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Depressionen: Immer öfter schon Kindergarten-Kinder und Grundschüler betroffen

Eine psychiatrische Studie der Universität München besagt, dass Depressionen schon im Kleinkindalter auftreten können. So seien bereits drei Prozent aller Grundschüler von einer Form der Depression betroffen. Die Zahl der Erkrankungen steige mit dem zunehmenden Alter an.

Unter den Jugendlichen hätten bereits sechs Prozent eine Depression. Die Mediziner machen dafür den Stress und die erhöhten Anforderungen in der Schule ebenso verantwortlich wie die familiäre Situation. Die Zahl der Scheidungen steige immer weiter und viele Jugendliche müssten oft umziehen.

Aber auch biologische, soziale und gewisse Umweltfaktoren könnten eine Depression bei Kindern begünstigen. So würden Kinder depressiver Eltern öfter ebenfalls erkranken. Ebenso Kinder aus sozial schwachem Umfeld oder Kinder mit Migrationshintergrund.


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WebReporter: blonx
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Schule, Depression, Kindergarten
Quelle: www.berliner-zeitung.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.08.2013 15:42 Uhr von blonx
 
+3 | -3
 
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Durch einen neu entwickelten Test sollen Kinder- und Hausärzte schneller eine Depression erkennen, da eine frühe Behandlung erfolgreicher ist.
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17.08.2013 18:42 Uhr von Petabyte-SSD
 
+3 | -1
 
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Unter den Jugendlichen hätten bereits sechs Prozent eine Depression.

6% sind also normal.

Wer bei der heutigen Situation keine Depression hat, der ist entweder verückt oder nimmt Drogenritalin

[ nachträglich editiert von Petabyte-SSD ]
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17.08.2013 20:00 Uhr von mort76
 
+2 | -0
 
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...da Depressionen oft ja von einem Ungleichgewicht in der Hirnchemie herrühren, wäre es wohl auch unlogisch, daß Kinder davon NICHT betroffen wären...und der heutige Lebensstil sowie die Umweltgifte unterstützen das eben zusätzlich.

Außerdem:
"Zwar fehlt Kindern meist die Fähigkeit oder der letzte Impuls, sich umzubringen, Studien haben jedoch gezeigt, dass 75% der Jugendlichen, die durch einen Selbstmord umgekommen sind, bereits als Kind entsprechende Versuche unternommen haben."

Denkt mal drüber nach, woran das wohl liegen könnte...
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17.08.2013 22:34 Uhr von quade34
 
+0 | -3
 
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Die Psychofritzen verdienen sich an der von ihnen selbst verursachten Hystrerie eine goldene Nase und lachen über die blöden Patienten, die sich den Psychoscheiß einreden lassen.Habe in der Nachbarschaft zwei Leute mit Job-Problemen. Statt sich zusammenzureißen und anständig zu arbeiten, lassen sie sich von ihren nicht ausgelasteten Weibern zum Psychofritzen schicken. Der macht was er braucht, ein Kranker mehr füllt die Kasse.
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17.08.2013 22:55 Uhr von blonx
 
+1 | -1
 
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@mort76

Genau für diese Fälle soll der neue Test sein. Wenn die Anlagen für eine Depression früh erkannt werden, kann man diese entsprechen behandeln (das muss nicht immer mit Medikamenten oder Psychotherapie sein, sondern in einer positiven Veränderung der Lebensumstände), so dass diese Kinder nicht in eine wirklich schwere Depression während der Jugend oder im Erwachsenenalter verfallen.


@ quade34

Schön, wenn Du nicht betroffen bist, aber zu sagen, diese Leute sollen sich zusammenreißen, ist totaler Quatsch und komplette Ignoranz.
Genau diese Einstellung bewirkt, dass viele Menschen ihre Erkrankung verheimlichen und für einen Großteil der Selbstmorde verantwortlich.

Es gibt nun mal auch psychische Erkrankungen.

Bei Deiner Einstellung könntest Du auch bei allen anderen Mediziner behaupten, dass diese sich eine "goldene Nase" verdienen wollen, und die Leute doch einfach "Anständig arbeiten gehen sollen"
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18.08.2013 11:44 Uhr von mort76
 
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blonx,
da kann ich nur zustimmen, und ich hoffe, daß der Test auch was taugt...

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