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USA: Künstler foppt Elektrofachmärkte Best-Buy mit nutzlosem Apparat

Der Künstler "Plastic Jesus" nutzte fünf Best-Buy-Märkte in Los Angeles als Gastgeber für eine unfreiwillige Kunstausstellung. Bei den jeweiligen Top-Verkaufsschlagern der Elektrofachmarktkette platzierte er seine "Useless Plasticbox V1.2" für 99 Dollar mit dem entsprechenden Infoblatt.

In den Angaben des Infoblattes stand: "Ein weiterer Apparat, den sie nicht wirklich brauchen. Er wird bei Ihnen zu Hause nicht funktionieren. Ein neues Modell erscheint in vier Wochen. Die Lebensdauer der Batterie ist zu kurz, um das Produkt nutzen zu können".

"Plastik Jesus" möchte darauf aufmerksam machen, dass der Käufer, als Betatester neuester Elektronik, nicht nur seinen Spaß hat, sondern auch frustriert sein kann. Vor allem, wenn etwas nicht so funktioniert, wie man es sich eigentlich vorgestellt hat.


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WebReporter: montolui
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: USA, Künstler, Best Buy, Apparat
Quelle: news.cnet.com
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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.08.2013 06:51 Uhr von montolui
 
+0 | -0
 
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Hier die Seite des Künstlers mit weiteren Bildern seines "Prank-Gadgets":

http://www.plasticjesus.net/...
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16.08.2013 08:06 Uhr von jpanse
 
+6 | -1
 
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HöHö
Wie geil....
"Useless Plasticbox V1.2"
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16.08.2013 18:16 Uhr von DevilsD
 
+1 | -0
 
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"Plastik Jesus" möchte darauf aufmerksam machen, dass der Käufer, als Betatester neuester Elektronik, nicht nur seinen Spaß hat, sondern auch frustriert sein kann. Vor allem, wenn etwas nicht so funktioniert, wie man es sich eigentlich vorgestellt hat.


Warum muss ich da an die moderne Spieleindustrie denken?
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16.08.2013 20:57 Uhr von Draco Nobilis
 
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Eine interessante Maßnahme die Konsumgesellschaft zu kritisieren und vor allem auch zu erreichen. Gefällt mir vor allem da bei niemanden Schaden entsteht.
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16.08.2013 21:21 Uhr von JustMe27
 
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Und, wieviele wurden verkauft?
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17.08.2013 00:00 Uhr von pippin
 
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@JustMe27:
Genau die Frage stellte sich mir gerade auch :-))
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17.08.2013 08:05 Uhr von Petabyte-SSD
 
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Eine neue Idee wäre es, den Kunden nach dem Kauf von Elektrogeräten gleich anzubieten, das Zeug in einem Schredder zu entsorgen, dann muss man sich wenigstens nicht ärgern.
Gleich nach Verlassen des Marktes.

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