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Indien: Mann täuschte wohl seinen Tod vor, damit seine Tochter Platz an der Uni bekommt

Der Polizist Rajjit Singh Hundal aus Indien hat mutmaßlich seinen Tod vorgetäuscht, damit seine Tochter einen Studienplatz an der Universität bekommt.

An der Medizinischen Universität Baba Farid in Pandschab gibt es spezielle Quoten für Kinder von Polizeibeamten, deren Väter im Dienst starben.

Als bekannt wurde, dass Hundal durchaus am Leben ist, wurde die Zulassung unwirksam. Doch Hundal selbst muss sich keine Sorgen um seinen Arbeitsplatz zu machen.


WebReporter: irving
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Mann, Tod, Tochter, Platz, Universität, Studium
Quelle: www.dailymail.co.uk

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.08.2013 09:49 Uhr von saku25
 
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Sorry, hat mit der News wenig zu tun, aber der Typ sieht so Kacke aus...
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18.08.2013 12:07 Uhr von keakzzz
 
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nicht nur das: er hat ja nicht um Geld oder ähnliches betrogen. sondern nur für bessere Bildungschancen für sein Kind gesorgt.

sowas kann ich beim besten Willen nicht verwerflich finden (im Gegenteil, wenn hierzulande die üblichen Pappenheimer ebenfalls immer alles versuchen würden, damit ihre Kinder eine möglichst gute Bildung erlangen, wären wir möglicherweise einen guten Schritt weiter).
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19.08.2013 15:41 Uhr von omar
 
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Trotzdem ist es Unrecht, wenn ein anderer Student oder eine Studentin um den Studienplatz betrogen wird, weil jemand die Regelung mißbraucht...
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19.08.2013 17:44 Uhr von Phyra
 
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@keakzzz
ein student kostet verdammt viel geld, und du wirst niemals erfahren was andere eltern alles opfern um ihren kindern die chance dazu zu geben und die schaffen es dann trotzdem nicht.

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