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Hamburg: 1.200 Demonstranten fordern Bleiberecht für Lampedusa-Flüchtlinge

Mittels einer Kundgebung haben in Hamburg heute 1.200 Demonstranten ein Bleiberecht für 300 Flüchtlinge gefordert, die von der italienischen Insel Lampedusa in die Hansestadt geflüchtet waren.

Wie ein Sprecher der Flüchtlinge mitteilte, sehen diese keine andere Option als in Hamburg zu bleiben. Der Hamburger Senat wies jedoch darauf hin, dass gemäß des Dublin-II-Abkommens Italien für sie zuständig sei. Ihnen droht daher die Abschiebung.

Zu der Kundgebung hatten Gewerkschaften, Parteien und Kirchen aufgerufen.


WebReporter: WolfGuest
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Hamburg, Lampedusa, Bleiberecht
Quelle: www.kn-online.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.08.2013 17:03 Uhr von mueppl
 
+41 | -2
 
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Personalien der 1200 Demonstranten aufnehmen und danach die 300 Flüchtlinge in deren Wohnungen zwangseinquartieren. Die Demonstranten haben auch für Kost und Logis der Flüchtlinge zu sorgen. Sie wollen Bleiberecht für die Flüchtlinge? Bitte schön.
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17.08.2013 17:04 Uhr von Strassenmeister
 
+3 | -2
 
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Der Kandidat hat 100 Punkte
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17.08.2013 17:05 Uhr von Borgir
 
+14 | -2
 
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Oh je. Die Zuständigkeiten mal wieder. Überprüft doch einfach ob sie Wirtschaftsflüchtlinge sind oder nicht. Wenn ja: Abschieben nach Hause. Wenn nein, ab nach Italien. Man sollte sich ja an Abkommen halten.
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17.08.2013 17:21 Uhr von ElChefo
 
+5 | -1
 
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Ich würde ja gerne mal wissen, wie groß die Schnittmenge der Demonstrierenden mit ihren Gesinnungsgenossen aus Bremen ist:

http://www.taz.de/!105908/
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17.08.2013 20:18 Uhr von kingoftf
 
+5 | -1
 
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Sollen die Demonstranten die halt zu Hause aufnehmen, wo ist das Problem?

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