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Niedergelassene Ärzte steigern Einkommen in vier Jahren um 17 Prozent

Die in Deutschland niedergelassenen Ärzte haben ihr Einkommen in den vergangenen Jahren deutlich steigern können. Dies geht aus einer Erhebung des Statistischen Bundesamtes hervor.

Laut der Erhebung stieg das Einkommen der niedergelassenen Mediziner zwischen 2007 und 2011 um 17 Prozent. Somit hat ein niedergelassener Arzt einen Reinertrag von 13.833 Euro erwirtschaftet. Vor vier Jahren waren es noch 11.833 Euro.

Dabei haben nahezu alle Ärztegruppen von den gestiegenen Honoraren profitiert, so die "Süddeutsche Zeitung". Orthopäden haben 2011 durchschnittlich 293.000 Euro verdient, Allgemeinmediziner 181.000 Euro.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Prozent, Arzt, Einkommen, Ertrag
Quelle: www.handelsblatt.com

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.08.2013 07:05 Uhr von Borgir
 
+3 | -6
 
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Und dann aufheulen, dass man so wenig verdient. Sicher, die Ärzte arbeiten viel, aber mit einem Jahresgehalt von als Allgemeinmediziner von strammen 150.000 Euro kann man doch auskommen.
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16.08.2013 07:45 Uhr von FrankaFra
 
+5 | -4
 
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LOL.

Du hast keine Ahnung, aber davon viel.
Es gibt immernoch massive Probleme auf dem Sektor, weil genau DAS niemand mehr machen will.
Wieso denn, wenn das Geld so gut ist?

Weil das einfach nicht stimmt. Deshalb.

[ nachträglich editiert von FrankaFra ]
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16.08.2013 11:25 Uhr von perMagna
 
+3 | -0
 
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Die haben vergessen, die Zahlen durch 2 zu teilen. Und wer angesichts dieser Zahlen den Kopf verliert: Man fängt mit 16 an, sich den Arsch wegzulernen, damit man den NC schafft, 6 Jahre Studium, Doktorarbeit, 5 Jahre Ausbildung, Kredit aufnehmen, Praxis gründen... und dann noch ein bisschen Glück haben, sodass man mit mitte 30 endlich richtiges Geld verdienen kann (falls man alles im ersten Anlauf alles besteht, was den wenigsten gelingt).
Steckt etwas mehr hinter als 3 Jahre Ausbildung und Arbeitnehmerdasein fristen.
Wer das nicht einsehen möchte, es steht jedem in Deutschland frei, erfolgreicher Arzt zu werden. Das ist nicht an irgendwelche Geburtsrechte gebunden. Und bitte, nicht ankommen mit "studieren ist zu teuer", ich kenne Leute in meinem Semester, die von ihrem Bafög auch noch 100€ an ihre Familie abdrücken müssen und trotzdem klar kommen.
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16.08.2013 13:19 Uhr von perMagna
 
+1 | -0
 
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Das ist in der Tat richtig. Früher gab es Durchgangsärzte in Industriegebieten, die hatten echt die Lizenz zum Gelddrucken. Heute ist das nicht mehr ganz so einfach.
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16.08.2013 15:31 Uhr von LucasXXL
 
+1 | -0
 
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Na bei dem Verdienst der Ärzte möchte ich wirklich kein Arzt sein. Auchb wenn ich mehr arbeite bekomme ich das dreifache und habe "nur" einen 10-Klassen Abschluß.

Ich finde zum Arzt muß man berufen sein. Ein sehr eldler Beruf der für das Wohlberfinden der Bürger einsteht. Meine Hochachtung.

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