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Bundestagswahl: 72 Prozent der Wähler können sich einen Parteiwechsel vorstellen

In etwa fünf Wochen findet die Bundestagswahl statt. Eine Umfrage hat ergeben, dass 72 Prozent der Wähler sich vorstellen können, eine andere Partei zu wählen als die, die sie im Moment favorisieren.

63 Prozent der Befragten gaben an, dass ihrer Meinung nach noch alles offen sei - auch wenn ein etwa gleich hoher Anteil erwartet, dass die Unionsparteien unter Kanzlerin Angela Merkel das Rennen machen werden.

Würde die Bundestagswahl am kommenden Sonntag stattfinden, ergäbe sich laut der Umfrage folgendes Bild: CDU/CSU 41 Prozent, FDP fünf Prozent. Die SPD fiele von 27 auf 25 Prozent, die Grünen würden 13 Prozent und die Linkspartei acht Prozent erreichen.


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WebReporter: WolfGuest
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Prozent, Umfrage, Bundestagswahl, Wähler
Quelle: www.morgenpost.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.08.2013 19:51 Uhr von Bewerter
 
+10 | -0
 
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Wichtig ist, das sie es auch machen und die großen Parteien endlich mal ordentlich abstrafen!
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16.08.2013 20:02 Uhr von Ah.Ess
 
+11 | -2
 
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AFD!!!
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16.08.2013 20:22 Uhr von Götterspötter
 
+6 | -0
 
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Waia ...... doch so viele "politik-blinde" Deutsche ???

naja .... Pisa sagt ja alles
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16.08.2013 21:36 Uhr von HelgaMaria
 
+2 | -4
 
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@ so..isses

"ich möchte eine veränderung, daher AfD
einen versuch ist es wert....was soll schon passieren?"

Was passieren kann, ist, dass die kritischen Stimmen recht behalten und hinter der AfD die gleichen Menschen stehen wie hinter den anderen Parteien.

Die Politik weiss, dass die Menschen unzufrieden sind.
Und ehe man die Macht abgibt, liegt es doch näher, eine Partei zu gründen, die anscheinend anders ist und die verlorenen Stimmen so an einer kontrollierbaren Stelle weiterhin für sich zu beanspruchen.

Lasst die AfD ruhig 80% bekommen, sind wir so verblendet zu glauben, dass von nun an alles besser wird?

Dass diese Partei die radikalen Veränderungen umsetzt, welche nötig sind, um Deutschland wieder auf den richtigen Weg zu bringen?

Haben wir überhaupt noch soviel Souveränität? Wer weiss schon, welche Macht Brüssel inzwischen über uns hat?

Wer finanziert die AfD? Wo kommt das ganze Geld her, wenn nicht aus der Wirtschaft, so wie bei den anderen Parteien?
Die werden ja wohl kaum ehrenamtlich arbeiten oder sich ausschließlich über Spenden finanzieren.

Ich werde das Gefühl nicht los, dass dies eine Partei der Augenwischerei ist, geschaffen, um zu verhindern, dass eine wirklich revolutionäre Partei Macht bekomt.
Geschaffen, damit alles so bleibt, wie es ist.
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16.08.2013 22:12 Uhr von CoffeMaker
 
+2 | -0
 
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"Ich werde das Gefühl nicht los, dass dies eine Partei der Augenwischerei ist, geschaffen, um zu verhindern, dass eine wirklich revolutionäre Partei Macht bekomt.
Geschaffen, damit alles so bleibt, wie es ist. "

Denke ich auch. Je mehr Parteien, desto mehr Kompromisse müssen geschlossen werden und wer sieht dann schon noch durch am Ende gehts im alten Trott weiter und die Politik wird von Leuten bestimmt die man nicht sieht.

Wie sagte so schön ein Staatsmann: Demokratie ist wie Anarchie, nur nicht so laut.
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21.08.2013 18:37 Uhr von medinuxx
 
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Das ist Blödsinn, reinste Verschwörungstheorie. So etwas käme sofort raus.
Die AfD wird rein aus Spenden und Beiträgen finanziert.
Sie hat die engagiertesten Wahlkämpfer, die wohl auch öftermal etwas spenden.
Außerdem sind die Standpunkte die die AfD vertritt, Gift für Merkel. Versucht Sie doch das Thema Euro aus dem Wahlkampf rauszuhalten.

Bloß keine schlechten Nachrichten jetzt zur Wahl. Boar wie ich diese Frau nicht abkann, genau wie Schäuble.

Meinte der nicht 2010, "Die Rettungschirme werden nicht verlängert" Hm, stimmt, nicht verlängert,
ES WERDEN EINFACH NEUE KREIERT.
Oder: "Griechenland wird 2013 wieder auf eigenen Beinen stehen"
Und gestern verplappert er sich und kündigt ein neues Hilfsprogramm an.

Das ist so verlogen, keine Ahnung wie man so etwas noch wählen kann.

Leute, AfD, PdV, meinetwegen auch ÖDP oder eine andere Kleinpartei wählen, HAUPTSACHE NICHT DIE GROßEN!

[ nachträglich editiert von medinuxx ]
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29.08.2013 23:05 Uhr von pjh64
 
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Wenn Wahlen etwas ändern würden, wären sie verboten.

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