18.08.13 12:50 Uhr
 972
 

Das Darknet: Was Google und Co. im Internet nicht erfassen

Google und andere Suchmaschinen können nur einen kleinen Teil des Internets durchsuchen. Die Daten, die sich im "Deep Web" oder "Darknet" befinden, werden von den Suchmaschinen nicht gefunden. Jedoch dienen die beiden Paralleluniversen im Internet nicht nur illegalen Zwecken.

Darknets ähneln von Prinzip her Geheimbünden. Dies hat zunächst nichts mit illegalen Aktivitäten zu tun. Zu den Treffen zugelassen wird man dabei nur, wenn man mindestens ein Mitglied des Bundes kennt. Dabei setzt das Darknet auf die gleichen Dienste wie das Internet auch - unter anderem E-Mails.

Darknets sind entstanden, weil weltweit Strafverfolgung gegen Tauschbörsen stattfindet. Filesharer wollten ihre Plattformen unbehelligt betreiben und ein Pendant zu Napster oder eDonkey bilden.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: Borgir
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Internet, Google, Zugang, Darknet
Quelle: www.chip.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Kölner Start-up macht mit Online-Übersetzer Silicon-Valley-Größen Konkurrenz
Chaos Computer Club möchte Lücken bei Software "PC-Wahl" schließen
Facebook testet Snooze-Button: Pause von nervtötenden Freunden

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

1 User-Kommentar Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
18.08.2013 15:31 Uhr von clixxx
 
+5 | -2
 
ANZEIGEN
Was für ein Blödsinn ist das denn bitte?!
Geheimbund? Man muss jemand kennen der schon dabei ist? Vielleicht muss man nur jemand kennen der einem verrät das man sich nur das TOR Bundle runter Laden muss.

Refresh |<-- <-   1-1/1   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Spanien: Konflikt um Katalonien geht weiter
Obamacare: Nächste Schlappe für Trump
Dillingen: Unbekannte stellen aufblasbare Sexpuppe vor Radarfalle


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?