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USA: Wiederbelebung für eine Stadt - Verkauf von Häusern für einen Dollar

Die Bürgermeisterin von Gary (Indiana), Karen Freeman-Wilson will durch einen ungewöhnlichen Plan ihre Stadt wiederbeleben. Gary schrumpfte seit dem Jahr 1960, hauptsächlich wegen der Arbeitslosigkeit, von 180.000 Einwohner auf bis heute nur noch 80.000.

Die Anforderungen für die Bewerber sind ein jährliches Mindesteinkommen von 35.250 Dollar und ein fünfjähriges Bewohnen. Danach bekommen die Besitzer ihr Eigentumsrecht.

Die Bürgermeisterin rechnet damit, dass die Häuser dadurch vor dem Verfall geschützt werden und auch mit höheren Steuereinnahmen durch die neuen Eigentümer zu rechnen ist.


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WebReporter: montolui
Rubrik:   Politik
Schlagworte: USA, Dollar, Verkauf, Stadt, Wiederbelebung
Quelle: www.cbc.ca

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.08.2013 11:09 Uhr von DerMaus
 
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Kluger Ansatz. Wenn gleichzeitig Häuser leer stehen und dennoch Menschen auf der Straße leben müssen, dann läuft irgentwas ganz gewaltig falsch.
Schön, dass jetzt jemand gegen derartige Zustände vorgeht!
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17.08.2013 11:49 Uhr von Johnny Cache
 
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Warum befinden sich die Grundstücke eigentlich nicht mehr in Privatbesitz?
Was haben die Leute denn dafür bekommen?
Schon irgendwie komisch für ne Stadt die gerade mal 30 mi von Chicago entfernt ist.
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17.08.2013 12:57 Uhr von LucasXXL
 
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@ benjaminx also das meinst du doch nicht im Ernst oder? Das sind ja die reinsten Slams. Das möchte ich nicht mal geschenkt haben.
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17.08.2013 14:17 Uhr von neisi
 
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Die Stadt ist wegen Arbeitslosigkeit eingegangen und die "Rettung" sind Leute mit Arbeit ?

Auf so ein Quatsch kommen auch nur Farmer...

Wenn sie keine Jobs haben, wer soll dann dort arbeiten, ortsunabhänige Webdesigner ?
Und warum sollte man in das Kaff ziehen, wenn man überall auf der Welt arbeiten kann...

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