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Netzkriminalität: Neuer Erpressungstrojaner entdeckt

Ein neuer Erpressungstrojaner ist von F-Secure gefunden worden. Dabei handelt es sich nicht um eine Variante des bekannten BKA-Trojaners.

Der Trojaner mit dem Namen Browlock ist aber noch nicht so ausgereift wie das Vorbild. Bisher wird nur das Browserfenster in den Vollbildmodus geschaltet. Ferner ist gerade die deutsche Anzeigenseite laut der die Polizei 200 Euro fordert dann schnell als Fake erkennbar.

F-Secure geht allerdings davon aus, dass Browlock demnächst weiter entwickelt wird.


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WebReporter: Sittichvieh
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Anzeige, Trojaner, Erpressung, F-Secure
Quelle: www.heise.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.08.2013 17:43 Uhr von Hydra3003
 
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Ist ja schön das von F-Secure ein neuer Erpressungstrojaner gefunden wurde, aber einen perfekten Schutz gegen dieser Trojaner hat auch F-Secure nicht. Ich hatte schon mehrere PC´s bei mir die mit einem BKA-Erpressungstrojaner infiziert wurden, trotz installierter F-Secure Internet Security. Ob andere Hersteller von Sicherheitssoftware besser sind kann ich leider nicht sagen.

[ nachträglich editiert von Hydra3003 ]
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16.08.2013 19:54 Uhr von oldtime
 
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Der Virus muss sich richtig lohnen. Andauernd kommt ne neue Version raus.

Wer ist denn so doof und bezahlt da wirklich?
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16.08.2013 20:38 Uhr von ms1889
 
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das grundproblem ist windows selber, es ist nicht so programiert das sowas unmöglich wird (übrings gleiches problem bei linux und osx). systemdateien müsten wie zB seinerzeit bei amiga und co. so geschützt sein ,das einmal installiert ein ändern/austauschen unmöglich ist. auvh bieten antivieren programme keinen realen schutz, da sie nur bekanntes erkennen. auch die sogenannte heuristik die angeblich verdächtiges erkennen soll ist nicht so programiert, das prozesse des systems ausgeschlossen werden.

ausserdem sei zu bemerken, das es ein sicheres betriebssystem zZt nur gibt, wenn man ein sehr exotische system wie ibm os/2 oder ähnliches verwendet.

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