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USA: Lesbisches Cheerleader soll auf schuldig plädieren - sie verführte eine 14-Jährige

Die 19 Jahre alte Kaitlyn Hunt aus dem US-Bundesstaat Florida wird der Verführung einer Minderjährigen beschuldigt. Ihr wurde nun ein "Deal" angeboten: Ein Schuldeingeständnis würde ihr die Verschonung vor einer Haftstrafe garantieren.

Kaitlyn drohten bis zu 15 Jahre Haft dafür, dass sie vor einiger Zeit mit ihrer 14 Jahre alten Mitschülerin, deren Name nicht veröffentlicht wird, Sex hatte.

Doch dank ihrer Mutter, die eine Unterschriftaktion mit der Forderung nach Freiheit für die 19-Jährige startete, wurden 300.000 Unterschriften für sie gesammelt.


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WebReporter: irving
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: USA, Kindesmissbrauch, Lesbe, Verführung, Cheerleader
Quelle: www.dailymail.co.uk

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15 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.08.2013 17:51 Uhr von Petabyte-SSD
 
+4 | -1
 
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Nur Gefängnis?
keine Steinigung?
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16.08.2013 17:59 Uhr von Fomas
 
+7 | -0
 
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Ihr droht Haft dafür, dass sie "vor einiger Zeit" ihre Mitschülerin die zu dem Zeitpunkt 14 war verführt haben soll. Sie selbst war sicherlich auch jünger zu dem Zeitpunkt. Aber so kann man es natürlich auch reißerischer darstellen.
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16.08.2013 18:02 Uhr von Nebelfrost
 
+2 | -3
 
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die US justiz ist es, die selbst vor einen internationalen gerichtshof gestellt gehört! diese zum teil kranken gesetze in "saudi arabia of the west" müssen ausgehebelt werden!
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16.08.2013 18:27 Uhr von Perisecor
 
+3 | -9
 
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Jaja, Leute, am deutschen Wesen soll die Welt genesen.

Aber ihr findet ja nicht einmal eure Gesetze "gut" oder "richtig" - ihr seid einfach nur immer dagegen.
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16.08.2013 18:30 Uhr von Nebelfrost
 
+2 | -1
 
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@perisecor

kommt darauf an über welche gesetze wir sprechen bzw. bezüglich welcher straftaten. in deutschland herrscht, vor allem was mord angeht, ja kuscheljustiz, vor allem wenn diese mörder einen migrationshintergrund haben. das wäre dann das gegenteilige extrem und das ist genauso scheiße! ebenso grütze ist in deutschland z.b. die ganze übertriebene bürokratie und die gesetze bezüglich hartz 4.

[ nachträglich editiert von Nebelfrost ]
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16.08.2013 18:38 Uhr von Perisecor
 
+2 | -7
 
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@ Nebelfrost

Du bist doch gar nicht in der Lage zu entscheiden, welche Rechtssysteme und Gesetze "Grütze", "Extrem" oder "Scheiße" sind.
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16.08.2013 18:49 Uhr von Nebelfrost
 
+2 | -0
 
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@perisecor

achja und wieso sind die, die gesetze machen, dazu in der lage? ich habe einen ziemlich ausgeprägten gerechtigkeitssinn. gesetze müssen gerecht sein. leider sind diverse gesetze in diversen ländern nicht gerecht. die macher dieser gesetze sind also schon mal nicht in der lage, das zu entscheiden. nur weil jemand, die entsprechende position inne hat, um etwas entscheiden zu dürfen, heißt das noch lange nicht, dass er auch bezüglich weisheit und moralisch dazu in der lage ist, zu entscheiden was gerecht oder ungerecht ist. wenn diejenigen dazu in der lage wären, gäbe es keine ungerechtigkeit. es gäbe keine todesstrafe, keine steinigungen, keine unrealistisch horrenden gefängsnisstrafen für vergleichsweise geringfügige vergehen, etc. solange es sowas irgendwo auf der welt gibt, beweist das doch, dass die verantwortlichen zum gesetze erlassen nicht imstande sind, da sie entweder über die intelligenz eines kleinkindes oder über die mentalität eines mittelalterlichen despoten verfügen.
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16.08.2013 19:01 Uhr von Perisecor
 
+1 | -5
 
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@ Nebelfrost

Es gibt keinen objektiven "Gerechtigkeitssinn". Und da scheitert schon deine gesamte Argumentation.

Was für dich ungerecht ist, ist für deinen Nachbar vielleicht genau richtig. Was für dich richtig wäre, würde vielleicht deinen anderen Nachbar ausrasten lassen.


Dass die Gesetze in Rechtsstaaten wie den USA oder Deutschland zumindest nicht falsch sind zeigt letztlich alleine die Tatsache, dass sie gut funktionieren.
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16.08.2013 21:16 Uhr von Nebelfrost
 
+2 | -2
 
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@perisecor

genau diese antwort habe ich erwartet/befürchtet. es gibt keine subjektive gerechtigkeit. gerechtigkeit ist immer objektiv. wenn gerechtigkeit rein subjektiv ist und sich jeder seine eigene gerechtigkeit zurecht legen könnte wie er wöllte, dann verfehlt das den sinn von gerechtigkeit bzw. würde sich dann der begriff gerechtigkeit per definition in seiner existenz selbst aushebeln bzw. selbst negieren.

zitat: "Dass die Gesetze in Rechtsstaaten wie den USA oder Deutschland zumindest nicht falsch sind zeigt letztlich alleine die Tatsache, dass sie gut funktionieren."

wann funktioniert in deinen augen ein gesetz gut? die gesetze in saudi-arabien funktionieren auch gut? sind sie dennoch gerecht? sind es dennoch humane gesetze, die die menschenrechte achten? nein! die gesetze, die unter stalin herrschten, haben auch gut funktioniert. war russland aber deshalb damals unter gerechter herrschaft? nein!

abgesehen davon ist das "gut funktionieren" kein wirklich gutes funktionieren, wenn die unzufriedenheit im volke groß ist. wo unzufriedenheit an der tagesordnung ist, funktioniert es eben nicht (!) gut. und nur weil das system nicht innerhalb kurzer zeit in sich zusammenbricht, heißt das nicht, dass es gut funktioniert. zumeist wird das alles eh nur künstlich aufrecht erhalten, weil die wenigen mächtigen mit allen mitteln ihre macht erhalten möchten. die beliebtesten und wirkungsvollsten mittel zur manipulation und einschüchterung der massen, sind religion und entertainment.

[ nachträglich editiert von Nebelfrost ]
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16.08.2013 21:25 Uhr von Superplopp
 
+1 | -1
 
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Mit der Cheerleaderin würde ich mich austoben wollen.
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16.08.2013 21:37 Uhr von Lombardie
 
+3 | -0
 
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@Perisecor
"Dass die Gesetze in Rechtsstaaten wie den USA oder Deutschland zumindest nicht falsch sind zeigt letztlich alleine die Tatsache, dass sie gut funktionieren. "

Diese Behauptung ist ebenfalls subjektiv.
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16.08.2013 21:48 Uhr von Perisecor
 
+1 | -4
 
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@ Lombardie

Nein, ein Vergleich mit vielen anderen Rechtssystemen ist möglich und zeigt die Überlegenheit der westlichen Rechtssysteme, egal ob das nun Resozialisierung oder Schutz der Allgemeinheit ist.
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16.08.2013 21:54 Uhr von Perisecor
 
+1 | -3
 
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@ Nebelfrost

" es gibt keine subjektive gerechtigkeit. "

Natürlich. Für dich ist dieses Urteil ungerecht, weil du das zu Grunde liegende Gesetz für Ungerecht hältst. Ich halte es hingegen für Gerecht - und schon ist bewiesen, dass Gerechtigkeit subjektiv ist.



"...nd sich jeder seine eigene gerechtigkeit zurecht legen könnte wie er wöllte..."

Deshalb gibt es Gesetze. Diese Schaffen Rechtsrahmen, innerhalb derer man sich bewegen kann und innerhalb derer die subjektive Gerechtigkeit stattfindet, die im entsprechenden Werte- und Moralsystem herrscht.



"sind sie dennoch gerecht?"

Für einen Teil der Menschen in Saudi-Arabien sind diese Gesetze gerecht, ja, denn sie entsprechen ihrem Wertesystem.



"sind es dennoch humane gesetze, die die menschenrechte achten? "

Human hat mich Gerechtigkeit nichts zu tun.



"war russland aber deshalb damals unter gerechter herrschaft?"

Von unserem heutigen westlichen Standpunkt aus gesehen? Nein.

Würde man einen Nordkoreaner fragen, würde man wohl ein "ja" als Antwort bekommen. Das ist eben alles Einstellungssache.



"... wenn die unzufriedenheit im volke groß ist."

Weder in Deutschland, noch in den USA gibt es eine große Unzufriedenheit.

Es gibt in beiden Ländern aber eine erstaunlich große Anzahl an Leuten, welche ihre eigenen Rechtssysteme schlicht nicht verstehen. Und dazu gehörst aus meiner Sicht z.B. auch du.

Du möchtest über Gesetze und Rechtssysteme urteilen, bringst dazu aber kein Hintergrundwissen mit. Sorry, ganz schwache Nummer. Und wäre das hier keine öffentliche Plattform, wo deine inhaltlich fragwürdigen Kommentare jeder lesen kann, würde ich mir auch deren Richtigstellung sparen.
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18.08.2013 22:16 Uhr von Lombardie
 
+1 | -0
 
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@Perisecor
"Nein, ein Vergleich mit vielen anderen Rechtssystemen ist möglich und zeigt die Überlegenheit der westlichen Rechtssysteme, egal ob das nun Resozialisierung oder Schutz der Allgemeinheit ist. "

Und mit welchen Gedankengang ist das eine angemessene Antwort auf mein Kommentar. Ist deine USA-Neurose schon soweit, pauschale positive Argumente ohne Zusammenhang des Vorausgegangenen in den Raum zu werfen.

Du hast behauptet (und das mal wieder rotzfrech mit beleidigenden Unterton) das Gesetze gut funktionieren.

Das wiederum ist, mindestens teilweise, subjektiv und nur deine Meinung. Zum einen sind viele Gesetze großzügig auslegbar und von Richter und Bearbeiter persönlich in einer gewiesen Toleranz anzuwenden. Allein deswegen, da sie nun nicht mehr für alle gleich gelten, können sie schon mal nicht GUT funktionieren.

Zum anderen deutest du damit an, dass wir unfähig wären ohne Gesetze eine gesellschaftlich-friedliche Koexistenz zu führen. Und bei allem Respekt; ich glaube kaum das, wäre Mord nicht verboten, wir uns augenblicklich alle umbringen würden.
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18.08.2013 22:34 Uhr von Perisecor
 
+0 | -0
 
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@ Lombardie

US-Neurose ist es wohl kaum, wenn ich pauschal alle westlichen Rechtssysteme als gut und funktionierend bezeichne.


"Du hast behauptet (und das mal wieder rotzfrech mit beleidigenden Unterton) das Gesetze gut funktionieren."

Ja, unglaublich. Da behaupte ich einfach mal so die Wahrheit, ein unübersehbares Fakt. Verrückt. Bestimmt kommt gleich ein Irrer rein und behauptet, 2+2 sei 4!



" Zum einen sind viele Gesetze großzügig auslegbar und von Richter und Bearbeiter persönlich in einer gewiesen Toleranz anzuwenden."

Das lässt sich so pauschal nicht sagen. Im Gegenteil, diese Pauschalaussage ist falsch. Sowohl im deutschen als auch im US-amerikanischen Recht (sicher auch in anderen, aber nur diese beiden habe ich studiert) gibt es genug Fälle, in denen Richter keine oder kaum Entscheidungsspielraum haben.



" Allein deswegen, da sie nun nicht mehr für alle gleich gelten, können sie schon mal nicht GUT funktionieren."

Alle Bürger sind vor dem Gesetz gleich.



"Und bei allem Respekt; ich glaube kaum das, wäre Mord nicht verboten, wir uns augenblicklich alle umbringen würden."

Ja, das sehen die Menschen dort, wo von einer geordneten Rechtsordnung spontan abgewichen wird, auch so. Egal ob Jugoslawien, Ägypten, oder nach Katastrophenfällen auch in New York City, New Orleans, in Ostdeutschland, in den französischen Alpen etc. - bricht die Regierungsstruktur auch nur für einen kurzen Moment zusammen (z.B. durch ein Hochwasser), werden ganz normale Menschen spontan zu Plünderern und Mördern.
Doch, Lombardie, ich behaupte nicht nur und deute an, dass ohne Gesetze (und deren Durchsetzung) Anarchie herrschen würde, ich kann dafür sogar eine unendliche Anzahl an aktuellen und historischen Beispielen liefern.


Du kannst dich natürlich gegen Fakten stemmen. Dieses Recht steht dir in einer freien Gesellschaft zu. Trotzdem liegst du dann falsch.

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