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Brandenburg: Pädophiler ließ sich Hoden entfernen und belästigte dennoch Fünfjährigen

Um seinen Trieb zu drosseln, ließ sich der heute 45-jährige Jens L. im Jahre 2009 die Hoden entfernen, in denen der Großteil des Testosterons beim Mann gebildet wird. Doch zehn bis 20 Prozent des Testosterons werden in den Nebennierenrinden produziert, daher wird der Trieb nicht völlig unterbunden.

So auch bei Jens L., denn nach der Operation belästigte er erneut einen fünfjährigen Jungen. Daher entschied das Familiengericht in Brandenburg/Havel, dass er sich dem Jungen nicht mehr nähern darf. Zudem ordnete das Gericht drei Monate Ordnungshaft für Jens L. an.

Anfang August ließ sich der 45-Jährige freiwillig in eine geschlossene Psychiatrie in Brandenburg einweisen, am Dienstag entließ er sich aber wieder und wollte nach Mainz zu einem Freund fahren. Doch der Brandenburger Justiz ist die Adresse des Freundes nicht bekannt, so dass er nicht in Haft genommen werden kann.


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WebReporter: Kamimaze
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Mann, Brandenburg, Hoden, Pädophiler, Sexuelle Belästigung
Quelle: www.berliner-kurier.de

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16.08.2013 16:02 Uhr von sooma
 
+4 | -1
 
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Wann wird endlich verstanden, dass das Sterilisieren oder gar eine Hodenentfernung NICHTS an der sexuellen Disposition dieser Männer ändert? Da müsste man dann schon den Kopf amputieren, damit das aufhört.
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17.08.2013 18:55 Uhr von OliDerGrosse
 
+1 | -1
 
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Wie sagte Volker Pispers mal

ES SIND NICHT DIE EIER

Triebtäter kann man nicht abschrecken weder mit Kastration noch mit härteren Strafen.
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21.08.2013 01:15 Uhr von Marple67
 
+1 | -1
 
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Immerhin kennt er sein Problem und versucht gegen zu steuern. Aber Kopf ab zu brüllen macht ja so einen Spaß...

Um die potentiellen Opfer zu schützen sollte man ihn schon Sicherungs Verwahren. Allerdings sollte man auch versuchen ihm zu helfen.

IMHO fehlt eine Möglichkeit wo Menschen die so einen Trieb in sich spüren und Angst haben das der Trieb sie übermannt Hilfe suchen können und sich FREIWILLIG "wegsperren" lassen. Dann sollte man diese Unschuldigen Menschen, die nichts getan haben und die Gesellschaft vor sich selber schützen möchten, auch mit dem nötigen Respekt behandeln und ihnen ein menschenwürdiges Dasein hinter Gittern (nicht in JVAs) ermöglichen! (nannte man früher Kloster)

Ich denke das würde mehr Kinder retten als alle Kopf ab Rufe und drakonische Stafen. Der Fall in der News wäre so wahrscheinlich nie passiert.

[ nachträglich editiert von Marple67 ]

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