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Werdohl: Stadt verlangt Stromkostenpauschale von ihren Angestellten

Ab dem 1. September müssen Mitarbeiter der Stadt Werdohl, Nordrhein-Westfalen, sich an den Stromkosten beteiligen.

Kühlschrank-Nutzung soll fünf Euro kosten, andere Geräte, die Strom verbrauchen, werden mit vier Euro berechnet. Der Bürgermeister empfindet diese Maßnahme als gerecht, denn schließlich müssen alle sparen.

Ver.di-Sprecher Ingo Müller dazu: "Die Pauschale ist Kleinkrämerei und das kann nicht sein!"


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WebReporter: Klickklaus
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Nordrhein-Westfalen, Mitarbeiter, Stromkosten, Werdohl
Quelle: www.bild.de

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.08.2013 13:20 Uhr von Johnny Cache
 
+13 | -0
 
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Ja, es geht hier durchaus berechtigterweise um Geld, aber wenn man dann mal überlegt daß es sich im Vergleich zu den Gehältern um Beträge im Promillbereich handelt muß man sich letztendlich fragen ob deren Überprüfung und Abrechung nicht womöglich noch höhere Kosten erzeugt.
Irgendwie scheinen viele immer wieder zu vergessen daß Mitarbeiter zum einen ein wahnsinns Geld kosten, aber zum anderen das einzige sind was jeden Laden am Leben erhält.
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16.08.2013 14:08 Uhr von bigpapa
 
+6 | -9
 
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Die Pauschale ist gerecht.

Immerhin ist es lt. Arbeitsgerichtsurteilen auch "Stromdiebstahl" wenn man sein Handy in der Firma aufläd.

Also was den normalen Arbeitnehmer nicht erlaubt ist, sollte auch den Beamten nicht erlaubt sein. Wenn den Herrschaften das nicht passt, gibt es sicher Automatenaufsteller die die Stromrechnung bezahlen. :)
Dann können sie den Kaffee halt für 1 Euro den Becher zahlen.

Ach ja, damals hat es auch keine Kaffeemaschinen auf der Firma / im Büro gegeben. Da hat man sich den Kaffee zu Haus gemacht, und die gute alte Thermoskanne geschleppt. Arbeitnehmer werden einfach faul.

Ach ja, ne Nebenfrage. Wer bezahlt eigentlich den Kaffee selbst.

Verwaltungstechnisch ist das übrigens kein großer Aufwand das zu kontrollieren.

Gruß

BIGPAPA

[ nachträglich editiert von bigpapa ]
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16.08.2013 14:21 Uhr von bpd_oliver
 
+9 | -0
 
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5€/Monat für den Kühlschrank? Das finde ich pro Person doch ein wenig happig.

[ nachträglich editiert von bpd_oliver ]
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16.08.2013 14:26 Uhr von bigpapa
 
+1 | -5
 
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Ich finde 5 Euro voll o.k. Wer zahlt eigentlich die anderen kosten. Anschaffung, Wartung etc.

Gruß

BIGPAPA
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16.08.2013 15:16 Uhr von LucasXXL
 
+4 | -2
 
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Nun ja im Öffendlichtlichen Dienst ist das OK. In der freien Marktwirtschaft zahlt das in der Regel die Firma um ein gutes Betriebsklima zu schaffen.
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16.08.2013 16:39 Uhr von Hidden92
 
+4 | -0
 
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5€ pro Person?
Also wenn die da nicht pro Person nen eigenen Kühlschrank rumstehen haben ist das ja wohl die absolute verarsche.
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16.08.2013 17:26 Uhr von aminosaeure
 
+1 | -0
 
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Das heisst Werdühl!

(Insider wissen bescheid)
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16.08.2013 19:54 Uhr von Floppy77
 
+1 | -0
 
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Und dabei zahlt jeder schon den subventionierten Strom mit seiner Rechnung zu Hause mit.
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16.08.2013 20:13 Uhr von blaupunkt123
 
+2 | -0
 
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Und als nächstes kommt 20 Cent pro Toilettengang.
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18.08.2013 17:31 Uhr von bigpapa
 
+0 | -0
 
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Ja ja.

Und was ist mit den Nebenkosten.

Anschaffung. Reparatur, Wartung, Reinigung, selbst der Platzbedarf ist ein Kostenfaktor oder müsst Ihr für den Platz wo euer Kühlschrank steht keine Miete zahlen.

Oder glaubt ihr die Stempeln ab, wenn sie das Teil saubermachen.

Ich als Arbeitgeber würde den klar sagen was sie zu zahlen haben. Entweder sie zahlen die 5 Euro oder das Teil fliegt raus. Inkl. Kaffeemaschine und anders Zeug.

@Halma

Eigene Kühlschränke würde ich gar nicht gestatten. Höchsten Kaffemaschinen wenn es von der Logistik her möglich wäre.

Ganz ehrlich. Ein Arbeiter in der Produktion hat auch kein Kühlschrank, Kaffeemaschine und was weiß ich für ein Zeug. Der hat zu kommen. Sein Job zu machen, und bekommt sein heißen Kaffee aus der Thermoskanne in der offiziellen Pause.

Habt ihr schon mal was von Gleichberechtigung gehört. ???
Wieso soll ein Arbeitgeber den Luxus auch noch bezahlen. ????

Gruß

BIGPAPA

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