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Schweiz: Schwelle für Blinde auf der Straße bringt Reihenweise Sehende zu Fall

Am Busbahnhof in Aarau bei unseren Nachbarn in der Schweiz sorgt eine neu auf dem Erdboden installierte Schwelle für kuriose Schlagzeilen.

Dieser rund drei Zentimeter hohe Absatz soll eigentlich Blinden die Orientierung erleichtern. Doch sie bringt stattdessen reihenweise Sehende zu Fall. Erst vor kurzem fiel ein Mann hin und verletzte sich so schwer, dass er in ein Krankenhaus gebracht werden musste.

Ein Postangestellter, der die Schwelle von seinem Arbeitsplatz aus sehen kann, erklärte, dass jeden Tag mindestens zwei bis drei Personen hier hinfallen.


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WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Schweiz, Fall, Straße, Blinde, Schwelle
Quelle: www.20min.ch

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14 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.08.2013 09:54 Uhr von langweiler48
 
+3 | -11
 
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In Deutschland gibt es seit Jahrzaehnten geriffelte Platten, die der Vater einess Freundes erfundene und sich europaweit patentieren hat lassen. Selbst in Thaailand haben sie auf dsen Buergersteigen diese Gehhilfen fuer Blinde verlegt und da stolpeert keiner.
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17.08.2013 10:01 Uhr von Sirigis
 
+6 | -7
 
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tja, wir die wir sehen können, können uns nicht in die Lage eines blinden Menschen versetzen. Jedwede Hilfe, die für eine größtmögliche Selbständigkeit der Betroffenen sorgt, ist zu begrüßen. Dass wir, als Sehende, verlernt haben, unsere Füße rechtzeitig zu heben, ist eigentlich nur traurig. (Nur meine Meinung).
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17.08.2013 10:04 Uhr von huschi
 
+1 | -0
 
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@langweiler48
Die Platten sind deutlich besser und man spürt sie als Fußgänger deutlich. Aber das keiner stolpert stimmt nicht. Hin und wieder sieht man Inliner sich in den Rillen verheddern.
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17.08.2013 10:37 Uhr von quade34
 
+11 | -5
 
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1. Blinde sind nicht in die Kategorie Minderheiten einzuordnen, es sind Behinderte.
2. Inliner sind Sportgeräte und haben auf Gehwegen nicht verloren.
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17.08.2013 10:38 Uhr von langweiler48
 
+1 | -7
 
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@So..isses. Du gehoerst zu einer Minderheit, nein du gehoerst der Sorte Einmaligkeit. Sofort einschlaefern und in Spiritus llegen.
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17.08.2013 10:47 Uhr von langweiler48
 
+1 | -4
 
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Blinde bekommen keine Miinderheitenrente sondern eine Behindertenrente. Aus ethischen Gruenden sollte man bei Blinden nicht von einer Mindertheit sprechen.
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17.08.2013 11:17 Uhr von jupiter_0815
 
+2 | -2
 
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@SoIsses
Es ist schon richtig das Behinderte nicht immer " bemuttert " werden wollen. Aber es ist schon ein grawierender Unterschied zwischen einem Rollstuhlfahrer und einem Blinden.
Verbinde Dir mal die Augen und versuche so einen Tag zu überstehen....
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17.08.2013 12:08 Uhr von Suffkopp
 
+1 | -1
 
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@so..isses - schlägt Dir deshalb soviel Rücksicht entgegen? :)
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17.08.2013 20:45 Uhr von masterxxxxxl
 
+0 | -0
 
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Schonwieder eine unangebrachte Benutzung des Wortes kurios, also es wäre NICHT kurios, sondern sehr angenehm, wenn wir nichts mehr von dir hören würden, also tu uns bitte den gefallen...
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17.08.2013 22:06 Uhr von DarkBluesky
 
+0 | -0
 
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Da zeigt sich wieder, wenn man aufn Dorf was neues macht, fallen alle hin. Hier gibt es sowas schon so lange und da fällt höchstens ein Betrunkener hin, aber nur weil er eh nicht aufrecht gehen kann,.
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18.08.2013 13:02 Uhr von TheRoadrunner
 
+1 | -0
 
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Ich für meinen Teil schaue in der Regel, wo ich hinlaufe. Wenn ich das mal nicht tue und deswegen stolpere, werde ich sicher nicht die Schuld dafür bei anderen suchen.

@ so..isses
Die meisten Menschen dürften in irgendeiner Form zu einer Minderheit gehören. Denk mal drüber nach :)

@ benjaminx
"Solche Stolperkannten sind einfach schon seit Jahrzehnten verboten"
Hast du einen Link dazu? Mir scheint nämlich, dass es in der Schweiz sogar ein *Gebot* ist.

@ jupiter_0815
Riffelungen von Bahnsteigkanten und ähnliche Hilfsmittel geben Blinden die Möglichkeit, ihre Wege selbstständig zurücklegen zu können und sich eben nicht ständig bemuttern lassen zu müssen.
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20.08.2013 09:05 Uhr von omar
 
+1 | -0
 
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Die News an sich ist gut geschrieben.
Aber ich fände es besser, wenn man als Bild von der Quelle die Schwelle abgebildet hätte.
Dann muss man nicht auf die Quelle klicken, um zu sehen, was die Leute zu Fall bringt.
Nur so als Verbesserungsvorschlag...
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20.08.2013 12:20 Uhr von silas89
 
+0 | -0
 
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@quade34
1. Blinde sind Minderheiten, genauso wie Beinderte.
2. Inliner sind in der Schweiz auf den Gehwegen erlaubt, Fussgänger haben jedoch Vortritt.
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20.08.2013 23:55 Uhr von Kanga
 
+0 | -0
 
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es ist echt schon komisch..das selbst ein kleiner unterschied..von ca. 2 mm bei einer treppenstufe..die menschen ins stolpern bringt...
da kann ich mich echt nur fragen..wie man drauf kommen kann..so eine stolperfalle...auf einem belebten weg zu bauen..
naja...die wird da nicht lange bleiben...

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