrückt, da bilden sie wohl kaum eine Ausnahme.

Es sind weder alle Commanchen böse noch alle gut, sondern wie Europäer oder andere gibt es solche und solche.

Schon in der Quelle steht, das die Commanchen von den Siedlern auch nicht besser behandelt wurden und diese später ähnliche Methoden gegen die Stämme benutzt haben.

Ist die Mehrzahl von Commanche nicht Commanchen, anstatt Commanche?
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19.08.2013 13:57 Uhr von JohnDoe_Eleven
 
+3 | -0
 
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Warum nur keimt in mir der Verdacht, das dieses Buch von einem weißen geschrieben wurde ? ..
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19.08.2013 16:07 Uhr von NoXcuses
 
+1 | -2
 
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@perMagna

"Aber ist doch klar, wenn ich solche Grausamkeit säe, dass ich den Genozid ernte."

Genau. Tötet endlich alle Deutschen. Für all die Grausamkeiten, die ihre Vorfahren getan haben, verdienen sie den Genozid.
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19.08.2013 16:54 Uhr von mort76
 
+2 | -0
 
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fuerdiedummen,
genau gesagt:
17,75 Millionen.
Aber ein Großteil der Todesopfer geht auf das Konto von Blattern, Pocken, Masern, Cholera und Malaria.
Wobei andererseits auch tatsächlich gezielt pockenversuechte Decken verschenkt wurden...
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19.08.2013 18:19 Uhr von Floppy77
 
+5 | -0
 
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"Ihr Verhalten gegenüber den ersten weißen Siedlern soll sehr konsequent in ihrer Grausamkeit gewesen sein: Männer wurden gefoltert, Frauen vergewaltigt und kleine Kinder immer sofort getötet."

Was haben denn die weißen mit den Indianern gemacht?
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19.08.2013 18:40 Uhr von mort76
 
+1 | -0
 
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Crackula,
was wäre denn passiert, wenn die Indianer beispielsweise versucht hätten, England zu besetzen?
Hätte man sie dann mit offenen Armen empfangen?
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19.08.2013 22:25 Uhr von montolui
 
+3 | -0
 
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Ich glaube der Autor Larry McMurtry in seinem Buch: "Lonesome Dove" spricht mit gespaltener Zunge...
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20.08.2013 09:44 Uhr von BoltThrower321
 
+0 | -2
 
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Mich interessiert mal...wie haben die Indianer oder auch Comanchen es mit den "guten" weissen gehandhabt???

Mal angenommen...ich lebte damals dort...geh da hin...sag, wie scheisse ich den weissen Teufel finde und wie sehr ich die Indianer respektiere....ja was dann...??? Kopf ab oder wie?

Ich meine...Kinder zu töten...macht diese Comanches kein deut besser!
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20.08.2013 11:06 Uhr von Trallala2
 
+0 | -1
 
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@ jupiter_0815

"Die Indianer sind immer die Bösen, komisch."

Indianer sind nicht immer die bösen, aber sonderbarerweise denkt der Mensch, obwohl er zum differenzierten Denken fähig ist, stets in Extremen. Entweder ist der Indianer ganz böse oder der Indianer ist gut und das Opfer.

Ich hab mal einen ehrlichen Mann gehört, einen britischen Soldaten, der mal in Gefangenschaft geraten ist und ganz böse gefoltert wurde. Richtig böse. Irgendwann kam er dann doch frei. Er wurde später gefragt ob er böse ist auf das Land und die Männer die ihn gefoltert haben. Er sagte - eigentlich nicht, es hätte auch anders kommen können und wir hätten diese Männer gefangen genommen. Dann hätte ich sie ganz böse gefoltert. Was mich höhsten ärgert ist, dass ich es gewesen bin den es erwischt hat, aber nicht die Tat selbst.

Solche Ehrlichkeit hört man heute selten. Indianer sind entweder gut oder böse. Entweder sind sie böse oder die ersten Bündnis 90/Die Grünen der Geschichte, die im Einklang mit der Natur friedlich nebeneinander lebten.

Die Indianer waren keine Kinder der Traurigkeit und auch zur Grausamkeiten fähig. Nur weil der Weiße Mann bessere Waffen hatte und zuletzt gesiegt hat, sollten wir die Unterlegenen als Opfer verklären.

Soll aber im Umkehrschluss nicht bedeuten, dass sie nur böse waren.
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20.08.2013 11:26 Uhr von Perisecor
 
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@ Ferrari GTR

Unsinn. Die meisten Auswanderer waren abenteuerlustig, arm oder wurden religiös verfolgt.

Verbrecher wurden äußerst selten auf solche Unternehmungen geschickt, denn sie konnten sich weder die Überfahrt leisten, noch war garantiert, dass sie den Kolonialanspruch durchsetzen.



"Diese Verbrecher haben in einem fremden Land in dem Sie zunächst freundlich aufgenommen worden sind..."

Nö. Die ersten Siedlungen in Nordamerika wurden ständig attackiert und teilweise ausgelöscht.


"...nur Morden Rauben und Totschlagen eingeführt."

Das war vorher schon bekannt. Die Menschen, die man in Deutschland heute als Indianer bezeichnet, waren nicht die ersten Siedler in Nordamerika.
Neben der Ausrottung der tatsächlichen Erstsiedler haben sie aber auch ständig gegeneinander Kriege geführt - auch schon vor 1492.


"Das sich die Indianer da zur Wehr gestzt haben war Ihr legitimes Recht."

Richtig. Und die Eroberungen war ebenfalls legitimes Recht.


"Und niemand hat diese Verbrecherpack anschließend für diesen Völkermord bestraft,und keiner prangert es an oder hält den Amis mal einen Spiegel vor."

Die Amis gab es zu dem Zeitpunkt noch gar nicht. Und es gab auch kein internationales Recht, gegen welches hätte verstoßen werden können, genauso wie es noch keine Menschenrechte etc. gab.



@ schaegervogel

"Weil diese Auswanderer z.B unter anderem sogar in Den Haag für sich beanspruchen und auch durchsetzen,das sie nicht für Ihre Verbrechen zu Verantwortung gezogen werden dürfen!"

Niemand stellt die Zugehörigkeit Den Haags zu den Niederlanden in Frage. Folglich beansprucht auch niemand, außer den Niederlanden, Den Haag.


"...oder der Dezimierung eigener Leute im Bürgerkrieg,da Indianer ja langsam zur Neige gingen."

Wie wenig du offensichtlich über den amerikanischen Bürgerkrieg weißt ist traurig. Du verfügst über Internet, einer unendlichen Wissensquelle, und trotzdem machst du dich hier so zum Obst.



@ mort76

17,75 Millionen ist die mit Abstand höchste Schätzung. Wahrscheinlicher sind 9-11 Millionen - und der absolute Großteil durch Krankheiten.

Aber @fuerdiedummen hat schon mehrfach in seinen Kommentaren gezeigt, dass er ganz sicher nicht das schärfste Schwert in der Waffenkammer ist...
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20.08.2013 15:41 Uhr von Perisecor
 
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@ schraegervogel

Der Internationale Gerichtshof (IGH), den die USA tatsächlich mitgegründet haben, wird von den USA anerkannt und respektiert.


Der Internationale Strafgerichtshof (IStGH) hingegen ist eine Liebelei europäischer Staaten, wird von der Hälfte der Welt nicht anerkannt und die USA haben dort nur Beobachterstatus.


In einem Punkt hast du aber tatsächlich recht - beide Gerichtshöfe liegen in Den Haag.

Ich glaube jedoch nicht, dass ich hier der einzige bin, der über "die notwendigen Kenntnisse verfügt" - den IGH und den IStGH verwechseln zwar viele Leute, aber viele eben auch nicht. Unglücklicherweise gehörst du zur ersten Gruppe, bist also schon deshalb nicht für eine fruchtbare Diskussion qualifiziert.



"(Adolf lässt grüßen)"

Was hat welcher Adolf genau mit dem IStGH oder dem IGH zu tun?

Und warum genau sollten sich die USA irgendeiner europäischen Liebelei ohne internationales Rechtsfundament unterwerfen? Europa unterwirft sich ja auch nicht dem US Supreme Court.



"Weiter ist es Tatsache,das es von den Befehl der Führern auf allen Seiten der Beteiligten
Massaker gegebenauch gegen die Zivilbevölkerung hat..."

Und? Das soll jetzt was untermauern? Das Krieg grausam ist? Außerdem wurden nicht "die eigenen Leute" "dezimiert", sondern die des Feindes.




"Und es tut mir auch leid,Deine Intelligenz zu hoch eingeschätzt zu haben.
mfg"

Arroganz kann man sich nur erlauben, wenn man Ahnung hat. Du hast unglücklicherweise keine Ahnung, deshalb wirken deine Beiträge nicht nur wirr, sondern auch lächerlich.

Melde dich einfach wieder, wenn du wenigstens die absoluten Grundkenntnisse über IGH, IStGH und den amerikanischen Bürgerkrieg hast.
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20.08.2013 20:23 Uhr von Trallala2
 
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@Perisecor

"Und warum genau sollten sich die USA irgendeiner europäischen Liebelei ohne internationales Rechtsfundament unterwerfen?"

Ich denke da machst du dir das zu einfach. Es ist nicht einfach nur eine europäische Liebelei, sondern es ist schon eine weltweite Liebelei. Auch ist es nicht eine Organisation die lediglich von paar Staaten anerkannt ist, sie ist eigentlich von vielen Staaten weltweit anerkannt. Die, die nicht dabei sind, sind eher die Ausnahme. Auch haben die USA ihn anerkannt, nur sind die nicht Mitglied. Auch wird vor diesem Strafgerichtshof nicht jeder abgeurteilt dessen man habhaft wird, sondern nur Bürger der Mitgliedsstaaten.
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20.08.2013 21:11 Uhr von Perisecor
 
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@ Trallala2

Nein, die USA haben den IStGH nicht anerkannt. Die Anerkennung wurde 2002 zurückgezogen - von einer Ratifizierung ganz zu schweigen.


"Auch wird vor diesem Strafgerichtshof nicht jeder abgeurteilt dessen man habhaft wird, sondern nur Bürger der Mitgliedsstaaten."

Natürlich. Über Bürger anderer Staaten hat dieses Gremium ja auch keinerlei Rechtsbefugnisse. Salopp gesagt könnte ich jetzt auch den Internationalen Strafgerichtshof von Perisecor gründen - würdest du dich dann meinem Urteil beugen? Wohl kaum.

Die Gründe gegen einen Beitritt der USA sind ebenfalls stichhaltig. Der IStGH ist intransparent, ineffizient, ineffektiv und extrem auf Europa ausgerichtet.


Nochmal: Der IStGH ist keine UN-Organisation, sondern lediglich ein Kooperationspartner. Im sowieso brüchigen, kaum real existenten Völkerrecht hat der IStGH damit ähnlich viele Befugnisse wie der Hersteller des ALDI-Mineralwassers.
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20.08.2013 23:02 Uhr von Trallala2
 
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@Perisecor

Ob du dich einem Urteil beugst oder nicht, ist letztendlich schnurzegal. Wenn man dich zu 10 Jahren Gefängnis verurteil, kannst du dich in 10 Jahren darüber an einer Bushaltestelle bei den Leuten beschweren.

Und was Rechtsbefugnisse angeht, seien wir doch da mal ehrlich, es gibt kein internationales Gesetz. Das internationale Recht beruht doch im Grunde auf internationalen Verträgen. Du willst mir doch nicht sagen, dass die UNO eine Art Weltregierung ist. Ihre Legitimation beruht darauf, dass sie von allen Staaten der Erde als Institution anerkannt ist. So funktioniert das. Und wenn der IStGH von vielen Staaten anerkannt ist, dann geben die Staaten der Institution ihre Legitimation.

Sieh mal, ob die Nazis das Nürnberger Gericht anerkannt haben oder es eine Legitimation hatte oder nicht, wer vor dem Gericht verurteilt wurden, der ist gehängt worden. So funktioniert das.

Und was die USA angeht, nun, wir können so tun also ob, wir können auch die Intransparenz, Ineffizienz und Ineffektivität als Grund nennen, der tatsächliche Grund ist, das die USA da keine Kontrolle drüber hat. Auch haben sie keine Lust ihre Soldaten vor das Gericht zu stellen. Es gibt also Gründe die man nennt und Gründe die stimmen.
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20.08.2013 23:13 Uhr von Perisecor
 
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@ Trallala2

"Ob du dich einem Urteil beugst oder nicht, ist letztendlich schnurzegal. "

Nö, ich muss mich nur dann beugen, wenn dieses Urteil in meinem Staat Rechtskraft besitzt.



"Das internationale Recht beruht doch im Grunde auf internationalen Verträgen."

Korrekt. Und das IStGH ist international, im Gegensatz zur z.B. UN, nicht vollständig anerkannt. Damit ist dazu auch alles gesagt.



"...der tatsächliche Grund ist, das die USA da keine Kontrolle drüber hat. .."

Haben die USA über andere internationale Gremien ebenfalls nicht und trotzdem sind sie Teil davon.


"Auch haben sie keine Lust ihre Soldaten vor das Gericht zu stellen. "

Natürlich stellen die USA ihre Soldaten vor Gerichte - nur eben vor anerkannte Gerichte. Das sind aktuell US-Militärgerichte, genauso wie es aber auch z.B. deutsche Gerichte sein können, sofern ein US-Amerikaner eine Straftat in Deutschland begeht. Das gilt, u.U., auch für Militärangehörige.



Aber um zurück zu tatsächlichen Fakten zu kommen: Der IStGH besteht seit 2002 und hat seitdem nichtmal ein Dutzend Fälle bearbeitet, abgeschlossen sind zwei Fälle - eine Verurteilung und ein Freispruch.

Das ist lächerlich.
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21.08.2013 00:35 Uhr von Trallala2
 
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"Nö, ich muss mich nur dann beugen, wenn dieses Urteil in meinem Staat Rechtskraft besitzt."

Du konstruierst hier etwas. Du weißt selber, dass du hier Bullshit von dir gibst.

"Korrekt. Und das IStGH ist international, im Gegensatz zur z.B. UN, nicht vollständig anerkannt. Damit ist dazu auch alles gesagt."

Nö.

"Haben die USA über andere internationale Gremien ebenfalls nicht und trotzdem sind sie Teil davon."

Ok, ersetzen wir mal das Wort "Kontrolle" durch "Einfluss", und schon ist alles gesagt.

"Natürlich stellen die USA ihre Soldaten vor Gerichte - nur eben vor anerkannte Gerichte."

Perisecor, du enttäuscht etwas. In der Regel kann man das was du schreibst tragen, auch wenn einige anderer Meinung sind. Aber vielleicht wirkt das was du schreibst deshalb nicht so dumm und einseitig, weil das was die anderen schreiben noch dümmer ein einseitiger ist. Du willst den Satz so stehen lassen? Nun, das geht mir an meinen vier Buchstaben vorbei. Aber dann weiß ich, dass was du von dir gibst nicht intelligent ist, sondern das du in der Regel nur mit Dummen redest und deshalb nur intelligent wirkst.

Wie gesagt, bleib dir überlassen

Einen schönen Nacht noch. Schlaf schön.
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21.08.2013 00:52 Uhr von Perisecor
 
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@ Trallala2

Ich konstruiere gar nichts. Der IStGH hat für mich keine Gültigkeit - wie auch für jeden anderen US-Bürger.


"Nö."

Und warum nicht? 70% der Menschheit lebt in Staaten, welche den IStGH nicht anerkennen.



"Perisecor, du enttäuscht etwas."

Du hast jetzt mehrere Kommentare lang außer Polemik und Beleidigungen keine Fakten gebracht.

Das solltest du fixen, bevor du dir anmaßt, mich anzugreifen.
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21.08.2013 01:07 Uhr von Trallala2
 
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Du solltest etwas runter kommen. So langsam benimmst du dich wie ein Prolet.

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