17.08.13 12:46 Uhr
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Berater von Wolfgang Schäuble: Die Euro-Zone wird auseinanderbrechen

Kai Konrad, wissenschaftlicher Berater des Bundesfinanzministers Wolfgang Schäuble, hat sich jetzt zur Zukunft des Euro-Zone geäußert.

Kai Konrad ist der Meinung, dass die unterschiedliche Wirtschaftskraft der Euroländer zum Auseinanderbrechen der Euro-Zone führen wird. Er sagte: "Deutschland kann die Eurozone nicht retten. Wer das glaubt, verweigert sich der Realität."

Aus politischen Gründen wird Deutschland die Euro-Zone selbst nicht verlassen können. Allerdings besteht die Möglichkeit, dass die anderen Euro-Staaten Deutschland dazu drängen werden.


WebReporter: leerpe
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Euro, Wolfgang Schäuble, Berater, Euro-Zone
Quelle: www.open-report.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.08.2013 12:57 Uhr von ZzaiH
 
+16 | -0
 
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"Aus politischen Gründen wird Deutschland die Euro-Zone selbst nicht verlassen können. Allerdings besteht die Möglichkeit, dass die anderen Euro-Staaten Deutschland dazu drängen werden."

aber erst, wenn deutschland nichts mehr zahlen kann...und dann ganz schnell
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17.08.2013 13:06 Uhr von supermeier
 
+14 | -2
 
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Wer noch einen Beweis dafür braucht, dass Deutschland kein freies und souveränes Land ist, sondern immer noch Besatzungzone, der hat ihn jetzt wohl bekommen.
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17.08.2013 14:07 Uhr von supermeier
 
+5 | -1
 
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@nochmalblabla

Allgemeinbildung Fehlanzeige?
England, Frankreich sind nicht Europa?
USA hat keine Vorteile durch ein starkes Deutschland im Euro Raum?
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17.08.2013 21:26 Uhr von Sirigis
 
+5 | -0
 
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Welche Vorteile ziehen die USA aus einem "starken" Deutschland?
Dass das Model EU zwangsläufig untergehen wird, sollte so langsam allen klar sein. Dass wir wirtschaftlich von Investoren/Banken, die ein absolutes nicht steuerbares Eigenleben führen, abhängig sind, sollte uns bewusst sein. Wir werden als Bürger (Steuerknechte) zusehends entrechtet.
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19.08.2013 00:04 Uhr von demokratie-bewahren
 
+2 | -0
 
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Zerfall ist doch klar, wie es im Einzelnen abläuft noch nicht. Worin liegt den das Problem ? Z.B die Griechen bekommen wieder die Drachme, können abwerten und bekommen eine Chance auf Wettbewerbsfähigkeit, wird so oder so hart, aber wenigstens eine realistische Chance. Nur mit Aufgabe des Euro, hat die europäische Idee von Frieden und Miteinander eine Chance zur Rettung, ansonsten wird diese im Verteilungskampf zerstört. Nur die Eurokraten wollen ihre Macht nicht aufgeben und ihre Fehler zugeben. Die europäischen Verträge waren so schlecht nicht, aber nach denen hätte Griechenland ja auch nicht den EUro bekommen, obwohl die Brüsseler Supernasen dies gewußt hatten. Daher der Widerstand gegen die Aufgabe des Euro für alle, da dann automatisches Eingeständnis des völligen Versagens.
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19.08.2013 09:42 Uhr von Bierpumpe1
 
+3 | -0
 
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Dafür muss man kein Experte sein. Der Fall wird früher eintreten als uns allen lieb ist.

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