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Brustkrebs: Ostdeutsche Frauen sterben seltener daran als westdeutsche Frauen

Frauen aus den neuen Bundesländern haben ein um 25 Prozent niedrigeres Risiko an einer Brustkrebserkrankung zu sterben als Frauen, die in der "alten" Bundesrepublik geboren wurden.

Forscher des Robert-Koch-Instituts sehen als Erklärung, dass Frauen aus dem Gebiet der früheren DDR ein "niedrigeres Geburtenalter" und eine höhere Geburtenrate aufweisen.

Im Schnitt erkranken zehn Prozent aller Frauen während ihres Lebens einmal an Brustkrebs. Für 2012 geht man von 74.500 Neuerkrankungen aus. Brustkrebs ist mit Abstand die Krebsart, an der die Frauen am häufigsten erkranken.


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WebReporter: WolfGuest
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Risiko, Brustkrebs, Ostdeutsche, Westdeutsche
Quelle: www.moz.de

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