17.08.13 14:46 Uhr
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Microsoft stellt Google Dutzende Löschanfragen für Links zu OpenOffice

Software-Riese Microsoft hat bei Google Dutzende von Löschanträgen für Suchanfragen zum Konkurrenzprodukt OpenOffice gestellt.

Google wird jeden Monat von Millionen von Löschanträgen von Rechteinhabern geflutet. Dadurch, dass Google-Links gelöscht werden soll die Verbreitung von Raubkopien eingedämmt werden.

Allerdings sind die Löschanfragen von Microsoft über ein automatisiertes System zu Stande gekommen, sodass Microsoft dem direkten Konkurrenten nicht absichtlich schaden will. Allerdings liegt die Verantwortung für die fehlerhaften Löschanfragen klar bei Microsoft.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Microsoft, Google, Google+, OpenOffice
Quelle: www.chip.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.08.2013 14:56 Uhr von SNnewsreader
 
+4 | -1
 
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So ein Zufall ;-)
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17.08.2013 15:12 Uhr von ThomasHambrecht
 
+5 | -0
 
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Es muss ein Zufall sein.
Denn auch Microsoft weiß, dass Google diese Löschanfrage in den Papierkorb schmeißt.
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17.08.2013 21:44 Uhr von bigpapa
 
+0 | -1
 
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@ThomasHambrecht

Da wäre ich mir bei der ganzen Automatisierung gar nicht so sicher.

Bei Mio. an Anfragen muss Google ja eine Riesen Mitarbeiterstab haben der die Anfragen prüft. Ich an Google seiner Stelle würde einfach den Besitzer der "gelöschten" Domain eine E-Mail schreiben das wegen MS diese Domain / Link gelöscht wurde.

Dann ruft der Besitzer sein Anwalt an, und MS kann einen Scheck ausstellen. Wegen Geschäftsschädigung oder so.
Die Amis sind da ja besonders kreativ.

Allerdings arbeiten auch Automatisierungsprogramme nach Parametern /Schlüsselworten die jemand von Hand eingegeben hat. Ergo kann ich mir ein Zufall einfach nicht vorstellen.

Gruß

BIGPAPA

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