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Internet-Apokalypse: Blackout von Google führt zu 40-prozentiger Traffic-Reduktion

Es hat nur fünf Minuten gedauert, doch die Nachwirkungen waren geradezu erschreckend.

Eine 40-prozentige Reduktion im Internet-Traffic weltweit war das Ergebnis eines Blackouts währenddessen kein einziger von Googles Diensten online war.

Die Experten suchen derzeit hektisch nach einer Erklärung für den Blackout. Der Vorfall hat das Unternehmen über 386.000 Euro gekostet.


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WebReporter: irving
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Internet, Google, Apokalypse, Blackout, Reduktion, Traffic
Quelle: www.dailymail.co.uk

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21 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.08.2013 20:33 Uhr von Superplopp
 
+3 | -3
 
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Das wäre ein netter Stundenlohn.

Was genau hat denn jetzt eben keinen Traffic verursacht bzw. was hätte den traffic verursacht?
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17.08.2013 20:38 Uhr von supermeier
 
+15 | -1
 
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War was mit Google? Habe gar nichts gemerkt.

"Der Vorfall hat DEM Unternehmen über eine halbe Million Euro gekostet."

Den muss ich mir noch mal auf der Zunge zergehen lassen.
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17.08.2013 21:05 Uhr von Superplopp
 
+8 | -3
 
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Ohne Google bräuchten wir keine Telekomdrossel^^
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17.08.2013 21:32 Uhr von keineahnung13
 
+0 | -6
 
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wenn 5 Minuten gleich der Traffic um 40% zusammengekracht ist, da kann das doch eigentlich nicht nur eine Halbe Million sein wenn das Weltweit gewesen sein soll, müsste doch wohl viel mehr sein, da sonst schon bei kleineren Sachen viel mehr Verluste gibt und wenn der Traffic selbst um 40% sinkt kann was nicht stimmen ganz.

Aber heftig ist das schon^^
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17.08.2013 22:10 Uhr von Klugbeutel
 
+9 | -0
 
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"Apokalypse","Erschreckend" ...
Die meißten Menschen haben davon gar nichts bemerkt - aber heut zu tage macht man ja aus jedem Scheiß eine Sensation...
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17.08.2013 22:15 Uhr von iMike
 
+4 | -3
 
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Bald wird es wirklich zur "Internet-Apokalypse" kommen. Freies Internet wird Stück für Stück abgeschafft.
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17.08.2013 22:31 Uhr von LucasXXL
 
+1 | -3
 
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So gegen 19 Uhr muss das wohl gewesen sein, da gab es einen minimalen Einbruch. Für die Webseitenbetreiber hatte das kaum Auswirkungen.
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18.08.2013 04:41 Uhr von Kochi56
 
+3 | -1
 
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Hm ob das realistisch ist ?
Eine halbe Millionen € Ausfall, wegen 5 Minuten...
Das wäre ja ein Gewinn von 6 Millionen die Stunde.
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18.08.2013 08:40 Uhr von NRT
 
+1 | -1
 
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Suchanfragen, Youtube und vor allem Millionen von externen Webseitenanalysen (Google Analytics) lassen das ganze schon auf eine 40%-ige Ausfallrate (und Gewinneinbruch) anwachsen.

Btw.: Hab mal gelesen dass pro Google-Suchanfrage ein Stromverbrauch von einer Kleinstadt benötigt wird weil die Anfrage durch so viele Farmen durchgejagt wird.

Weitere Dienste wie ReCaptcha, Google Maps, Earth verursachen auch einiges. Wenn man bedenkt auf wie vielen Seiten iFrames dazu eingebunden werden...
Bei Maps und Earth gibts ja mittlerweile recht interessante Erweiterungen wie Wetter, Verkehrslage,...
Worauf hingearbeitet wird ist dass z.B. selbst bei Stadien und großen Spielen die Kameras eingebunden werden sodass die Spieler digitalisiert auf Earth/Maps erscheinen und man sie spielen sieht. Ist mit dem Verkehr auch nicht anders. Irgendwann wirds verwirklicht.
Hab leider keine Quelle parat, wenn man sich aber mal ein bisschen umschaut wird man sicher fündig.
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18.08.2013 08:53 Uhr von Gizmo0815
 
+5 | -0
 
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@Kochi56: Nicht Gewinn sondern Verlust an Einnahmen. Das ist was anderes.
Ich kenne viele Leute die lieber einen Firmennamen bei Google eingeben als in die Adresszeile Firma.de und Google natürlich als Startseite haben. Für diese Leute war damit das Internet abgeschaltet.
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18.08.2013 11:31 Uhr von Silver79
 
+3 | -0
 
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...war klar dass es dieser "Journalisten Murks" auch nach Shortnews schafft...
http://www.bildblog.de/...
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18.08.2013 11:33 Uhr von mort76
 
+1 | -0
 
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NRT,
"pro Google-Suchanfrage ein Stromverbrauch von einer Kleinstadt"?

Das gilt für den gesamten Stromverbrauch aller
Google-Dienste und Rechenzentren des
Konzerns insgesamt und weltweit, nicht "pro Suchanfrage".

Den selben Stromverbrauch hat beispielsweise auch EINE Ionenstrahl-Beschleunigeranlage der Uni Heidelberg.
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18.08.2013 12:22 Uhr von KingPiKe
 
+3 | -0
 
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Kann ich mir gut vorstellen.
Man kennt doch diese Art von Internetusern, die eigentlich nur Google kennen und darüber dann surfen. Wollen sie also auf Shortnews, dann tippen sie nicht shortnews.de in die Leiste ein, sondern gehen auf Google, suchen da nach Shortnews und klicken auf den Link.
Und da Google nicht ging, war für viele das Internet kaputt ^^
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18.08.2013 17:27 Uhr von Dandare
 
+0 | -0
 
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Google war am 17.08. um 00:50 - 00:55 mez, nicht zu erreichen.
Somit auch Youtube nicht. Hatte davon ein Screenshot gemacht. http://tinypic.com/...
Mal so ganz am Rande: Ist euch noch nicht aufgefallen, das Google innerhalb der letzten 10 Jahre das Internet weitgehend "übernommen" hat?
Mit der Ausweitung von Google-Fiber in den USA liegen in Zukunft die Inhalte auch nicht mehr auf verschiedenen Servern, sondern direkt auf Google´s Servern.
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18.08.2013 17:35 Uhr von NRT
 
+0 | -0
 
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@ mort76

Eine Beilage der WOZ Die Wochenzeitung, Nr. 1+2/08
10. Januar 2008

"Wie Google ziehts auch die
Nummer zwei unter den Suchmaschinen
in die Schweiz. Während
Google in Zürich sein europäisches
Forschungs- und Entwicklungszentrum
aufgebaut
hat, will Yahoo bei Avenches ein
Rechenzentrum einrichten. Die
Anlage soll so viel Strom fressen
wie eine Stadt mit 12 000 EinwohnerInnen.
Bald müssen sich
Yahoo & Co. auch kritische Fragen
wegen ökologischer Bedenken
gefallen lassen."