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Hamburg: Aufgrund von Platzmangel werden Flüchtlinge in Zelten untergebracht

In Hamburg ist es in diesem Jahr zu einem enormen Anstieg der Zahl von Flüchtlingen gekommen. Rund 1.500 Menschen haben im ersten Halbjahr dort ein Aufnahmeersuchen gestellt, so viele wie seit 15 Jahren nicht mehr. In den ersten sechs Monaten des Jahres 2012 kamen 880.

Aber der Stadt geht der Platz aus. Die Erstaufnahmestelle ist mit 500 Menschen zu 100 Prozent überbelegt, weshalb man jetzt wieder begann, Zelte aufzustellen. Ein Teil der Aufnahmesuchenden wird vorübergehend in Mecklenburg-Vorpommern untergebracht.

Bei den Herkunftsländern liegt die Russische Föderation mit 415 Personen an erster Stelle. Auf dem zweiten Rang liegt Afghanistan (297 Menschen), gefolgt vom Iran (161).


WebReporter: WolfGuest
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Hamburg, Flüchtling, Asyl
Quelle: www.mopo.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.08.2013 14:06 Uhr von Jlaebbischer
 
+9 | -1
 
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Da gibt es nur eins.

Genügend Leute einstellen, damit man jeden Asylsuchenden in 48 Stunden überprüft hat und dann alle in den nächsten Flieger, die nicht berechtigt sind.
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17.08.2013 15:06 Uhr von Borgir
 
+9 | -1
 
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Man stößt an die Grenzen von Aufnahmekapazitäten. Das lässt nur einen Schluss zu: Schluss mit dem Aufnehmen. Es gibt viele Länder in Europa, die diesen Menschen helfen können.
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18.08.2013 09:50 Uhr von sooma
 
+2 | -0
 
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Immer weiter unbesehen reinlassen, aber menschenunwürdige Zustände bei der Unterbringung beklagen und sich wundern, wenn ganze Wohngebiete gegen eine solche "Besiedlung" aufbegehren. Bizarr!
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18.08.2013 11:30 Uhr von dajus
 
+3 | -0
 
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Ich bin dafür, dass die Flüchtlinge in den Wohnungen und Häusern von Parteimitglidern der Grünen und Linken einquartiert werden.
Angefangen bei den Vorstitzenden, bis hin zum einfachen Parteimitglied!
Wer so viel Zuwanderung propagiert, soll sich auch aktiv um das Problem kümmern, dass diese armen Menschen menschenwürdig unterkommen!

[ nachträglich editiert von dajus ]

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