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Ryanair: Pilot äußert in TV-Dokumentation Sicherheitsbedenken - Er wurde gefeuert

Beim größten Billigflieger Europas, dem Unternehmen Ryanair, ist keine Kritik erlaubt. Das musste jetzt ein Pilot am eigenen Leib erfahren.

Der Mann hatte in einer Fernseh-Dokumentation des britischen Senders "Channel 4" Sicherheitsbedenken geäußert. Unter anderem gab er an, dass er einen Brief erhalten habe, weil er zu viel Sprit verbraucht.

Ryanair hat den Piloten nun gefeuert und will auch rechtlich gegen ihn vorgehen. Die Airline wehrt sich gegen Berichte, dass man androht hat, disziplinarische Maßnahmen zu ergreifen, wenn Piloten Sicherheitsbedenken melden wollen.


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WebReporter: angelina2011
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: TV, Pilot, Ryanair, Dokumentation
Quelle: www.t-online.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.08.2013 09:29 Uhr von Delios
 
+3 | -0
 
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Also ich weiß net wie es in England aussieht, aber hier in Deutschland steht in den meisten Arbeitsverträgen ziemlich genau drin, was es bedeutet den eigenen Arbeitgeber öffentlich zu kritisieren...
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16.08.2013 10:20 Uhr von cyberax99
 
+1 | -1
 
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, dass man androht hat,
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16.08.2013 23:11 Uhr von kingoftf
 
+0 | -2
 
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Mindestens 10x mit Ryanair geflogen und jederzeit wieder

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