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Schweiz: Wird Schulvertrag als erzieherische Maßnahme eingeführt?

Die Schweizer Schulbehörden wollen einen Schulvertrag einführen lassen, um dadurch die Eltern zu animieren, sich mehr um ihre Kinder zu kümmern und um auf deren Pflichten hinzuweisen. Auch zur Integration soll dies förderlich sein.

"Es ist auch eine Integrationsmaßnahme. Viele Eltern, die aus anderen Ländern kommen oder gar Analphabeten sind, wissen gar nicht, dass sie in der Schule mitreden können", so der Schuldirektor Stephan Hug.

Eltern werden durch so einen Vertrag öfter in die Pflicht genommen. So gibt es jetzt bereits Bußgelder, wenn Schüler verspätet aus dem Urlaub zurückkommen. Mit dem Schulvertrag möchte man auch dem Autoritätsverlust der Schulen entgegenwirken.


WebReporter: Klickklaus
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Schweiz, Schule, Vertrag, Erziehung, Maßnahme
Quelle: www.blick.ch

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.08.2013 13:50 Uhr von Bud_Bundyy
 
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Sehr gut, halte ich für selbstverständlich!
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18.08.2013 14:03 Uhr von neisi
 
+8 | -4
 
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Analphabeten und Vertrag, dazu noch staatlich finanzierte Nachhilfe denn die Eltern können den Kindern ja bei den Hausaufgaben nicht helfen.

Keine Zeit zum lesen lernen aber immer Ficki-Ficki...
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19.08.2013 11:50 Uhr von jens3001
 
+0 | -0
 
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Teilweise schon sinnvoll. Aber was genau steht in dem Vertrag?
Es wird ja nur generell von "Pflichten" gesprochen, nicht aber welche.

Wenn da drinnen steht, dass man 1x im Monat für den SChulbasar Kuchen backen und am Ausschank stehen muß würdi ch mir mit dem Vertrag nur den Hintern abwischen.

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