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Erschossener Steuerberater: Verdächtige Söhne gaben im Verhör "rotzige und pampige Anworten"

Zwischen dem am vergangenen Montag im Berliner Westend erschossenen Anwalt und Steuerberater und seinen beiden jugendlichen Söhnen soll es schon länger Streit gegeben haben. Besonders mit einem der Söhne soll es Konflikte gegeben haben.

Im Mai dieses Jahres soll sich ein Sohn, welcher Violoncello spielt, seinem Vater in den Weg gestellt haben, als dieser mit dem Auto wegfahren wollte. Der Vater gab aber trotzdem Gas und fuhr mit Sohn auf der Motorhaube bis zur nächsten Straßenecke.

Der Sohn zeigte seinen Vater daraufhin an, wegen gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr. Der Sohn selbst bekam vom Vater eine Anzeige wegen Nötigung. Nach dem Mord wurden beide Söhne festgenommen, nach einem Tag aber wieder freigelassen. Die Ermittler wunderten sich über ihre "rotzigen und pampigen Antworten".


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WebReporter: Kamimaze
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Verdächtige, Verhör, Steuerberater
Quelle: www.bild.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.08.2013 13:14 Uhr von Jesus_From_Hell
 
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nochmalblabla

Ach ja?
Ohne Waffe könnte das aber ganz schön schwer werden.
Fingerabdrücke in Wohnung etc sind irrelevant, sind ja die Söhne. Also müsste einer Aussagen,solange keine Waffe gefunden wird (mit Fingerabdrücken dran).
Und dann?
Dann werden die sich gegenseitig beschuldigen, Aussage gegen Aussage und keiner von beiden kann verurteilt werden.
Wir sind hier nicht in den USA wo man einfach beide mal eben lebenslang wegsperren kann.

[ nachträglich editiert von Jesus_From_Hell ]
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17.08.2013 18:24 Uhr von GixGax
 
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Tja, was will man auch von zwei Anwaltssöhnchen aus dem Westend erwarten...
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17.08.2013 18:51 Uhr von bpd_oliver
 
+0 | -1
 
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Der Vater scheint aber auch kein Anwärter auf den Preis "Vater des Jahres gewesen zu sein". Von daher könnte ich die Jungs verstehen, wenn sie dem Terror auf diese Weise ein Ende gesetzt hätten.

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