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EU: Reaktion auf Gewalt in Ägypten steht zur Debatte

Nach der Kritik an der harten Vorgehensweise der ägyptischen Regierung hat diese nun verlauten lassen, dass man sich nicht davon abbringen lasse gegen die Muslimbrüder vorzugehen: "Wir lehnen alle Drohungen, Hilfen zu streichen, ab", so Außenminister Nabil Fahmi.

Die EU will in den nächsten Tagen die Beziehung zu Ägypten auf den Prüfstand stellen und am kommenden Montag in Brüssel beraten, wie eine Reaktion Europas auf die Gewalt in Ägypten aussehen könnte. Man könne die Gewalt der vergangenen Tage nicht rechtfertigen.

Derweil zeigen sich die entmachteten Islamisten vor Gewaltandrohungen nicht beeindruckt. Die Muslimbruderschaft hat ihre Anhänger bereits zu neuen Demonstrationen aufgerufen. Amnesty International hat die Gewalt der Sicherheitskräfte als "völlig unangemessen" bezeichnet.


WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: EU, Gewalt, Ägypten, Reaktion, Muslimbrüder
Quelle: www.rheinpfalz.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.08.2013 13:58 Uhr von Borgir
 
+1 | -1
 
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Wie kann man religiösen Fanatikern Einhalt gebieten? Das ist eine interessante Frage. Eigentlich geht das gar nicht.
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18.08.2013 14:09 Uhr von Darksim
 
+3 | -0
 
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@BastB

Das ist es ja gerade. Wo sieht die EU Islamisten denn als Feinde? Wenn dem so wäre, hätte man dieses Dreckspack bereits aus allen EU Ländern gejagt. Man lässt sie aber überall gewähren, und ihre scheiß Ideologie verbreiten. Kein Land in der EU ist wirklich konsequent gegen den fanatischen "rückwärts gesinnten" Islam.

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