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Philippinen: Schiffsunglück fordert mindestens 32 Tote

Das Fährschiff St. Thomas Aquinas der Rederei 2Go rammte am Freitagabend bei der Ankunft im Hafen von Cebu ein Containerschiff und sank binnen weniger Minuten.

Die aktuellen Opferzahlen der Katastrophe werden mit mindestens 32 Toten beziffert, weiterhin sind noch 58 Personen vermisst, während 751 Personen (645 Passagiere und 106 Besatzungsmitglieder) gerettet wurden.

Die 40 Jahre alte Fähre hatte eine Kapazität von 1.010 Passagieren und Besatzungsmitgliedern.


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WebReporter: Bud_Bundyy
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Tote, Philippinen, Fähre, Schiffsunglück
Quelle: newsinfo.inquirer.net

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.08.2013 11:19 Uhr von Bud_Bundyy
 
+0 | -1
 
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Schlimm finde ich das es obwohl es in Küstennähe passierte, trotzdem so viele Opfer gibt.

Ich war vor 8 Monaten auf dem Wrack, Das Schiff war in einem unglaublich schlechten Zustand, solche Schiffe habe ich in Europa noch nicht gesehen.
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18.08.2013 11:32 Uhr von rubberduck09
 
+1 | -0
 
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Wenn ein Unglück "fordert", dann sind das _LEBEN_ und keine Tote. Die entstehen durch die "Forderung" erst.
Deutsch ist schon eine sehr schwere Sprache.
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18.08.2013 11:39 Uhr von Bud_Bundyy
 
+0 | -3
 
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@rubberduck09
"Deutsch ist schon eine sehr schwere Sprache."
Wenn du das weißt, dann gibt es ja keinen Grund Klugzusch.....

Ich denke es geht beides, die Spiegelredaktion sieht dies genauso^^

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