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Angst vor NSA: Professor löscht alle Mails von US-Diensten wie Google ungelesen

Der Kieler Psychologie-Professor Günter Köhnken hat seine eigene Methode gefunden, um nicht von dem US-Geheimdienst NSA abgehört zu werden.

Er kündigte auf seiner Homepage an, alls E-Mails von US-Anbietern wie Google oder Yahoo ungelesen zu löschen.

"Na, ich denke doch nicht dran, vertrauliche Informationen wie Prüfungsergebnisse und Gutachten über Server zu verschicken, die Schnittstellen zu Geheimdiensten bereitstellen", erklärte der misstrauische Akademiker.


WebReporter: mozzer
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Google, Angst, Professor, NSA
Quelle: www.spiegel.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.08.2013 18:24 Uhr von jens3001
 
+7 | -0
 
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Ist nur konsequent - auch wenn diese Aktion lediglich Show-Charakter haben dürfte.
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16.08.2013 22:54 Uhr von kingoftf
 
+2 | -1
 
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mimimimi

Das hat der wahrscheinlich auf Facebook bekanntgegeben
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17.08.2013 01:22 Uhr von Hugh
 
+1 | -0
 
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@ Presseorgan


Wie einfach muss die Welt sein, wenn man sie sich mit abgedroschenen Stammtischwahrheiten zurecht rückt...

Zur Meldung: Kann die Aktion schlecht bewerten. Normalerweise läuft der Mailversand an Unis über eigene Rechenzentren. Warum ein Professor einer angesehenen Universität sich dazu veranlasst gesehen hat, überhaupt etwas anderes zu nutzen, erschließt sich mir nicht.

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