18.08.13 13:06 Uhr
 918
 

Gerichtsurteil: Rapidshare zieht gegenüber der GEMA wieder den Kürzeren

Die Internet-Plattform Rapidshare hat jetzt vor dem Bundesgerichtshof gegenüber der GEMA den Kürzeren gezogen.

Bereits im Frühjahr hatte die GEMA vor dem Oberlandesgericht Hamburg gegen Rapidshare gewonnen. Die GEMA hatte geklagt, dass Rapidshare und Co. für Urheberrechtsverstöße auf ihren Portalen verantwortlich gemacht werden sollen.

Rapidshare ging daraufhin in Revision. Doch der Bundesgerichtshof bestätigte nun das Urteil des Oberlandesgerichts Hamburg.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: leerpe
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Gerichtsurteil, Urheberrecht, GEMA, Rapidshare
Quelle: www.basicthinking.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Lettland: Sex am Freiheitsdenkmal - Touristenpaar muss 250 Euro Bußgeld zahlen
Wie Wilde: 19 Tage altes Baby vom deutschen Vater zu Tode gefickt!
FC Bayern München um drei Millionen Euro erpresst - "Besenstielräuber" gesteht

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
18.08.2013 13:35 Uhr von Shifter
 
+8 | -1
 
ANZEIGEN
nachvollziehbar sind solche urteile allerdings nicht
Kommentar ansehen
18.08.2013 13:59 Uhr von Shifter
 
+11 | -0
 
ANZEIGEN
ob aktuell oder nicht spielt ja gar keine rolle, was man hier verlangt ist einfach totaler unsinn und ganz klar ein lobbyurteil.
es wäre wünschenswert das die jeweiligen richter für sowas mal eine strafe kassieren.
das ein dienstleistungsunternehmen aktiv das ganze internet durchsuchen soll ob nicht irgendwer mit den sachen unsinn macht ist nicht hinnehmbar
Kommentar ansehen
18.08.2013 14:00 Uhr von news_24
 
+10 | -0
 
ANZEIGEN
Das bedeutet jede Webseite kann für Urheberrechtsverstöße verantwortlich gemacht werden. Jeder Download der angeboten wird müsste dann überprüft werden. Sehr schwierig bei 1000 uploads pro Tag. Das Ende des freien Internet.
Kommentar ansehen
18.08.2013 15:27 Uhr von CoffeMaker
 
+7 | -0
 
ANZEIGEN
Dieses Urteil auf die Gesellschaft umgelegt würde bedeuten das man den Staat verantwortlich machen kann für die Verbrechen seiner Bürger.

Sehr fragwürdiges Urteil.

[ nachträglich editiert von CoffeMaker ]
Kommentar ansehen
18.08.2013 15:56 Uhr von willi_wurst
 
+8 | -0
 
ANZEIGEN
Das heißt, eine Bank die Bankfächer vermietet ... die Deutsche Bahn, div. Flughäfen die Fächer für Gepäck vermieten, sind ebenso für den Inhalt der Fächer verantwortlich und können rechtlich belangt werden? ^^

Was für ein weltfremdes Urteil ... kann ja nur aus Neuland kommen.
Kommentar ansehen
18.08.2013 17:36 Uhr von Best_of_Capitalism
 
+0 | -2
 
ANZEIGEN
Natürlich ist das Urteil nachvollziehbar.

In Nord-Korea zum Beispiel.
Kommentar ansehen
19.08.2013 07:10 Uhr von langweiler48
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
Solch ein wichtiger Geldgeber wie die Gema fuer den Staat hat bei Gericht immer einen Bonus. Schade!!

Refresh |<-- <-   1-7/7   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2016 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Moschee-Anschlag in Dresden: Pegida-Redner festgenommen
One Finger Challenge - die besten Nacktbilder aus dem Nackttrend
Lettland: Sex am Freiheitsdenkmal - Touristenpaar muss 250 Euro Bußgeld zahlen


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?