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"Zero Day": Microsoft spricht Warnung für Windows XP aus

Am 8. April 2014 stellt Microsoft seine Unterstützung für das in die Jahre gekommene Betriebssystem Windows XP ein.

Nun hat der Software-Konzern eindringlich davor gewarnt, Windows XP nach dem "Zero Day" weiter zu nutzen. Es wird dringend empfohlen, vor dem 8. April auf ein neueres Betriebssystem umzusteigen.

Konsequenzen für Windows XP sind nach dem Stichtag beispielsweise, dass auftretende Sicherheitslücken nicht mehr beseitigt werden und so für immer bestehen bleiben. Sicherheitssoftware in Windows XP, aber auch Anti-Virus-Programme anderer Hersteller bieten keinen ausreichenden Schutz mehr.


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WebReporter: leerpe
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Microsoft, Windows, Warnung, Windows XP, Zero Day
Quelle: winfuture.de

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15 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.08.2013 12:40 Uhr von Borgir
 
+17 | -2
 
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Windows XP war ein gutes Betriebssystem. Schade drum, aber man kann ein so altes System auch nicht ewig unterstützen.
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17.08.2013 12:53 Uhr von Humpelstilzchen
 
+8 | -2
 
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Ja, das Leben geht weiter und wir werden alle beim sterben ums Leben kommen!!!
Natürlich kann man auch solch alte Systeme noch weiterhin unterstützen! Wo ein Wille ist, da ist auch ein Weg!

[ nachträglich editiert von Humpelstilzchen ]
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17.08.2013 13:05 Uhr von blaupunkt123
 
+6 | -1
 
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Was Microsoft immer für eine Panik schiebt ;-)

Sind doch noch fast 8 Monate ;-)
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17.08.2013 13:19 Uhr von Bewerter
 
+4 | -7
 
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Versuch Microsoft nun durch Panikmache den Verkauf zu Win8 anzukurbeln? Wenn man es nicht durch Leistung schafft ein Produkt zu verkaufen, muss als halt wieder einmal mit FUD gemacht werden.
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17.08.2013 14:15 Uhr von timsel87
 
+5 | -4
 
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Der Zyklus von Windows XP war zu lange. Das Problem: Wenn sich der Nutzer dran gewöhnt, will er es nicht mehr hergeben. Aber Microsoft hat daraus gelernt, darum soll der Updatezyklus nun jedes Jahr stattfinden.

Gleiches Phänomen ist beim Startmenü zu sehen. Was haben damals als Win95 kam alle gejammert, sie wollen ihren Win3.1-Dateimanager wieder, das Startmenü wäre ja soooo überflüssiger Mist. Und nun jammern alle, weil das Startmenü entfernt wurde. Uff!
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17.08.2013 14:25 Uhr von neisi
 
+5 | -4
 
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Es gab auch vorher keinen ausreichenden Schutz !
Jeder Virenscanner hatte mal versagt, in der Firma wurden laufend Viren eingeschleppt.
In einer anderen Firma, die Linux nutzte, kein einziger...
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17.08.2013 15:19 Uhr von ThomasHambrecht
 
+5 | -0
 
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Ich nahm es bis eben noch auf einigen PCs zum Einspielen (digitaliseren) von Tonbänder, Schallplatten usw. - quasi als reines Recording-Gerät.
Bis ich dieser Tage neue Audio-Interfaces gekauft habe, und deren Treiber mindestens Windows 7 (besser 8) wollen.
Die Hersteller machen sich also auch keine Mühe mehr XP-Treiber zu schreiben.
Der Schutz war mir egal - denn die PCs bekommen kein Internet zu sehen.
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17.08.2013 15:34 Uhr von schildzilla
 
+3 | -3
 
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Diese Meldung, der Support würde für XP eingestellt, kursiert schon seit Jahren mehrfach!
Nur mal so nebenbei :)

Folglich lief der Support letztes Jahr aus, vorletztes Jahr aus, vorvorletztes Jahr aus usw!

Natürlich: Irgendwann machen sie es wirklich.
Die stört wohl, dass im XP noch kein NSA-Code verankert war?!

[ nachträglich editiert von schildzilla ]
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17.08.2013 15:54 Uhr von miyoko
 
+4 | -0
 
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@neisi
Dann sollte die Firma vielleicht mal ihr Sicherheitskonzept überarbeiten. Und die Mitarbeiter etwas mehr in Sachen IT-Sicherheit schulen (Stichwort USB Sticks von zuhause, usw...).

Natürlich mag Windows anfälliger sein, da will ich dir nicht widersprechen. Aber es ist auch möglich mit Windows Client- und Serverlandschaften zu arbeiten ohne "laufend" Viren einzuschleppen.
Windows ist lang nicht (mehr) so anfällig für Sicherheitsprobleme wie man so gerne mal sagt.
Viren kommen nicht "einfach so" aus dem Internet dahergeflogen. Dem geht immer eine Interaktion des Users vorraus.
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17.08.2013 18:52 Uhr von Aviator2005
 
+2 | -1
 
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@neisi

... zeige mir bitte ein Unternehmen, in dem NUR mit Linux gearbeitet wird??!!!!!????

Die Masse der Büroarbeiter sind auf Microsoft Produkte "konditioniert" - da kann mal eben nicht alle neu "schulen" - zu teuer - zu speziell und nicht zu vielen Anwendungen kompatibel (z.B. Branchenlösungen etc.)

Die Betriebe, die Linux im Workstation Bereich eingesetzt haben, sind nach kürzester Zeit wieder auf Windows OS umgestiegen. Selbst im Serverbereich haben die MS Produkte wieder Land gewonnen.

Ja, nee, ist klar.... und in einer Linux Umgebung hat es nie Viren gegeben..... Lachhaft.... Die Backdoors bei dem OS und deren Anwendungssoftware gibt es frei Haus mit der Software (u.a. dank freien Quellcode :-) ). Nur die "Hacker" sind intelligenter als irgendwelche Skiptkiddies... die wollen so unauffällig wie möglich bleiben.... und IHR Ding durchziehen (Ich erinnere da mal an einige Proxy Server, Webserver und CMS Programme aus der Branche... ).

Linux MÖCHTE die Eierlegendewollmichsau sein ist es nun mal nicht.... Windows IST die Eierlegendewollmichsau.. und genau ist das Problem... ZUUUUUUUUUUUUUUU viele Schnittstellen... und damit sind die Geister da, die Microsoft rief...

Windows XP hat sich im laufe der Zeit zu einem (fast) perfekten Universalbetriebssystem entwickelt... Doch leider ist es so, dass man die Party verlassen sollte, wenn es am Besten ist.

RIP Windows XP

(Als Emulation auf meinem Android Handy wirst Du weiterleben)
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17.08.2013 19:42 Uhr von Nebelfrost
 
+0 | -2
 
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dass windows XP ein gutes betriebssystem war, ist klar. aber dass die leute ewig nicht davon weg kommen, kann ich nicht ganz nachvollziehen. ich würde das verstehen, wenn es an einem anderen, ebenfalls guten betriebssystem mangeln würde, aber das tut es nicht. windows 7 ist sehr gut und für heutige ansprüche auch noch weitaus besser als XP. und so viel kosten tut windows 7 ja nun auch nicht. home premium 64 bit gibt´s für ca. 80 euro. bei manchen anbietern sogar noch günstiger.
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17.08.2013 20:12 Uhr von ms1889
 
+2 | -2
 
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man muß doch sein neues windows 8 pushen, da ist angstmache ein guter helfer.
für mich persönlich ist bei support ende von windows 7 schluß mit microsoft abzocke und kunden mißachtung.
und sowiso, ist us amerikanische software als unsicher und sogar als malware zu sehen, da dort per gesetz eine backdoor vorinstalliert ist.

übrings ich kenne kein betriebsystem was ich als sicher bezeichnen würde, selbst linux ist durch seine neue kernel ehr unsicher als zB 5/6 jahre alte linux versionen.

[ nachträglich editiert von ms1889 ]
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17.08.2013 20:35 Uhr von Johnny Cache
 
+3 | -0
 
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Das große Problem ist daß es für einige Aufgabengebiete keinen brauchbaren Nachfolger für XP gibt. Klar Win7 ist ein super OS für einen Desktop, aber wer mal versucht ein paar VMs damit auszustatten bekommt verdammt schnell Platzprobleme.
Ich frage mich immer noch warum es nicht auch eine schlanke Version ohne den ganzen Bloat gibt. Früher konnte man sogar noch während der Installation wählen welche Komponenten man auf der Kiste haben möchte.
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17.08.2013 23:55 Uhr von Götterspötter
 
+1 | -0
 
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ja leider :( .... eine Legende stirbt :(
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18.08.2013 16:06 Uhr von TheUnichi
 
+0 | -3
 
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An alle, die hier meinen, es soll nur ein Windows 8 push sein:

Lernt lesen!

Microsoft will, dass ihr auf NEUERE Systeme umsteigt.
Nehmt doch ein Win7? Für das läuft der Support noch eine lange Zeit und es gibt keinerlei Anzeichen dafür, dass Win7 ein schlechtes System ist.

Wenn ihr Probleme mit Viren o.ä. habt, solltet ihr den Fehler mal bei EUCH suchen, keine Ahnung, ich habe alle Rechner am Netz und habe KEINE Probleme mit Viren, seit Jahren nicht die GERINGSTEN und ich weiß genau, was mein System macht.

Seid ihr einfach nur SCHLECHT oder was ist euer Problem?

Linux Server werden am laufenden Band gehackt, zumal fast ALLE Server im Netz Linuxe sind. Sich hier noch hinzustellen und zu sagen, Linux wäre sicherer als Windows, zeugt lediglich von informationstechnischem Unwissen und Unverständnis.
Kein System ist sicherer als das andere, es kommt immer auf den Nutzer an, der es betreut.

Wenn eure Systeme unsicher sind, seid ihr einfach nicht in der Lage, einen PC richtig zu bedienen und euer System frei zu halten.
Das ist alles.

[ nachträglich editiert von TheUnichi ]

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