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Chormusik: Katholische Kirche arbeitet massenhaft mit Raubkopien

Die Katholische Kirche umgeht offenbar massenhaft das Urheberrecht, denn sie fertigt von Chormusiken Raubkopien an.

Die VG Musikedition beziffert den Schaden durch diese Kopien auf einen Betrag von fünf Millionen Euro pro Jahr.

Die Organisation beklagt, "dass die Verantwortungsträger in der katholischen Kirche offensichtlich nicht dazu bereit sind, ernsthaft eine für Komponisten und Textdichter unhaltbare Situation zu verändern."


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Katholische Kirche, Chor, Noten, Raubkopien
Quelle: www.focus.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.08.2013 06:20 Uhr von langweiler48
 
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@Terrorstorm du redest mir von der Seele.

Diese Pfaffengemeinde hat so viele kriminelle Subjekte in ihren eigenen Reihen, dass man sich schaemen muss, ueberhaupt getauft worden zu sein.

Diese Schwarzkittel scheuen nicht DAvor zurueck ihre eigenen Schaefchen zu bestehlen und dann rotzfrech sie ermahnen die 10 Gebote einzuhalten, und dann selbst klauen Kinder schaenden usw.
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17.08.2013 08:19 Uhr von Seravan
 
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Alle in den KNAST. rofl!!!
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17.08.2013 17:03 Uhr von Joeiiii
 
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@Terrorsturm: Wovon schreibst du da? Seit wann sind zweistellige Milliardenbeträge und dreistellige Millionensummen das Gleiche? Zählt man alles zusammen, was der Staat den Kirchen schenkt und zahlt, zudem auch noch das, was er ihr an Abgaben, Gebühren und Steuern erspart, zusammen, kommt ein Sümmchen raus, das weit über die dreistellige Millionensumme hinausgeht!

Daß die Kirche mit "Raubkopien" arbeitet wundert mich nicht. Warum sollte sie auch was zahlen? Die Kirche zahlt freiwillig für gar nichts. Und wenn doch, dann will sie natürlich so wenig wie möglich zahlen. Wenn es hart auf hart kommt, wirds der Steuerzahler zahlen müssen.
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19.09.2013 13:58 Uhr von Jean_Luc_Picard
 
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Ich sehe die Sache etwas anders:

Da Komponisten und Textdichter der in der katholischen Kirche aufgeführten Chorwerke in den meisten Fälle schon längere Zeit unter der Erde liegen dürften, sind die einzigen "Geschädigten" die Verlage, die hier Kasse machen möchten indem sie entweder jedem Chormitglied das Buch, welches das gewünschte Werk enthält, verkaufen oder Geld für jede Kopie haben möchten.

Ich fände es völlig ausreichen, wenn ein Chor das Originalwerk besitzt und für seine Mitglieder Kopien machen dürfte.

Die Piraten haben´s doch mit ihrem GEMA-freien Liederbuch "Kinder wollen singen" vorgemacht! Daraus darf frei kopiert werden.

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